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Katholische Pfarrgemeinde

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Intro mit Glocken

St. Georg Obertraubling

Hausgebet Allerseelen 2.11.2020

Mittwoch, 7. Oktober 2020

Hausgebet Allerheiligen 1.11.2020

Mittwoch, 7. Oktober 2020

Online-Seelsorge und Online-Angebote

Mittwoch, 18. März 2020

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Aktuelles

Kirchweih - 20. Oktober 2019

Am dritten Sonntag im Oktober feiert unsere Gemeinde Kirchweih. Dieser Festtag erinnert an die Segnung unserer vor über 100 Jahren neuerbauten Kirche. Er wird traditionell nicht nur geistlich, sondern auch weltlich besonders gefeiert.


Bruder Dr. Abraham Ring C.O. brachte in seiner Predigt zum Ausdruck, dass neben dem Gebäude aus Stein auch die Gläubigen als lebendige Steine die „Kirche“ bauen.

Das Zentrum dieser lebendigen Kirche bildet der Altar. Hier feiert die Gemeinde jeden Sonntag in der Eucharistie die Begegnung mit Jesus Christus.

Auf ihrem Glaubensweg werden die Menschen zudem durch geistliche Vorbilder, wie dem erst kürzlich heiliggesprochenen Harry Paul Newman, begleitet. Die Heiligen helfen den Glaubenden ihre Liebe zueinander zu pflegen und ihre Liebe zu Gott wachsen zu lassen.

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Durch Handauflegung und Gebet weihte der Regensburger Weihbischof Dr. Josef Graf am Abend des 27.10.2019 Bruder Abraham zum Diakon.


Im Rahmen des sehr festlichen Weihegottesdienstes in der Wallfahrtskirche Maria Schnee in Aufhausen beschrieb der Weihbischof die Diakonenweihe als Weihe zum DIENEN. Dieser Auftrag zum Dienst ist der erste Schritt im dreistufigen Weiheamt der katholischen Kirche und stellt nicht nur formal, sondern gleichsam inhaltlich die unabdingbare Basis für die weiteren Weihestufen (Priester – Bischof) dar.


Diakonenweihe in Aufhausen - 27. Oktober 2019

Wie das Kreuz aus einem vertikalen und einem horizontalen Balken besteht, so hat auch der Dienst zwei Ausrichtungen: Dienst vor Gott und Dienst für die Mitmenschen. Begleiten wir Bruder Abraham in seinem Dienst durch unser Gebet und unsere Unterstützung!

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Allerheiligen - ein ermutigendes und tröstendes Fest - 1. November 2019

Die Armen – die Gott nahe sind.

Die Gewaltlosen – die Frieden stiften.

Die Barmherzigen – die Wunden verbinden.

Die Sterbenden – die helfen auf Gott zu vertrauen.

Die Verfolgten – die für Recht und Würde eintreten.


Sie alle werden selig gepriesen.


Es sind Menschen aus unserer Umgebung.

Menschen, die vielleicht nie im Heiligenkalender stehen werden. Menschen, die dank Gottes Gnade Heilige sind.

Menschen, die uns einladen nach unseren Kräften,

unserem Glauben und unserer Liebe zu den Heiligen zu gehören.

Im Spiel zeigten die Kinder des St.-Konrad-Kindergarten anschaulich, wie wir Menschen einander ein wenig Wärme und zudem Licht für die Seele schenken können. Mit großer Freude waren die Kinder bei der Sache und zogen nach dem Wortgottesdienst in der Kirche singend mit ihren Laternen durch die Straßen des Ortes.


Wir Menschen brauchen Licht und Hoffnung, um Orientierung und Sicherheit zu erhalten. Der Glaube an Jesus Christus schenkt uns das jeden Tag. Mit unserem Verhalten gegenüber Benachteiligten können wir diese Welt ein Stück weit freundlicher und heiler machen. Das konnten die Kinder am St.-Martins-Tag wieder verdeutlichen.


St. Martin - 12. November 2019

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Totengedenken - 16. November 2019

Am Volkstrauertag gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewalt in den Weltkriegen. Siebzig Jahre Frieden in unserem Land lassen die Erinnerung zunehmend verblassen. Zeitzeugen sind kaum noch am Leben.


Doch auch heute sind viele Männer, Frauen und Kinder in den zahlreichen Konflikten weltweit von Gewalt, Terror, Verfolgung, Gefangenschaft und Tod betroffen. Dem Leid und Schmerz dieser Menschen soll ebenfalls gedacht werden.

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Christkönig, Halleluja, Halleluja!


Jesus – König – ohne Macht und Unterdrückung.


Jesus – König – misshandelt und ans Kreuz geschlagen.


Jesus – König – hingegeben für uns Menschen.


Jesus – König, der einlädt in das Paradies.


Gelobt seist du, Herr Jesu Christ!

Christkönigsonntag - 24. November 2019

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1. Advent mit Kirchencafè - 30. November 2019

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Rorate - Morgendliche Messe im Kerzenschein - 3. Dezember 2019

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Seit Jahren feiert die Gemeinde regelmäßig mit den Senioren einen Gottesdienst im Pfarrheim. Musikalisch gestaltet wird diese besondere Messfeier häufig durch Schwester M. Caritas und einer kleinen Flöten- oder Gitarrengruppe.

Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen.

Im Dezember gesellt sich zu dieser Runde gerne auch St. Nikolaus, der einiges über die Anwesenden zu berichten weiß. Reichlich beschenkt wurden in diesem Jahr die Ehrwürdigen Schwestern des Bruder-Konrad-Hauses und Pfarrer Helmut Brunner. Denn der Nikolaus wusste viel Gutes über sie zu berichten.

Seniorengottesdienst mit Nikolausbesuch - 4. Dezember 2019

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Maria, die Begnadete, stellte sich ganz in den Hintergrund als der Engel zu ihr sprach. Sie, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus, war vom ersten Augenblick ihres Lebens von der Erbschuld frei.


Wir Menschen können ebenso auf die Gnade des ewigen Lebens hoffen, wenn wir für den Anruf Gottes offen sind, ihn als den Schöpfer der Welt und unseren Gott sehen. Einen Gott, der es nur gut mit uns meint, der uns zum Heil führt.






Den Festgottesdienst am 7. Dezember 2019 gestaltete der Frauenbundchor.


Anschließend traf man sich im Pfarrheim zu besinnlichen Texten und Liedern.

Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau Maria

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Familiengottesdienst in St. Michael Oberhinkofen - 8. Dezember 2019

Mit Eifer waren die Firmbewerber bei der Sache.

Ein Kompass war das Thema dieses Gottesdienstes.

Er soll Richtung geben, so wie unser Glaube.


Jesus Christus zeigt uns den Weg, bietet Hilfe und Unterstützung in schwierigen Situationen.


Aktiv sein und mitmachen heißt es hier, z.B. beim Umweltschutz. Oder: Nicht ausgrenzen, sondern andere annehmen und auch selbst mitmachen beim Spiel bzw. Kirchbesuch.

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Friedenslicht-Gottesdienst - 21. Dezember 2019

Das Friedenslicht wird in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet. Heute haben die Pfadfinder diese kleine Flamme in unsere Gemeinde gebracht.

Die Ansprache der Pfadfinder orientierte sich am Beispiel von Malala, die für die Rechte der Kinder eintritt. Sie ist die mit Abstand jüngste Friedensnobelpreisträgerin.

Ereignisse mit Opferzahlen aus verschiedenen Ländern veranschaulichten die Missachtung der Kinderrechte.

Was ändert diese kleine Flamme am Terror und Krieg der Welt, so könnte man sich fragen.

Wenn wir das Licht aus Betlehem in Händen halten und teilen, geben wir das Zeichen des Friedens weiter und verlieren nichts.

Dabei setzen wir im Vertrauen auf Jesu Christi ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung.


Hochgelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!

Spontanband der Pfadfinder

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Gott wird Mensch - Schnell sagt sich das!


Ist mir bewusst, dass ER kommt? - In mein Herz kommt?


Ich zur Krippe werde für ihn?


Er bei mir ankommt und Weihnachten wahr, d.h. heute lebendig wird?


Nacht voll Liebe und Freude!


Heilige Nacht!

Gott wird Mensch - 24. Dezember 2019

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Wie die Hirten einst,

so sind wir zur Krippe gekommen.


Wir haben unsere Herzen für Jesus geöffnet. Wo er ist, wird es heller und schöner, strahlt ein Licht auf.


Freudig wollen wir die Nachricht in die Welt tragen: Jesus Christus, Gottes Sohn, ist Mensch geworden!

Kinderkrippenfeier - 24. Dezember 2019

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Um uns die verlorene Größe wieder zu geben, wird Gott Mensch.



Nehmen wir das Licht des Erlösers in unser Herz auf und bringen wir unsere Dunkelheit und unsere Schwächen zur Krippe. Dann kann er uns heil machen.


Weihnachten - 25. Dezember 2019

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Neben Verehrung und Anbetung stehen an der Wiege des Messiaskindes in Betlehem Hass und Verfolgung.

Der „neugeborene König der Juden“ ist unerwünscht. Doch das Kind steht unter Gottes Schutz, und es erfährt die sorgende Liebe seiner Eltern.


Fest der Heiligen Familie - 29. Dezember 2019

Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten. Mt 2,13




Josef floh mit dem Kind und seiner Mutter nach Ägypten.


Herodes jedoch ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten. Diese unschuldigen Kinder werden als kindliche Märtyrer gerühmt, denn sie starben stellvertretend für das Christuskind.

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Ein Jahr geht zu Ende.

Was hat es gebracht?


Flucht – Vertreibung – Naturkatastrophen

Krankheit – Tod – Ernüchterung

Gemeinschaft – Freude – Illusion


Beherzt und unverzagt versuchen wir uns weiter

in Frieden, Liebe und Gerechtigkeit;

lassen unsere oft leeren Hände

durch die Gnade Gottes füllen.

Jahresschluss - 31. Dezember 2019

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Abschied von Mesner Eduard Schmalzl - 29. Dezember 2019

Verabschiedung von Mesner Eduard Schmalzl am Sonntag den 29. Dezember 2019 in St. Michael, Oberhinkofen.

Albert Kraml bedankte sich stellvertretend für die Kirchenverwaltung und zeigte die verschiedenen Meilensteine des 41-jährigen Mesnerdienstes von Eduard Schmalzl auf.

Beginn des Mesnerdienstes 1978, also vor 41 Jahren. Anfangs an der Seite von Georg Gattinger, dann bis 2018 gemeinsam mit Frau Schwarzer...

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Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria - 2020

An der Pforte des neuen Jahres schauen wir auf Maria.

Sie hat den König geboren, den wir "Starker Gott“, „Friedensfürst" nennen.


Er ist gekommen, um uns frei zu machen von den Mächten des Schicksals und der Geschichte.


Heilige Maria,

hilf uns, deinem Sohn immer näher zu kommen!

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Die Weisen aus dem Morgenland - 6. Januar 2020

Sie machen sich auf den Weg – voll Sehnsucht nach Licht im Dunkel der Ängste

Folgen dem Stern - beharrlich auf der Suche

Finden das Kind in der Krippe – die Heiden aus dem Osten

Beten still an – überbringen Geschenke

Kehren zurück – voll Freude im Herzen

Geboren - der Erlöser der Welt

Epiphanie – Erscheinung des Herrn –

Tag an dem Christus zum ersten Mal den Heiden erschien.

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Sternsingeraktion - 6. Januar 2020

20 * C + M + B * 20

Christus mansionem benedicat

Christus segne dieses Haus

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Johannes der Täufer - Taufstein

Taufe des Herrn - Abschluss der Weihnachtszeit - 12. Januar 2020

Er, der uns durch seine Menschwerdung in allem gleich geworden ist - außer der Sünde - lässt sich stellvertretend für die ganze sündige Menschheit taufen.

In der Taufe durch Johannes am Ufer des Jordan beginnt für Jesus der Weg seiner Bestimmung.

Das „Lamm Gottes“ ist gekommen, um die Schuld der Welt auf sich zu nehmen und wegzunehmen.



Und eine Stimme aus dem Himmel sprach:


Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.

Mt 3, 17

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Darstellung des Herrn - Mariä Lichtmess - 2. Februar 2020

Das Erste und Wertvollste wird nach jüdischer Tradition in den Tempel gebracht, um es Gott zu weihen. Deshalb bringen Maria und Josef das Jesuskind vierzig Tage nach seiner Geburt in den Tempel. Das Kind gehört den Eltern nicht alleine, denn es ist ein Geschenk Gottes. So soll auch Gott nach seinem Plan das Leben des Kindes bestimmen.


Der Messias kommt in seinen Tempel und begegnet in Simeon und Hanna dem Gottesvolk des Alten Bundes. Der greise Simeon erkennt in dem Kind den Messias, den Überwinder des Todes in ein endgültiges Leben hinein. So nimmt er das Kind in seine Arme und preist Gott:


Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Lk 2, 29-32

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Schülermesse in St. Peter Niedertraubling - 11. Februar 2020

Einem guten Freund hilft man selbst dann, wenn gerade etwas anderes wichtig scheint, denn er liegt uns am Herzen. Auch Jesus ist so ein guter Freund. Er ist immer für uns da und geht mit uns durchs Leben.



So ist die Freundschaft

mit Jesus etwas ganz

Wertvolles – ein Schatz,

den es zu entdecken gibt.


Aschermittwoch - Beginn der Fastenzeit - 26. Februar 2020

Asche auf mein Haupt

Es gibt etwas zu bereinigen.

Scherben, Fehler und Schwächen.

Das Aschekreuz erinnert.

Stellung zu mir selbst zu nehmen.

Druck und Zwang abzuladen.

Freiheit und Sehnsucht zu gewinnen.

Dem eigentlichen Leben nachzusinnen.

IHN spüren und erfahren lernen.

40 Tage Fastenzeit – eine gute Gelegenheit mich zu heilen und anderen Segen zu bringen.

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Dankgottesdienst zum 80. Geburtstag von Sr. M. Reinlindis Bauer

Liebe Mitchristen,

sehr geehrte Schwester Reinlindis,

der 80. Geburtstag, wahrlich ein feiernswertes Ereignis. Ein Anlass, auch zurückzublicken. Ich möchte jetzt nicht Ihre Lebensstationen und Lebensleistungen aufzählen. Das kann ich auch gar nicht, weil ich mich nicht darauf vorbereitet habe. Aber das wird Ihnen und dem Anlass auch nicht gerecht. Ich möchte in etwas anderer Weise auf die vergangenen 80 Jahre Ihres Lebens schauen. Im vergangenen Jahr habe ich den Regensburger Weihbischof Dr. Josef Graf anlässlich der Erwachsenenfirmung

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Fastenzeit – heuer ganz besonders

Unnatürlich - unwirklich - unchristlich

Verzicht auf IHN

Verzicht auf Gemeinsames

Stillstand

Innehalten

Einsamkeit fühlen

SEINE Verlassenheit nachfühlen

Aber gewiss sein:

ER ist bei uns alle Tage

Osternachtfeier 2020 - Hoffnung aus der österlichen Botschaft

In diesem Jahr fühlen wir uns in der Osternachtfeier mit den Menschen besonders verbunden, die nicht an den Gottesdiensten wegen der Corona-Pandemie teilnehmen können. Wir schließen sie mit ihren Anliegen in die liturgische Feier mit ein. Wir beten für die Ärzte, Pflegekräfte, Kranken, Sterbenden, Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsfachleute, die sich in diesen Tagen in einer ganz besonderen Situation befinden. Für alle ist unserer Herr Jesus Christus am Kreuz gestorben und siegreich aus dem Grabe auferstanden. Die österliche Botschaft will uns Hoffnung und Zuversicht schenken. Der auferstandene Herr begleitet uns durch diese schwierige Zeit und will uns einen Weg in die Zukunft zeigen.


Die Osterkerze in der Pfarrkirche wurde in diesem Jahr von Anna und Maria Geißler gestaltet. Es ist ein hoffnungsvolles Motiv: Aus dem Kreuz heraus erwächst der Lebensbaum. Der Tod am Kreuz hat nicht das letzte Wort. Jesus ist siegreich vom Tode auferstanden und hat uns so einen Weg zum ewigen Leben erschlossen. Wie in diesen Tagen in der Natur die scheinbar abgestorbene Natur zu neuem Leben erwacht, so dürfen auch wir das Vertrauen haben, dass nach den kritischen Tagen der Corona-Pandemie sich auch für uns ein Weg - in eine zwar veränderte Zukunft - aber doch eine Zukunft Schritt für Schritt erschließen wird.

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Es ist ein sinnvoller Brauch, dass in vielen Kirchen zum Osterfest nicht nur die Osterkerze und die Auferstehungs-Figuren geschmückt werden, sondern auch das Kreuz, das am Karfreitag enthüllt und verehrt worden ist. So wird deutlich, dass es kein Osterfest ohne den Karfreitag gibt.


Das geschmückte Kreuz erinnert an den Lebensbaum vom Paradies an dem Adam und Eva durch ihren Ungehorsam Gott gegenüber gescheitert sind. Das Kreuz Jesu ist gleichsam der neue Lebensbaum, durch den die Sünde und der Tod besiegt sind.


Auch der auferstandene Herr zeigt den Jüngern seine verklärten Wundmale, die durch die Auferstehung nicht einfach verschwunden sind. Die Wundmale Jesu sind sein Erkennungszeichen wie auch die besondere Schriftauslegung und das Brechen des Brotes.


In den Tagen der Corona-Pandemie lohnt es sich bei dem geschmückten Kreuz in der Kirche in Oberhinkofen einmal zu verweilen. Es ist ein Bild der Hoffnung, dass dem Beter und Betrachter Mut und Zuversicht schenkt.

Gedanken zum "Oster-Kreuz" in Oberhinkofen

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In diesem Jahr konnten wir das Kirchenpatrozinium nicht in gewohnter Weise mit einem festlichen Gottesdienst mit dem Kirchenchor und dem anschließenden Georgsempfang mit den zahlreichen Begegnungen im Pfarrheim begehen.

Wir haben wieder einmal mehr gespürt, wie sehr uns die menschlichen Begegnungen fehlen – wie wichtig die verschiedenen Höhepunkte im Laufe eines Kirchenjahres für das Leben einer Pfarrgemeinde sind.

In dem Gottesdienst am Georgs-Tag waren aber alle Pfarrangehörigen mit ihren Anliegen eingeschlossen.

Bitten wir unseren Pfarrpatron um seine Hilfe und um Trost in dieser schweren Zeit.

Kirchenpatrozinium am 23. April 2020

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Christi Himmelfahrt am 21. Mai 2020

„Als Jesus das gesagt hatte, wurde er vor den Augen der Jünger emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken“ (vgl. Apg 1,9).

Seit Jesus vom Himmel auf die Erde gekommen ist, steht der Himmel allen Menschen offen. Der Himmel ist dort, wo Menschen sich von der Frohen Botschaft berühren lassen.

Der Himmel öffnet sich, wo Menschen einander Hoffnung schenken. Der Himmel ist dort, wo wir einander beistehen … .

Seit der Himmelfahrt Jesu hat das Wort „Himmel“ eine ganz neue Bedeutung.

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St. Georg Obertraubling - Nachwuchs im Kirchturm - 24. Mai 2020

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50 Tage nach Ostern feiert die Kirche das Pfingstfest.

Wir denken an das Kommen des Heiligen Geistes, der die verängstigten Jünger zu mutigen Glaubenszeugen macht.

In der Taufe und Firmung haben wir Christen die Gaben des Heiligen Geistes empfangen: Weisheit, Einsicht, Rat, Erkenntnis, Stärke,

Frömmigkeit und Gottesfurcht.


Beten wir an diesem Pfingstfest um die Gaben des Heiligen Geistes für die Kirche, für die Welt und für alle Menschen:


Komm, Heiliger Geist, erfülle die Herzen deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe!

Gedanken zum Pfingstfest - 31. Mai 2020

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Dreifaltigkeitssonntag - 7. Juni 2020

An diesem Hochfest wird uns der dreifaltige Gott vor Augen gestellt:


der Vater – von dem unser Leben ausgeht;


der Sohn – der uns erlöst hat und einen neuen Anfang ermöglicht;


der Heilige Geist – der belebt und unsere Kirche durch die Zeit begleitet.


Lassen wir den dreifaltigen Gott in unser Leben, damit er es vollende!


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Fronleichnam - 11. Juni 2020

In diesem Jahr entfallen die vertrauten Fronleichnamsprozessionen, mit denen wir unseren Glauben in der Öffentlichkeit bezeugen.


Die Mitte des Fronleichnamsfestes bleibt dennoch unverändert:


Der auferstandene Herr ist in seinem Wort und Sakrament den Menschen nahe.


Das Fronleichnamsfest lenkt unseren Blick auf die Gegenwart des Herrn, der in der Heiligen Kommunion wirklich gegenwärtig ist.

In den katholischen Kirchen erinnert uns das „ewige Licht“ und die „Kniebeuge“ vor dem Tabernakel an diese Anwesenheit des auferstandenen Herrn in seiner Gemeinde.

So sind wir über den Fronleichnamstag hinaus eingeladen, in unseren Kirchen zu verweilen und Zwiesprache mit Jesus im Altarsakrament zu halten.  

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Die musikalische Gestaltung lag bei einem Vokalensemble der Regensburger Domspatzen.

Eine kleine Delegation der Pfarrei St. Georg Obertraubling konnte dem Neupriester im Anschluss die herzlichsten Segenswünsche der gesamten Pfarrgemeinde übermitteln und ihre Freude über einen neuen Arbeiter im Weinberg des Herrn zum Ausdruck bringen. Begleiten wir Pater Abraham auf seinem priesterlichen Weg mit unserem Gebet.

Diakon Frater Dr. Abraham Ring zum Priester geweiht - 27. Juni 2020

Bei einem festlichen Gottesdienst im Hohen Dom St. Peter zu Regensburg wurde Diakon Frater Dr. Abraham Ring zum Priester geweiht. Der sehr eindrucksvollen und berührenden Messfeier stand der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer vor.

Fahrzeugsegnung - 12. Juli 2020

Zahlreiche Autos, ein Traktor und ganz viele Fahrräder konnten in diesem Jahr von Pfarrer Helmut Brunner gesegnet werden. Vor allem freuten sich die Ministranten auf diesen Tag. Nach monatelanger Abstinenz konnten sie wieder einmal den Pfarrer in ihrer Mitte begrüßen, sei es denn auch nur im Freien.

Die Freude war allen anzumerken!


Mit Gottes Schutz und Segen kann so die kommende Ferien- und Urlaubszeit gelingen.


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Am Samstag, 18. Juli 2020, feierte Pater Dr. Abraham Ring C.O. mit der Pfarrgemeinde einen Dankgottesdienst nach seiner Priesterweihe. In seiner Ansprache griff der Neupriester unter anderem seinen Primizspruch, ein Wort von Pfarrer J.G. Seidenbusch, auf:


„Mein’s gut, tue was du kannst und im Übrigen lass Gott walten!“


Der priesterliche Einsatz soll vom Einsatz der ganzen Person, aber auch vom Vertrauen auf Gott geprägt sein. Pater Dr. Abraham Ring C.O. hat auf seinem langen Weg zur Priesterweihe, trotz mancher Hindernisse, stets die treue Wegbegleitung Gottes erfahren dürfen. Dieses Vertrauen auf Gott möchte der Neupriester auch in den anvertrauten Menschen wecken.

Nachprimiz von Pater Dr. Abraham Ring C.O. - 18. Juli 2020

Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Daniel Moder bedankte sich im Namen der Pfarrgemeinde für seinen engagierten Einsatz in den verschiedenen Bereichen der Pfarrgemeinde und übergab ein Geschenk der Pfarrei.


Der Gottesdienst wurde von einem Männerquartett musikalisch gestaltet.

Am Ende des Gottesdienstes spendete Pater Dr. Abraham Ring C.O. den Primizsegen.

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Abschied von den Mallersdorfer Schwestern - 26. Juli 2020

Die Pfarrgemeinde Obertraubling hat sich am 26. Juli 2020 von den Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie zu Mallersdorf verabschiedet.


Mit einen Ehrenspalier der kirchlichen und weltlichen Vereine, den Chören und Kindergärten, Blumenteppich, Blasmusik, Dankgottesdienst und Festakt hat die Pfarrgemeinde sich bei Schwester Oberin Maria Reinlindis Bauer und Schwester Maria Caritas Zimmermann stellvertretend für die 35 Mallersdorfer Schwestern bedankt, die 85 Jahren segensreich in der Pfarrei Obertraubling und darüber hinaus gewirkt haben.

Eine besondere Ehre war die Anwesenheit von Generaloberin Schwester Maria Jakobe Schmid und Generalassistentin Schwester Maria Melanie Gollwitzer.

In den Dankesworten von Pfarrer Helmut Brunner, Bürgermeister Rudi Graß, Kirchenpfleger Edgar Rothammer, Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Daniel Moder, Verwalter Alfons Lang und Prof. Dr. Dr. Konrad Czech wurde das segensreiche Wirken in Kindergarten, Sozialstation, Altenheim, Nähschule, musikalischer Erziehung sowie in verschiedenen Bereichen der Pfarrgemeinde gewürdigt.


Sichtlich bewegt bedankten sich Schwester Maria Caritas Zimmermann und Oberin Schwester Maria Reinlindis Bauer für die trotz Einhaltung aller Hygiene- vorschriften ergreifende Verabschiedung und die vielfältige Unterstützung durch die Pfarrangehörigen.

Durch die Übergabe verschiedener Geschenke wurde die Wertschätzung gegenüber den Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie noch einmal deutlich zum Ausdruck gebracht.

Der Dankgottesdienst wurde von einer Männerschola (Marcus Weigl, Nicolas Weigl, Simon Wagner) und Irena Noack an der Orgel würdig gestaltet.

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Mariä Aufnahme in den Himmel - Hochfest - 15. August 2020

Das Leben hat Maria viel zugemutet: das JA zur Geburt des Erlösers, Sorgen, Flucht, Aufregung, Bestürzung und Trauer. Nun ist dieses Leben vollendet.


Maria wird in den Himmel aufgenommen: Gott schließt sie schützend in seine Arme. Er schenkt ihr, was wir derzeit so sehr vermissen – eine Umarmung und unendliche Geborgenheit.


Schön, dass auch wir auf ihn vertrauen dürfen!


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Eine langjährige Ehe darf mit den Jahresringen eines Baumstammes verglichen werden. Es gibt breite Ringe, für feuchte, erfrischende, blühende Jahre und auch schmale Ringe für Jahre, die trocken, ernüchternd und kraftraubend waren. Der Kern – das Trauversprechen mit dem alles begann - ist stabil und trägt. Jahresringe und Kern werden durch die Rinde – die Liebe, die alles zusammenhält – umgeben. So kann der Bund fürs Leben gelingen.

Als Dank für die gemeinsamen Jahre feierten die Jubilare mit Pfarrer Helmut Brunner und Gemeindereferentin Maria Handwerker Gottesdienst und wurden paarweise von ihm gesegnet. Die musikalische Gestaltung übernahmen Irene Noack an der Orgel und Kantor Markus Weigl.


Herzlichen Glückwunsch!

Dankgottesdienst der Ehejubilare am 26. September 2020

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Erntedankgottesdienst mit Trachtenverein - 4. Oktober 2020

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Erstkommunion-Feiern 2020

In den letzten Wochen fanden die Erstkommunionfeiern entsprechend den Corona-Vorschriften in mehreren Kleingruppen statt. Pfarrer Helmut Brunner und Gemeindereferentin Maria Handwerker griffen das Bild vom Weinstock und den Reben auf.

Die Erstkommunionkinder sollen durch den Kommunionempfang in besonderer Weise mit Jesus verbunden sein und gute Früchte hervorbringen. In jeder heiligen Messe dürfen die Erstkommunionkinder Jesus im Evangelium und in der Heiligen Kommunion begegnen. So soll die Freundschaft mit Jesus ein Leben lang gepflegt und vertieft werden.

Die Erstkommunionfeiern wurden von Kantoren, dem Kinderchor und dem Chor Passerida abwechselnd musikalisch gestaltet. Pfarrer Brunner bedankte sich bei den Sängerinnen und Sängern, dem Organisten, den Fotografen, dem Ordnungsdienst und allen, die in der Zeit der Vorbereitung beteiligt waren.

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Kirchweih - die Kirche hat Geburtstag - 18. Oktober 2020

Maria Handwerker über Youtube

Mit den vorgeschriebenen Abstandsregeln feierte die Pfarrgemeinde zusammen mit dem Trachtenverein „Holzhacker“ in der Pfarrkirche „St. Georg“ das Erntedankfest, musikalisch umrahmt von Organist Edgar Rothammer und der Stubenmusik des Trachtenvereins unter Leitung von Liselotte Besler.