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Katholische Pfarrgemeinde

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St. Georg Obertraubling

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Frühstück nach dem Rorate-Gottesdienst - Dienstag, 6. Dezember 2022

Frühstück nach dem Rorate-Gottesdienst - Dienstag, 6. Dezember 2022

Samstag, 3. Dezember 2022

Der Pfarrgemeinderat lädt nach...

Nikolausaktion der Pfadfinder Trubilo Obertraubling e.V.

Sonntag, 27. November 2022

Liebe Pfarrgemeinde,
auch...

Kirchencafé am 17. Dezember 2022 nach der Vorabendmesse

Freitag, 18. November 2022

Der Pfarrgemeinderat lädt zum...

Glockenspiel geboren

Glockenspiel "geboren"

Montag, 30. Mai 2022

„Von der Stirne heiß, rinnen...

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Mittwoch, 18. März 2020

Auf dieser Seite kann mit Seelsorgerinnen...

Aktuelles

Chor der Pfarrkirche


St. Georg Obertraubling


Proben und Termine

26.09.2022

Als Gott sah, dass wir Menschen vom Weg abgekommen waren, sandte er seinen Sohn in die Welt.


Stille Nacht, heilige Nacht. Gottes Liebe erfüllt das All.


Herz tu' dich auf! Christ-Kind mach uns heil!

Du Hoffnung der Welt, wir beten dich an.

Gottes Sehnsucht nach uns Menschen - Zeitenwende - 24. Dezember 2021

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, erfüllt von der Gnade unseres menschgewordenen Gottes und einen guten Start in das neue Jahr 2022 wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Helmut Brunner mit Seelsorgeteam.

Christmette - 24.12.2021

Hochfest der Geburt des Herrn 25.12.2021

Mit der Geburt des Erlösers tritt Gott selbst in unsere Welt. Machen wir unser Herz weit und tragen wir freudig die Nachricht in die Welt:

Jesus Christus, Gottes Sohn, ist Mensch geworden!

Und das Wort ist Fleisch geworden

und hat unter uns gewohnt

und wir haben seine Herrlichkeit geschaut,

die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater,

voll Gnade und Wahrheit.

Weihnachten - Hochfest der Geburt des Herrn - 25. Dezember 2021

„Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“

Jesu Eltern konnten das nicht verstehen, doch Maria bewahrte all die Worte in ihrem Herzen. Es blieb im Dunkel, wozu es gut sein sollte.

Auch heute verstehen sich Eltern und Kinder oft nicht, doch wenn sie sich achten, lieben und auf Gottes Wege vertrauen, kann alles heil werden.

Fest der Heiligen Familie - 26. Dezember 2021

Der 12jährige Jesus bleibt im Tempel zurück, seine Eltern suchen ihn, haben große Angst und machen sich Sorgen. Als sie zurückkehren und ihn zur Rede stellen, fragt er sie:

Weihnachten – die Feier der Menschwerdung Gottes – liegt nur ein paar Tage zurück. Er ist einer von uns geworden. Das gibt uns Würde. Wir sind Gott wichtig!

Das Auf-und-Ab und Hin-und-Her der Pandemiezeit fordert heraus. Deshalb: Haltung ist gefragt! Ein Aufrechtstehen mit dem Blick zum Himmel ist die Chance zu einer neuen Perspektive, man wird sich seiner Größe wieder bewusst. Das ist nicht die schlechteste Haltung, das neue Jahr zu beginnen.

Mit dem freien Blick zum Himmel spüren wir vielleicht die Liebe Gottes intensiver als sonst.

Gelingt es, dankbar das vergangene Jahr zu schließen und hoffnungsvoll auf alles Kommende zu blicken?

Jahreswechsel mit Blick zum Himmel 2021/22

Das „Ja“ Mariens, Gottes Sohn zu empfangen, machte sie zur Gottesmutter und somit auch zu unserer Mutter.

Ihr ganzes Bestreben ist es uns mit ihrem Sohn zu vereinen, damit er bei uns ankommen kann. Wenn Maria das Jesuskind auf dem Arm trägt, lädt sie uns ein zu ihm zu kommen und uns mit neuem Leben beschenken zu lassen.


Dein „Ja“ macht dich zur Gottesmutter.

Dein Kind beschenkt uns mit neuem Leben.

Du bist Mutter aller Menschen und Weg zum Erlöser.

Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria

Erscheinung des Herrn - Der Stern führt zur Krippe hin - 6. Januar 2022

Auch wenn die Sternsingeraktion in der Pfarrei heuer wieder in veränderter Form stattfinden musste, war eine Abordnung der Heiligen Drei Könige in den Gottesdiensten in Obertraubling und Oberhinkofen im Einsatz. Sie wurden vom Pfarrer und der Gemeinde herzlich begrüßt. Mit ihrem Segensspruch verbanden die Sternsinger die Bitte um eine Spende für die Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen besonderes in den afrikanischen Ländern. Im nächsten Jahr können die Heiligen Drei Könige hoffentlich wieder selbst an die Haustüren kommen.


Welchem Stern folge ich?

Offen sein, auf der Suche sein, kritisch fragen und sinn-suchen, zielstrebig auf den Weg machen...


...der Stern bleibt stehen – dort soll es sein –


von Freude erfüllt werden, ankommen, Begegnung finden, den neugeborenen König wahrnehmen – die Knie beugen, sich hingeben mit dem was ich habe, anbeten und heimkehren – auf einem anderen Weg – verändert.

Mit dem Fest „Taufe des Herrn“ schließt der Weihnachtsfestkreis.

Für den erwachsenen Jesus beginnt nun die Zeit seiner Bestimmung. In der Taufe Jesu durch Johannes im Jordan, bestätigt Gott ihn vor aller Öffentlichkeit als seinen Sohn. Gott selbst ist zu uns Sündern herabgestiegen und tief in unser Menschsein eingetaucht.

Durch unsere eigene Taufe sind auch wir Kinder Gottes geworden und sollen dem Weg Jesu nachfolgen. Wir sollen wachsam entdecken, was Gott in der Taufe in uns hineingelegt hat. Haben wir also den Mut tief in unser Herz zu schauen, uns selbst zu entdecken und unser Leben an Jesus auszurichten!

Taufe des Herrn - 9. Januar 2022

Darstellung des Herrn - Mariä Lichtmess - 2. Februar 2022

Simeon nahm das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:

Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.

Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.

Lk 2, 29-32

Jesus wird von seinen Eltern in den Tempel gebracht, wie es das Gesetz des Alten Bundes verlangt. Ebenso hält sich Maria an die Vorschriften, die für jede jüdische Mutter gelten. Aber nicht nur um die Vorschrift zu erfüllen, kommt Jesus in den Tempel; er ist der Herr des Tempels (Mal 3,1). Der greise Simeon erkennt in dem Kind den Heilbringer für Israel und die Heiden, den Messias.

Aschermittwoch - Im Glauben wachsen - 2. März 2022

Mit dem Aschermittwoch beginnt die „österliche Bußzeit“. Unser Glaube an Christus soll in diesen Wochen vor dem Osterfest wachsen und reifen.

Glaube und Liebe sind eng miteinander verbunden. Wenn Gott uns so geliebt hat, dass er seinen Sohn in unsere Welt gesandt hat, um uns zu erlösen, dann sollen auch wir einander lieben. Manchmal schaffen wir das nicht, deshalb dürfen wir uns neu ausrichten und Schritte zur Umkehr wagen.

Christus möchte, dass wir rein sind. Er berührt uns durch das Wirken des Hl. Geistes, so dass wir neue Wege gehen und IHN bezeugen können. Die gesegnete Asche verbunden mit der Einladung „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15) hilft uns diese Schritte zu wagen.

Weltgebetstag der Frauen - Zukunftsplan: Hoffnung - 4. März 2022

Frauen unserer Gemeinde feierten den Weltgebettag aus England, Wales, Nordirland, dessen Thema: „Zukunftsplan: Hoffnung“ war.

Jedes Jahr beten Frauen der ökumenische Basisbewegung für den Frieden. Dieses Jahr denken wir ganz besonders an die Ukraine und alle, die unter Krieg und Gewalt leiden. In Zeiten großer Krisen sieht die Zukunft düster aus.

Schon Jeremia beschrieb 600 Jahre vor Christi Geburt, dass wir mit ganzem Herzen Gott suchen sollen und er unser Schicksal zum Guten wenden werde.

Wir beten um den Samen der Hoffnung, wo immer er gebraucht wird.

Gottes Verheißung von Freiheit, Vergebung, Gerechtigkeit und Frieden erfüllt sich in Jesus Christus. Er ist das lebensspendende Licht, das selbst in der tiefsten Finsternis nicht ausgelöscht werden kann.

KAB - Kreuzweg für den Frieden - 27. März 2022

Bei sehr gutem Wetter gingen 22 Teilnehmer im Burgweintiger Wald in stillem Zug die Stationen des Kreuzweges Jesu nach.

Der Krieg in der Ukraine lässt Leid, Flucht und Überlebensangst bewusster werden. So gewinnt der Kreuzweg Jesu besondere Bedeutung.

Die eigenen leidvollen Lebenserfahrungen können durch das Nachgehen des Leidensweges Christi bewusster werden.

Dankbar können wir daher für all das Gute sein, das uns zuteil wird.

Ministranten beten für den Frieden - 27. März 2022

Am Sonntag machte sich eine Gruppe von Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrei auf zu einem Kreuzweg für den Frieden durch Obertraubling.


Auf dem Weg zu den verschiedenen Stationen wurde ein Kreuz mitgetragen und gemeinsam gestaltet: 


Dürre Zweige stehen für das Leben, das in Todesgefahr ist, Verbandsmaterial für alle geleistete Hilfe. Fürbitten auf grünen Zetteln drücken die Hoffnung auf ein neues Leben in Frieden aus. 

Alles geht nun doch so schnell – heute ist Palmsonntag!

Es beginnt die Heilige Woche. Wir feiern die Mitte unseres Glaubens. Palmbuschen sind gebastelt und werden mit zum Gottesdienst gebracht. Wir huldigen mit ihnen Jesus, unseren König, beim Einzug in Jerusalem.

„Hosanna dem Sohne Davids! Gepriesen, der kommt im Namen des Herrn, der König von Israel. Hosanna in der Höhe (Mt 21,9).“

Jesus, der König – das drängt uns zu einer klaren Entscheidung.

Wo stehe ich? Wage ich mit ihm den Anstieg auf den Golgatha?

Jesus, der Diener der Menschen geht seinen Weg mit Liebe und gibt sein Leben für sein Volk hin, um uns Menschen so das Leben in Fülle zu schenken.

Palmsonntag - 10. April 2022

Noch feierlich beginnt die Messe vom letzten Abendmahl. Die Kirche ist festlich gekleidet. Der Priester trägt die liturgische Farbe weiß. Der Kirchenchor singt. Zum Gloria erklingen zum vorerst letzten Mal die Orgel und die Glocken. Danach wird es still. Nur Klappern werden noch eingesetzt, um auf das Wesentliche - die Wandlung - aufmerksam zu machen.

Jesus war mit seinen Jüngern im Abendmahlsaal zusammengekommen. Er vertraut der Kirche das Opfer des „neuen und ewigen Bundes“ an und stiftet das Gastmahl seiner Liebe – die Eucharistie – das feiern wir heute.

Gründonnerstag - Einsetzung der Eucharistie - Ölberwache

Nach der Kommunionfeier wird das Gefäß mit den Hostien an einen anderen Ort gebracht. Es gibt keinen Schlusssegen und kein „Gehet hin in Frieden!“ Stattdessen wird alles Schmückende aus dem Altarraum entfernt, die Altäre werden abgedeckt. Der Tabernakel bleibt leer und offen. Das Licht wird reduziert.

Am Seitenaltar wird das Allerheiligste in der Monstranz zur Anbetung und Ölbergwache ausgesetzt. Wachend und betend verbringt die Gemeinde einige Zeit davor und steht mit Jesus diese schweren Stunden durch. Denn alles weist auf den Kreuzweg des Herrn hin, auf die Feier der „Liturgie vom Leiden und Sterben Christi“ am Karfreitag.

"Wir gehn mit auf deinem Weg" sangen Kinder und ihre Familien bei der Kinderkreuzfeier am Karfreitag. Mit ihren Blumen schmückten sie das Kreuz zum Dank und zur Verehrung. Nach langer Zeit war es endlich wieder möglich, gemeinsam in der Kirche zu feiern. Die Freude darüber war bei allen Teilnehmer/innen spürbar.

Der nächste Kleinkindergottesdienst soll auch wieder in Präsenz stattfinden: 08. Mai 2022, um 10.15 Uhr im Pfarrsaal. Heute schon herzliche Einladung dazu.

Kleinkinder-Kreuzfeier - Karfreitag - 15. April 2022

Der Blick auf das Kreuz hat den Menschen in schwierigen Lebenssituationen immer wieder Hoffnung und Zuversicht geschenkt.

Sie haben gespürt: Ich bin nicht allein auf meinem Kreuzweg. Jesus ist an meiner Seite. Zu ihm kann ich mit meinen Schmerzen und mit meiner Trauer kommen. So ist das Kreuz von Anfang an ein Hoffnungszeichen:

Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben,

im Kreuz ist Hoffnung.

Feier vom Leiden und Sterben Christi - Karfreitag - 15. April 2022

Wir Menschen weichen gewöhnlich dem Kreuz aus. Wir wollen nichts mit dem Kreuz zu tun haben.

Am Karfreitag schauen wir Christen bewusst auf das Kreuz Christi. Wir lassen uns von den Texten der Johannespassion ansprechen.

Jesus geht aus Liebe zu uns Menschen an das Kreuz. Es ist seine Sendung, um die Menschen von der Sünde und vom Tod zu erlösen. Jesus möchte, dass alle Menschen den Weg zum ewigen Heil finden.

Jesus ist uns den Kreuzweg vorausgegangen. Er kennt die Kreuzwege der Menschen und wird so zum Hoffnungszeichen für alle, deren Leben bedrängt ist.

Feier der Osternacht - 16. April 2022

Verfolgung, Krieg und Schmerzensschreie - heute dunkle Wirklichkeit auf Erden.

Auch Jesus ist für uns seinen grausamen Weg bis in den Tod gegangen. Doch der Gottmensch siegt. Jesus lebt!  

Das Lamm Gottes geht siegreich aus dem Tode hervor, er ist von den Toten auferstanden.

Als Christ darf ich mit ihm gehen, ihn lieben lernen und weiß, auch ich kann siegen. Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!

Das schenkt Hoffnung.

St. Georg - Patrozinium - Pfarrgemeinderat - 24. April 2022

Der Pfarrpatron unserer Kirche – der heilige Georg – ist mit großem Glauben gegen das Böse angetreten. Beim Kirchenpatrozinium ist es hier Brauch Menschen in den Blick zu nehmen, die sich bei uns engagieren.

Eine Pfarrgemeinde kann nur dann eine lebendige Gemeinde sein, wenn viele Personen ihre Talente einbringen.

Durch die Corona-Pandemie wurden alle unsere scheinbaren Selbst- verständilchkeiten in Frage gestellt. Die vertrauten Begegnungen und die sinnstiftenden Angebote der Pfarrei waren nicht möglich. Außerdem haben Amtsträger der Kirche das Vertrauen vieler Gläubiger erschüttert und nicht zuletzt hat uns der überraschende Urkraine-Krieg aus unserem beschaulichen Leben katapultiert.

Doch wir Christen haben es selbst in der Hand der Kirche ein freundliches und einladendes Gesicht zu schenken.

So wünschen wir uns und den neu gewählten Mitgliedern des Pfarrgemeinderates einen klaren Blick auf die Mitte unseres Glaubens – auf Jesus Christus. Als getaufte und gefirmte Christen können wir alle zum Segen für unsere Mitmenschen werden und dadurch schon heute glücklich und zufrieden leben.

Grüßen wir die Gottesmutter, so grüßen wir einen begnadeten Menschen. Aber wir grüßen auch Gott, unseren Schöpfer und seinen Sohn, unseren Erlöser. Dieses Gebet hilft uns im Alltag zu bestehen und uns gegenseitig als Gottes Schöpfung zu achten.


Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade.

Der Herr ist mit dir.

Du bist gebenedeit unter den Frauen

und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.

Heilige Maria, Mutter Gottes,

bitte für uns Sünder

jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Heilige Maria, Schutzfrau Bayerns - 1. Mai 2022

Nach einer längeren Pause waren Kinder und Eltern wieder in den Pfarrsaal eingeladen.


Zum Thema "Freundschaft mit Jesus" gestalteten die Kinder ihre neue Gottesdienstkerze. Mit ihrem Gesang und Rhythmus steckten die Jüngsten auch die Erwachsenen an.


Die Vorbereitung übernahm wieder das Kinderkirchenteam mit Gemeindereferentin Maria Handwerker.


Der nächste Kleinkindergottesdienst findet am Pfingstsonntag um 10.15 Uhr statt.

Kleinkindergottesdienst im Pfarrsaal - 8. Mai 2022

Viele Trauergäste verabschiedeten sich von dem am 27. April 2021 verstorbenen Bundestagsabgeordneten a. D. Benno Zierer in einem Gedenkgottesdienst mit Pfarrer Helmut Brunner.

Musikalisch gestaltet wurde die Gedenkfeier, die aufgrund der Corona-Pandemie er jetzt stattfinden konnte, durch Organist Markus Eichhoff und dem Gesangsquartett um Markus Weigl.

Öffentliche Gedenkfeier für Benno Zierer - 8. Mai 2022

Am Sonntag nach dem Pfarrgottesdienst eröffnete Pfarrer Helmut Brunner die Aktion der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung. In sieben Stationen regt der Wanderweg zum Nachdenken und Innehalten an.

Die erste Station befindet sich auf dem Friedhof unserer Pfarrkirche. Pfarrer Helmut Brunner segnete nach dem Pfarrgottesdienst die Aktion, die sich mit dem Gemeinwohl und der eigenen Verantwortung auseinandersetzt.

KAB-Aktion "Gemeinwohlwanderweg" - 15. Mai 2022

Jeder Einzelne kann sich fragen, wer er denn gewesen sein will oder was er sich auftische usw.

In eineinhalb Kilometer, barrierefrei und mit Ruhebank auf halber Strecke kann der Weg vom 15. Mai bis 06 Juni 2022 erwandert werden.

Fotos: Werner Gottwald

2022 - Gedanken zum Marienmonat Mai

Maria ist für uns Christen ein wichtiges Vorbild im Glauben.

Sie hat der Botschaft des Engels geglaubt und ihren Sohn Jesus auf seinem ganzen Weg begleitet.

Trotz aller Hindernisse hat sie sich auf ihrem Glaubensweg nicht verunsichern lassen, denn sie wusste:

In Gottes Händen bin ich jeden Tag geborgen.

So sollen auch wir als Christen glauben und leben.

Die geschmückten Marienbilder wollen uns im Monat Mai wieder daran erinnern.

Während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben. Lk 24, 51

Doch wir Christen brauchen deshalb nicht traurig nach oben blicken, denn wir wissen um seine Wiederkunft.

Schließlich beten wir In jeder Messe:

„Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“.

Unser Leben als Christ ist von dieser Hoffnung geprägt und zeigt sich in unserem täglichen Verhalten gegenüber den Mitmenschen und Gott.

Christi Himmelfahrt mit Flurprozession - 26. Mai 2022

Zum Evangelium vom reichen Fischfang wurde ein Wandbild in der Kirche gestaltet. Jesus gibt sich den Jüngern durch den reichen Fischfang zu erkennen. Jesus will den Menschen in der Heiligen Kommunion auch weiterhin nahe sein. Der auferstandene Herr bleibt auch nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt im Wort der Heiligen Schrift und in der Heiligen Kommunion bei den Menschen. Die Erstkommunionkinder sind eingeladen, die Freundschaft mit Jesus ein Leben lang zu pflegen.

Erstkommunion 2022 - Der reiche Fischfang

In den vergangenen Wochen fanden die Erstkommunionfeiern für die 52 Erstkommunionkinder aus den 3. Klassen statt. Die Kinder haben sich in der Schule, in den Schülergottesdiensten und den Tischgruppen auf das große Fest des Glaubens vorbereitet.

Die Radlmaiandacht der Firmbewerber/innen führte die jungen Leute mit Begleiter/innen vergangenen Mittwoch nach Niedertraubling zur Wegkapelle am Michelhof. Nach einer kurzen Einführung von Gemeindereferentin Maria Handwerker beteten und sangen die Teilnehmer/innen zur Verehrung der Mutter Gottes und baten um Hilfe in ihren Anliegen. Im Anschluss fand die gemeinsame Aktion bei der Eisdiele noch einen gemütlichen Ausklang.

Radlmaiandacht der Firmbewerber  - 25. Mai 2022

Das Pfingstfest lädt uns ein die Gaben des Hl. Geistes: Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht zu empfangen und so die Frohe Botschaft in die Welt zu tragen.

Pfingsten - Entzünde das Feuer deiner Liebe - 5. Juni 2022

Ist das denn auszuhalten?

Du sprengst mein Fundament,

veränderst alles,

stellst mein Leben auf den Kopf,

ent-„täuscht“ meine Pläne,

nimmst mir alle Sicherheiten,

wirbelst alles kräftig durcheinander.


Will ich dich denn – dich, Heiliger Geist?

Alles neu und anders?


„Nur Mut!“, sagst du,

„Ich bin bei dir. Du kannst!

Sei lebendig in der Liebe,

Freude und dem Frieden!“.

Gottes Geist macht uns Mut


Mit gespitzten Ohren hörten und erlebten 15 Kinder mit ihren Eltern die biblische Geschichte von der pfingstlichen Geistsendung. Fröhlichen Lieder und gemeinsames Gebet umrahmten das Geschehen.


Stolz trugen die kleinen und großen Christen ihre Feuerzunge in die Gottesdienstgemeinschaft der Pfarrkirche. Gottes Geist kommt auch zu uns und macht uns Mut wie damals den Jüngern.

Kleinkindergottesdienst am Pfingstsonntag - 5. Juni 2022

In diesem Jahr führte der Weg, verkehrsbedingt etwas verändert, Richtung Höhenhof. An vier Altären, zwei davon an neuen Orten, baten alle Teilnehmer/innen um Gottes Segen und Schutz für die wachsende Saat auf den Feldern und in den Gärten, für die Gemeinschaft und Toleranz in den Genenerationen, für Frieden in unserem Land und weltweit und für die Einheit und Erneuerung unserer Kirche.


Gemeindereferentin Maria Handwerker dankte herzlich für alle Mühe und Organisation rund um diesen Flurumgang. Der gemeinsame Gottesdienst in der Kirche St. Michael vertiefte die schöne Erfahrung der Weggemeinschaft im Anschluss noch einmal.

Flurprozession in Oberhinkofen Pfingstmontag - 6. Juni 2022

Nach der coronabedingten Pause konnte sich eine Vielzahl von Mitbeter/innen wieder auf den gemeinsamen Weg machen.

An Fronleichnam feiern wir die Sehnsucht Gottes bei den Menschen zu sein.

Durch den Empfang und die Verehrung der Heiligen Kommunion wird sichtbar, dass sich Gott den Menschen immer wieder zuwendet.

In seinem Wort und Sakrament will der auferstandene Herr die Mitte einer jeden Pfarrgemeinde sein.

Nach der festlichen Eucharistiefeier – der Begegnung mit dem Auferstandenen – geht es mit der Heiligen Kommunion in der Monstranz von der Kirche hinaus auf die Straße. Das Wertvollste offenbart sich, wird allen sichtbar gezeigt! So stärkt die Fronleichnamsprozession den Glauben der Menschen an Gottes Gegenwart in unserem alltäglichen Leben.

Fronleichnam - 16. Juni 2022

"Betet mit uns und betet alle für uns. Jeder braucht den Heiligen Geist, damit er den Glauben durchhält und gute Früchte bringt", ermutigten die Firmbewerber/innen der Pfarrei alle Mitfeiernden. Am vergangenen Sonntag haben die jungen Menschen in Vorbereitung auf ihre Firmung den Gottesdienst in Obertraubling mit Schwung und Engagement gestaltet.

Guter Geist für gute Früchte - 19. Juni 2022

"Komm, heiliger Geist, mit Deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft!" - wer schließt sich da nicht gerne an!



Die Firmung wird am 1. Juli (6. Klasse) und am 8. Juli (5. Klasse und Gebelkofen/Wolkering) in Obertraubling gefeiert.

Gottesdienst in Piesenkofen

26. Juni 2022

Anlässlich der Dorffestes feierte die Gemeinde mit Pfarrer Helmut Brunner den Sonntagsgottesdienst im Stadl vor Ort.

Das schöne Wetter lud zum Verweilen ein.

Nach zweijähriger Corona-Pause trafen sich die Frauenbund-Damen zum Kaffeenachmittag im Pfarrsaal und genossen es in lockerer Unterhaltung beisammen zu sein.

Anschließend überreichte Sprecherin Annette Handel Schecks an „Mütter in Not e.V.“ über 500 Euro, die Lebenshilfe Gebelkofen ebenfalls über 500 Euro und an den Sea-Eye- und Space-Eye-Gründer Michael Buschheuer über 1000 Euro für die Unterstützung der Ukraine.

Frauenbund spendete 2000 Euro – 29. Juni 2022

50 Jahre Pfadfinder Stamm Trubilo Obertraubling - 2. Juli 2022

Mit einem Gottesdienst dankten die Pfadfinder Obertraubling für die Gründung vor 50 Jahren. Freundschaft und gegenseitige Unterstützung bilden die Basis für einen Pfadfinder. Auch die Freundschaft mit Jesus feierte man daher bewusst in der Heiligen Messe auf der Festwiese.

In der Hoffnung, der Stamm Trubilo möge weitere 50 Jahre Bestand haben, segnete Pfarrer Helmut Brunner einen jungen Baum, den die Pfadfinder neu pflanzen werden.

Firmung am 1. und 8. Juli 2022

Gemeindereferentin Maria Handwerker dankte allen Beteiligten und den Firmfamilien für die gute Zusammenarbeit rund um die Firmfeiern und die Vorbereitung. Sie dankte besonders den Neugefirmten für ihr engagiertes Mittun in der Vorbereitungszeit seit Oktober 2021 und freute sich mit ihnen, dass sie nun ganz zur Gemeinschaft der Kirche gehören.

Die Neugefirmten hatten für ihre Firmspender zum Dank extra ein Foto geschossen, das ihre Lebendigkeit und Freude ausdrückt.  

Verteilt auf drei sehr stimmige Gottesdienste empfingen 54 Jungen und Mädchen die Firmung. Dieses Jahr konnten auch Familien und Gäste endlich wieder mitfeiern. Die beiden Firmspender, Domdekan Dr. Josef Ammer und Domprobst Dr. Franz Frühmorgen überbrachten Grüße von Bischof Rudolf.

Dr. Ammer zeigte sein eigenes Firmbild und ermutigte die jungen Christen "Der gute Geist Gottes soll in Euch und durch Euch weiterwirken in die Welt hinein. Wendet Euch ruhig an ihn, grad wenn es mal nicht so läuft." Dr. Frühmorgen stellte der aufmerksamen Gottesdienstgemeinde mit einer Rechenaufgabe vor Augen, wie hilfreich es ist, wenn im Leben einfach noch jemand mit Wohlwollen von außen dazukommt und damit die Möglichkeiten und die Sicht auf die Dinge verändert. "Mit ihm geht die Rechnung plötzlich auf. Gottes Geist hilft zu Lösungen, öffnet den Blick und ruft zur Solidarität."   

Gemeindereferentin Maria Handwerker betonte, wie sehr der Ministrantendienst auch der Gemeinde hilft, sich auf das zu besinnen, was gut tut und die Gemeinschaft zu spüren.

Elias Baumann und Tobias Scheffler haben mit den neuen "Minis" geprobt und sie damit auch gleich in die Ministrantengemeinschaft aufgenommen. Pfarrer Brunner bedankte sich ausdrücklich bei den Eltern für die nicht selbstverständliche ehrenamtliche Unterstützung. 

Mit einem kräftigen Applaus wurden die fünf neuen Ministrant/innen von der Gottesdienstgemeinde begrüßt. Zuvor hatten sie auf die Fragen von Pfarrer Brunner nach ihrer Bereitschaft mit einem deutlichen "Wir wollen es!" geantwortet.

Für das Gute stehen - Ministrantenaufnahme - 17. Juli 2022

Gleich 30 Ministrantinnen und Ministranten unserer Pfarrei haben mit vier erwachsenen Begleiter/innen die Gelegenheit genutzt, endlich wieder ein gemeinsames Wochenende zu verbringen. Ziel war dieses Mal die Bärwurz-Resl-Hüttn am Pröller bei Kollnburg.


Highlights waren sicher die Tour zum Waldwipfelweg und zur Sommerrodelbahn bei St. Englmar, dazu der allseits beliebte Tischtennisrundlauf, Lagerfeuer und Grillen. Aus dem Pool waren die jungen Leute bei den Temperaturen eh nur schwer herauszubekommen. Die Ziegen der Wirtsleute wurden gut gefüttert, das Quellwasser hat so manchen Getränke-Euro gespart.

Ministrantenwochenende auf der Bärwurz-Resl-Hüttn - 25. Juli 2022

Am Sonntag versammelten sich die Ministranten zu einer gemeinsam Andacht mit dem Thema "Spuren, die nachwirken" und ließen die Begegnungen und Erlebnisse des Wochenendes unter dem Aspekt "Gott unter uns" nachwirken. Ein großes Danke an das Organisationsteam rund um Gemeindereferentin Maria Handwerker. Es hat gut getan!

Fahrzeugsegnung - 24. Juli 2022

Zahlreiche Fahr-, Motorräder und Autos hatten sich auf dem Parkplatz eingefunden. Gerade zur Urlaubszeit werden größere Strecken zurückgelegt und die Gläubigen vertrauen hierfür auf Gottes Segen und seine schützende Hand.

Mit Weihwasser segnete Pfarrer Brunner die Fahrzeuge, deren Besitzer sowie die Insassen und wünschte allen eine unfallfreie Urlaubs- und Ferienzeit.

Mit Wirkung vom 15. Juli 2022 hat das Bischöfliche Ordinariat Diakon Elliott Robertson der Pfarrei Obertraubling zugeteilt.


Wir heißen Diakon Elliott Robertson und seine Familie herzlich willkommen in unserer Pfarrgemeinde.


Er wird sich bei den Gottesdiensten am 6./7. August der Pfarrgemeinde vorstellen.

Begrüßung von Diakon Elliott Robertson

Frau Christa Kotarski hat von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer eine Urkunde für ihre 30-jährige Tätigkeit als Förderin der Gebetsgemeinschaft für Berufe der Kirche erhalten.


Pfarrer Helmut Brunner überreichte im Rahmen der Vorabendmesse am 30. Juli 2022 die Urkunde und ein Geschenk an Frau Kotarski und bedankte sich für diesen wichtigen Dienst.


Das Gebet um Berufungen für die verschiedenen Dienste der Kirche ist auch weiterhin sehr wichtig: „Bittet den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden“ (vgl. Mt 9,38).

Ehrung für Frau Christa Kotarski - 30. Juli 2022

"Junge Menschen braucht die Kirche" - 31. Juli 2022

Oberhinkofen: Mit einem kräftigen Applaus begrüßte die Gottesdienstgemeinde zusammen mit Pfr. i.R. Jakob Wiesbeck und Gemeindereferentin Maria Handwerker die drei neuen Ministranten Philipp Kaspar, Julia Mitterdorfer und Jakob Pickl.

Nach ihrem Versprechen als Ministranten ihren Dienst zuverlässig zu verrichten, überreichte der Priester den drei Neuen das Ministrantenkreuz. Die anwesenden Ministrantenschar aus Oberhinkofen gratulierten herzlich.

Der Zuwachs kommt gerade recht, denn nach vielen Jahren treuem Einsatz verabschiedeten sich vier Ministrant/innen aus ihrem Dienst, darunter auch der langjährige Oberministrant Felix Groda. Pfarrer, Gemeindereferentin und die nachwachsende Generation der Ministranten aus Oberhinkofen bedankten sich bei allen für viele gemeinsame Erlebnisse und die zuverlässige Organisationsarbeit des Oberministranten.

Stellvertretender Pfarrgemeinderatssprecher Simon Wagner und Pfarrer Helmut Brunner überbrachten zum Dienstbeginn

die guten Wünsche der ganzen Pfarrgemeinde.


Diakon Robertson wird mit seiner persönlichen Lebensgeschichte das Leben der Pfarrgemeinde sehr bereichern und seine Talente in das Gemeindeleben einbringen. Der Dienst des ständigen Diakons ist aufgrund der langjährigen Tätigkeit von Diakon Karl Span in Obertraubling sehr bekannt.

Die ganze Pfarrgemeinde freut sich und begrüßt Diakon Robertson mit Ehefrau und Sohn herzlich bei uns.    Weiter....

Begrüßung von Diakon Elliott Robertson

Am 6. und 7. August 2022 stellte sich Diakon Elliott Robertson bei den Gottesdiensten in Obertraubling und Niedertraubling der Pfarrgemeinde vor.

Das Marienfest stärkt unser Vertrauen. Wie Maria sollen wir uns Gott überlassen.  Er will uns heil machen und seine Schöpfung vollenden.

Durch die tröstliche Hoffnung einmal gemeinsam mit Maria in der göttlichen Herrlichkeit zu leben, können wir mit Freude und Zuversicht das Fest Mariä Himmelfahrt feiern.


Segne, Gott, die Kräuter und Blumen, die wir bringen,

und segne und heile auch uns!

Hochfest mit Kräutersegnung - 15. August 2022

Nach drei Jahren Pause machte sich die Pfarrei Obertraubling mit 64 Teilnehmern auf den Weg nach Mallersdorf. Um 11 Uhr feierte die Gruppe mit Pfarrer Helmut Brunner und den ehemaligen Schwestern M. Caritas und Oberin M. Reinlindis in der Pfarrkirche St. Johannes Eucharistie. Anschließend gab es eine kurze Führung durch die 1109 begonnene ursprünglich romanische Pfeilerbasilika, die 1750 ihre heutige Form in Barock und Rokoko erhielt. Die Thematik des Kampfes von Gut und Böse konnte im gesamten Gotteshaus immer wieder entdeckt werden.

Pfarrwallfahrt nach Mallersdorf - 17. September 2022

Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Klosterbräustüberl fand eine Klosterführung statt und anschließend konnte man bei Kaffee und Kuchen wieder gut im Gespräch die Gemeinschaft pflegen.

Gegen 17 Uhr machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg und hatte trotz des eher schlechten Wetters einen schönen Ausflugstag erlebt.

Tag der Ehejubilare - 24. September 2022

Vor Gottes Angesicht nehme ich dich an. Ich verspreche Dir die Treue in guten und in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet. Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens. Trag diesen Ring als Zeichen unserer Liebe und Treue. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.


Unser Gott, der Dritte im Bunde, möge Sie auch weiterhin begleiten!

Oft blicken wir in der Geschichte auf wichtige Begebenheiten zurück. Heute betrachten Sie ein bedeutendes Ereignis in ihrem persönlichen Leben. Vor 30, 40, 50, 55 oder sogar 60 Jahren haben Sie zueinander JA gesagt. Sie haben einen Bund geschlossen, den Ehebund:

St. Michael, kämpfe für die Ehre Gottes. Du Engel des Friedens, halte Krieg und Unheil von uns fern und beschütze die Kirche.

St. Gabriel, künde Gottes Plan und Ratschluss. Du Bote des Heiles, schenke uns Kraft zu glauben.

St. Raphael, heile die Kranken, lindere Schmerzen und spende uns allen Trost und Hilfe.

Ihr Erzengel, bittet für uns!

Patrozinium in St. Michael Oberhinkofen - 25. September 2022

Erntedank mit Trachtenverein und Stubenmusik - 2. Oktober 2022

Der Kirchenraum ist geschmückt mit den Gaben, die uns Gott in diesem Jahr geschenkt hat. Es ist nicht selbstverständlich und es ist nicht allein unser Verdienst sie zu haben, deshalb dankt unsere Gemeinde dafür.

Die Dankbarkeit für diese Gaben schenkt uns Freude, lässt uns zufrieden sein und wirkt als positive Kraft in dieser Welt. Mit dankbarem Herzen erkennen wir all das Schöne um uns herum und sehen darin auch den Schöpfer selbst – unseren Gott! Das lässt uns selbst in solchen bewegten und ungewissen Zeiten wieder staunen.

Vergelt’s Gott auch all den Menschen, die uns im vergangenen Jahr Gutes getan haben!

Wallfahrt nach Frauenbründl - 3. Oktober 2022

Der Weg von 34 Fußwallfahrern führte von Piesenkofen etwa drei Stunden durch den Wald und über Felder, vorbei an den Ortschaften Oberhinkofen, Poing und Peising.

Gemeinsam mit Pfarrer Helmut Brunner feierte die Gruppe Wallfahrtsgottesdienst am Erntealtar. Bitten und Dank brachte man vor die Gottesmutter in der kleinen Einsiedelei in der Nähe von Bad Abbach.

Vor 31 Jahren hatten die drei Piesenkofener Männer Wolfgang Hankofer, Alfred Schober und Siegfried Seidel die Wallfahrt als Dank für ein gelungenes und sonniges Schützenfest begonnen. Die Kinder der drei Verstorbenen führen diese Tradition weiter. Vergelt’s Gott allen Helfern und Pilgern!

Viele Bausteine wirken dabei zusammen und helfen zu einer „lebendigen“ Kirche zu werden.  Glaube kann nie fertiger Besitz sein, sondern muss immer reifen und wachsen durch Erfahrungen, das Hören des Wort Gottes, die Feier der Eucharistie in der Gemeinschaft der Gläubigen.  

So danken wir allen, die helfen an unserer „Kirche“ weiterzubauen!

Kirchweih - 16. Oktober 2022

Am dritten Sonntag im Oktober feiern viele Pfarreien Kirchweih. So auch unsere Pfarrgemeinde. Das „Gebäude Kirche“ ist kein Fertighaus. Viele Ehrenamtliche bauen stetig daran weiter. Es gibt immer etwas fertigzustellen, zu erneuern oder zu verbessern.

Weltmissionssonntag - 23. Oktober 2022

In den Slums von NaIrobi leben Menschen, die in der Stadt nach der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen - zumindest der Hoffnung darauf - gesucht haben. Hoffnung auf Arbeit und Zukunft. Die Enttäuschung ist oft groß, wenn nicht einmal ein Dach über dem Kopf gefunden wird. Besonders Frauen und Mädchen leiden sehr darunter.

Christsein in der Großstadt - davon sprach auch Jeremia in seinem Brief an die nach Babylonien Verschleppten:

Bemüht euch um das Wohl der Stadt, in die ich euch wegführen ließ, und betet für sie.

Wenn es ihr gut geht, wird es auch euch gut gehen.


Die Frauen in Nairobi haben gelernt ihr Schicksal anzunehmen und sich gegenseitig Mut zu machen. Sie haben Mikrokredit-Gruppen gegründet und suchen nach Lösungen, um das Beste aus ihrer Situation zu machen. Dadurch helfen sie sich gegenseitig, verlieren aber auch die anderen Menschen nicht aus den Augen.

Wir erahnen hier etwas von der Zusage Gottes, die der Prophet Jeremia den Menschen im babylonischen Exil geschrieben hat und die auch uns heute gilt: „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben!“

Unsere Kirche ist eine weltumspannende Gemeinschaft und deshalb gilt am heutigen Sonntag der Weltmission unsere Solidarität den Frauen und Männern, die inmitten von Hoffnungslosigkeit Halt und Orientierung geben.


Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Was hat uns mit ihnen verbunden?

Wie haben wir die Zeit mit ihnen verbracht?

Haben wir einander geachtet und geliebt?

Wollen und können wir versöhnt mit ihnen leben?

Waren sie uns Weggefährten, Freunde,

Vorbilder auf unserem Weg durchs Leben?

Bleiben sie uns in liebender Erinnerung?

Allerheiligen und Allerseelen - November 2022

Allerheiligen richtet den Blick auf die Vollendung. Die großen Glaubensvorbilder und Heiligen haben es uns vorgelebt. Im Evangelium hören wir von den Seligpreisungen.

Es geht um die Liebe zueinander. Geliebt haben und geliebt worden sein - das ist gewissermaßen das Ziel am Ende unseres Lebens hier auf Erden. Und von Gott unendlich geliebt werden einmal in der Ewigkeit. Menschen sind von uns gegangen.

Wenn wir an den geschmückten Gräbern stehen, mögen wir uns fragen:

Am Donnerstag zogen die Jüngsten von St. Konrad mit Erziehern und Eltern zunächst in die Kirche. Mit Gänsestall im Altarraum und Bettler spielten die Vorschulkinder die Legende von St. Martin mit der Mantelteilung nach. So lernten die Kleinsten etwas über das Teilen mit anderen Menschen.

Als die Kleinsten nach der kurzen Andacht mit ihren Laternen durch die Straßen zogen, spürte man etwas vom Lichterfest des St. Martin. Schließlich im Kindergarten angekommen, gab es für die Kinder die zuvor von Pfarrer Helmut Brunner gesegneten Brezeln.

Auch für die Erwachsenen stand einiges zum Verzehren bereit. Zahlreiche süße Martinsgänse wurden angeboten. Es war wieder ein gelungenes Martinsfest!

St. Martin - 11. November 2022

Seit dem Februar diesen Jahres ist dies anders. So stehen wir heute mit einem anderen Gefühl an unserer Kapelle und merken um so mehr, dass für Frieden auch unser Einsatz gebraucht wird.

So wollen wir alle dazu beitragen, dass Menschen in unserem Land ein Leben in Würde führen können. Wir wollen zusammenstehen und gemeinsam ein Werkzeug des Friedens werden, um dem „neuen Krieg“ die Stirn zu bieten.

Allen Gefallenen und Vermissten der Weltkriege sowie der aktuellen Kriege in der ganzen Welt soll unser Gebet gelten.

Wir beten auch für die Gefangenen und Verwundeten mit ihren Familien, dass sie in ihrer Not Hilfe bei Gott, aber auch bei ihren Mitmenschen finden mögen.

Volkstrauertag am 13. November 2022

Jedes Jahr versammeln wir uns am Volkstrauertag bei unserer Kriegerkapelle. Bis letztes Jahr war der Krieg durch die langen Friedensperioden in Europa immer weiter aus unserem Bewusstsein gerückt, so dass wir manchmal den Frieden als selbstverständlich ansahen.

Christus - wir feiern dich als König.

Oft jedoch sind wir enttäuscht, wenn nicht alles nach unseren Vorstellungen verläuft. Wir wünschen uns, dass Krieg und Terror, Krankheit und Leid ein Ende hat. Du aber handelst anders. Tu´st scheinbar nichts. Hilf´st dir nicht einmal selbst, sondern stirb´st am Kreuz. Oft stoße ich dabei an meine Grenzen.

Doch nirgends zeigt sich dein Königsein so deutlich wie am Kreuz. Du gibst dein Leben für uns Menschen. Du bist anders als die Herrscher der Welt. Du lebst die Macht der Liebe.

Mein Glaube - mein Vertrauen auf dich - sind hier gefordert. Ich weiß, dass du uns nicht vergisst! Du hast dein Leben für uns gegeben! Danke, mein König!

Christkönigsonntag - 20. November 2022

Gemeinsam mit Mesner Michael Wagner wird er in die Kirche gebracht, geschmückt und am Drahtseil nach oben gezogen.

Beeindruckend groß ist er, das sieht man erst, wenn man direkt vor ihm steht.

Der Adventkranz und das Entzünden der ersten Kerze

regt zum Nachdenken, Umdenken, Umkehren an;

hilft auf den großen Augenblick der Ankunft des Herrn und

seiner Wiederkunft vorbereiten.

Sechs Wochen vor Weihnachten wird von Frau Gerlinde Pielmeier schon seit vielen Jahren ein Kranz aus Tannenzweigen gebunden.

Mit viel Liebe und Geduld wird er gestaltet. Jeder einzelne Zweig wird geschnitten, geschichtet und als kleines Bündel mit Draht an die bereits vorhandenen Zweige um den Ring gebunden.

Advent - Ein neues Kirchenjahr beginnt - 26. November 2022

Einen ganzen Samstag lang haben fleißige Ministrantinnen und Ministranten aus Obertraubling, Oberhinkofen und Niedertraubling verschiedenste Plätzchen gebacken und dabei viel Spass gehabt. Nach dem Verpacken wurden die Leckereien dann zu Gunsten der Ministrantenarbeit angeboten. Herzlichen Dank allen Genießer*innen und Spender*innen!

Plätzchenbackaktion der Ministrantinnen

und Ministranten

40 Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrrei machten sich am 1. Adventssonntag mit der Bahn auf den Weg nach Regensburg.


Ziel war die Illuminationsshow GENESIS am Domplatz. Nach der beeindruckenden Lichtinstallation war noch Zeit für einen Bummel über den Christkindlmarkt.


Einhellige Meinung: War einfach schee!

Ministrantenfahrt nach Regensburg zu GENISIS - 27. November 2022

Zum Beginn des neuen Kirchenjahres hat sich der Pfarrgemeinderat zu einem Klausurtag im Pfarrsaal getroffen. Unter der Anleitung von Patrizia Szörenyi und Reinhard Böhm von der Gemeindeberatung des Bistums Regensburg haben wir auf unsere gesamte Pfarrei geschaut und dabei gezielt die einzelnen Filialkirchen gewürdigt. Wir haben am Vormittag erarbeitet, was unsere Pfarrei in der Vergangenheit geprägt hat und haben uns bewusst gemacht, wofür wir eigentlich stehen. Am Nachmittag haben wir dann die vielfältigen Ressourcen unserer Pfarrei betrachtet und Ziele für die aktuelle Arbeit des PGR erarbeitet.

Haben auch Sie Ideen und möchten Sie sich an der Weiterentwicklung unserer Pfarrei beteiligen? Sind Sie schon seit langem engagiert oder möchten Sie sich neu einbringen? Sprechen Sie uns an! Wir haben ein offenes Ohr für Sie! Wir sind dankbar für Ihre Mithilfe!

Dr. Daniel Moder, Sprecher PGR Obertraubling

Klausurtag des Pfarrgemeinderates - 26. November 2022