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Katholische Pfarrgemeinde

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Intro mit Glocken

St. Georg Obertraubling

Hausgottesdienst Fastenzeit 2021

Montag, 22. Februar 2021

Änderungen bei der Maskenpflicht während den Gottesdiensten

Dienstag, 26. Januar 2021

Erwachsene müssen während dem gesamten Gottesdienst eine FFP2-Maske...

Online-Seelsorge und Online-Angebote

Mittwoch, 18. März 2020

Auf dieser Seite kann mit Seelsorgerinnen und Seelsorgern aus...

Aktuelles

Osternachtfeier 2020 - Hoffnung aus der österlichen Botschaft

In diesem Jahr fühlen wir uns in der Osternachtfeier mit den Menschen besonders verbunden, die nicht an den Gottesdiensten wegen der Corona-Pandemie teilnehmen können. Wir schließen sie mit ihren Anliegen in die liturgische Feier mit ein. Wir beten für die Ärzte, Pflegekräfte, Kranken, Sterbenden, Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsfachleute, die sich in diesen Tagen in einer ganz besonderen Situation befinden. Für alle ist unserer Herr Jesus Christus am Kreuz gestorben und siegreich aus dem Grabe auferstanden. Die österliche Botschaft will uns Hoffnung und Zuversicht schenken. Der auferstandene Herr begleitet uns durch diese schwierige Zeit und will uns einen Weg in die Zukunft zeigen.


Die Osterkerze in der Pfarrkirche wurde in diesem Jahr von Anna und Maria Geißler gestaltet. Es ist ein hoffnungsvolles Motiv: Aus dem Kreuz heraus erwächst der Lebensbaum. Der Tod am Kreuz hat nicht das letzte Wort. Jesus ist siegreich vom Tode auferstanden und hat uns so einen Weg zum ewigen Leben erschlossen. Wie in diesen Tagen in der Natur die scheinbar abgestorbene Natur zu neuem Leben erwacht, so dürfen auch wir das Vertrauen haben, dass nach den kritischen Tagen der Corona-Pandemie sich auch für uns ein Weg - in eine zwar veränderte Zukunft - aber doch eine Zukunft Schritt für Schritt erschließen wird.

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Es ist ein sinnvoller Brauch, dass in vielen Kirchen zum Osterfest nicht nur die Osterkerze und die Auferstehungs-Figuren geschmückt werden, sondern auch das Kreuz, das am Karfreitag enthüllt und verehrt worden ist. So wird deutlich, dass es kein Osterfest ohne den Karfreitag gibt.


Das geschmückte Kreuz erinnert an den Lebensbaum vom Paradies an dem Adam und Eva durch ihren Ungehorsam Gott gegenüber gescheitert sind. Das Kreuz Jesu ist gleichsam der neue Lebensbaum, durch den die Sünde und der Tod besiegt sind.


Auch der auferstandene Herr zeigt den Jüngern seine verklärten Wundmale, die durch die Auferstehung nicht einfach verschwunden sind. Die Wundmale Jesu sind sein Erkennungszeichen wie auch die besondere Schriftauslegung und das Brechen des Brotes.


In den Tagen der Corona-Pandemie lohnt es sich bei dem geschmückten Kreuz in der Kirche in Oberhinkofen einmal zu verweilen. Es ist ein Bild der Hoffnung, dass dem Beter und Betrachter Mut und Zuversicht schenkt.

Gedanken zum "Oster-Kreuz" in Oberhinkofen

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In diesem Jahr konnten wir das Kirchenpatrozinium nicht in gewohnter Weise mit einem festlichen Gottesdienst mit dem Kirchenchor und dem anschließenden Georgsempfang mit den zahlreichen Begegnungen im Pfarrheim begehen.

Wir haben wieder einmal mehr gespürt, wie sehr uns die menschlichen Begegnungen fehlen – wie wichtig die verschiedenen Höhepunkte im Laufe eines Kirchenjahres für das Leben einer Pfarrgemeinde sind.

In dem Gottesdienst am Georgs-Tag waren aber alle Pfarrangehörigen mit ihren Anliegen eingeschlossen.

Bitten wir unseren Pfarrpatron um seine Hilfe und um Trost in dieser schweren Zeit.

Kirchenpatrozinium am 23. April 2020

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Christi Himmelfahrt am 21. Mai 2020

„Als Jesus das gesagt hatte, wurde er vor den Augen der Jünger emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken“ (vgl. Apg 1,9).

Seit Jesus vom Himmel auf die Erde gekommen ist, steht der Himmel allen Menschen offen. Der Himmel ist dort, wo Menschen sich von der Frohen Botschaft berühren lassen.

Der Himmel öffnet sich, wo Menschen einander Hoffnung schenken. Der Himmel ist dort, wo wir einander beistehen … .

Seit der Himmelfahrt Jesu hat das Wort „Himmel“ eine ganz neue Bedeutung.

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St. Georg Obertraubling - Nachwuchs im Kirchturm - 24. Mai 2020

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50 Tage nach Ostern feiert die Kirche das Pfingstfest.

Wir denken an das Kommen des Heiligen Geistes, der die verängstigten Jünger zu mutigen Glaubenszeugen macht.

In der Taufe und Firmung haben wir Christen die Gaben des Heiligen Geistes empfangen: Weisheit, Einsicht, Rat, Erkenntnis, Stärke,

Frömmigkeit und Gottesfurcht.


Beten wir an diesem Pfingstfest um die Gaben des Heiligen Geistes für die Kirche, für die Welt und für alle Menschen:


Komm, Heiliger Geist, erfülle die Herzen deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe!

Gedanken zum Pfingstfest - 31. Mai 2020

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Dreifaltigkeitssonntag - 7. Juni 2020

An diesem Hochfest wird uns der dreifaltige Gott vor Augen gestellt:


der Vater – von dem unser Leben ausgeht;


der Sohn – der uns erlöst hat und einen neuen Anfang ermöglicht;


der Heilige Geist – der belebt und unsere Kirche durch die Zeit begleitet.


Lassen wir den dreifaltigen Gott in unser Leben, damit er es vollende!


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Fronleichnam - 11. Juni 2020

In diesem Jahr entfallen die vertrauten Fronleichnamsprozessionen, mit denen wir unseren Glauben in der Öffentlichkeit bezeugen.


Die Mitte des Fronleichnamsfestes bleibt dennoch unverändert:


Der auferstandene Herr ist in seinem Wort und Sakrament den Menschen nahe.


Das Fronleichnamsfest lenkt unseren Blick auf die Gegenwart des Herrn, der in der Heiligen Kommunion wirklich gegenwärtig ist.

In den katholischen Kirchen erinnert uns das „ewige Licht“ und die „Kniebeuge“ vor dem Tabernakel an diese Anwesenheit des auferstandenen Herrn in seiner Gemeinde.

So sind wir über den Fronleichnamstag hinaus eingeladen, in unseren Kirchen zu verweilen und Zwiesprache mit Jesus im Altarsakrament zu halten.  

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Die musikalische Gestaltung lag bei einem Vokalensemble der Regensburger Domspatzen.

Eine kleine Delegation der Pfarrei St. Georg Obertraubling konnte dem Neupriester im Anschluss die herzlichsten Segenswünsche der gesamten Pfarrgemeinde übermitteln und ihre Freude über einen neuen Arbeiter im Weinberg des Herrn zum Ausdruck bringen. Begleiten wir Pater Abraham auf seinem priesterlichen Weg mit unserem Gebet.

Diakon Frater Dr. Abraham Ring zum Priester geweiht - 27. Juni 2020

Bei einem festlichen Gottesdienst im Hohen Dom St. Peter zu Regensburg wurde Diakon Frater Dr. Abraham Ring zum Priester geweiht. Der sehr eindrucksvollen und berührenden Messfeier stand der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer vor.

Fahrzeugsegnung - 12. Juli 2020

Zahlreiche Autos, ein Traktor und ganz viele Fahrräder konnten in diesem Jahr von Pfarrer Helmut Brunner gesegnet werden. Vor allem freuten sich die Ministranten auf diesen Tag. Nach monatelanger Abstinenz konnten sie wieder einmal den Pfarrer in ihrer Mitte begrüßen, sei es denn auch nur im Freien.

Die Freude war allen anzumerken!


Mit Gottes Schutz und Segen kann so die kommende Ferien- und Urlaubszeit gelingen.


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Am Samstag, 18. Juli 2020, feierte Pater Dr. Abraham Ring C.O. mit der Pfarrgemeinde einen Dankgottesdienst nach seiner Priesterweihe. In seiner Ansprache griff der Neupriester unter anderem seinen Primizspruch, ein Wort von Pfarrer J.G. Seidenbusch, auf:


„Mein’s gut, tue was du kannst und im Übrigen lass Gott walten!“


Der priesterliche Einsatz soll vom Einsatz der ganzen Person, aber auch vom Vertrauen auf Gott geprägt sein. Pater Dr. Abraham Ring C.O. hat auf seinem langen Weg zur Priesterweihe, trotz mancher Hindernisse, stets die treue Wegbegleitung Gottes erfahren dürfen. Dieses Vertrauen auf Gott möchte der Neupriester auch in den anvertrauten Menschen wecken.

Nachprimiz von Pater Dr. Abraham Ring C.O. - 18. Juli 2020

Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Daniel Moder bedankte sich im Namen der Pfarrgemeinde für seinen engagierten Einsatz in den verschiedenen Bereichen der Pfarrgemeinde und übergab ein Geschenk der Pfarrei.


Der Gottesdienst wurde von einem Männerquartett musikalisch gestaltet.

Am Ende des Gottesdienstes spendete Pater Dr. Abraham Ring C.O. den Primizsegen.

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Abschied von den Mallersdorfer Schwestern - 26. Juli 2020

Die Pfarrgemeinde Obertraubling hat sich am 26. Juli 2020 von den Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie zu Mallersdorf verabschiedet.


Mit einen Ehrenspalier der kirchlichen und weltlichen Vereine, den Chören und Kindergärten, Blumenteppich, Blasmusik, Dankgottesdienst und Festakt hat die Pfarrgemeinde sich bei Schwester Oberin Maria Reinlindis Bauer und Schwester Maria Caritas Zimmermann stellvertretend für die 35 Mallersdorfer Schwestern bedankt, die 85 Jahren segensreich in...

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Mariä Aufnahme in den Himmel - Hochfest - 15. August 2020

Das Leben hat Maria viel zugemutet: das JA zur Geburt des Erlösers, Sorgen, Flucht, Aufregung, Bestürzung und Trauer. Nun ist dieses Leben vollendet.


Maria wird in den Himmel aufgenommen: Gott schließt sie schützend in seine Arme. Er schenkt ihr, was wir derzeit so sehr vermissen – eine Umarmung und unendliche Geborgenheit.


Schön, dass auch wir auf ihn vertrauen dürfen!


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Eine langjährige Ehe darf mit den Jahresringen eines Baumstammes verglichen werden. Es gibt breite Ringe, für feuchte, erfrischende, blühende Jahre und auch schmale Ringe für Jahre, die trocken, ernüchternd und kraftraubend waren. Der Kern – das Trauversprechen mit dem alles begann - ist stabil und trägt. Jahresringe und Kern werden durch die Rinde – die Liebe, die alles zusammenhält – umgeben. So kann der Bund fürs Leben gelingen.

Als Dank für die gemeinsamen Jahre feierten die Jubilare mit Pfarrer Helmut Brunner und Gemeindereferentin Maria Handwerker Gottesdienst und wurden paarweise von ihm gesegnet. Die musikalische Gestaltung übernahmen Irene Noack an der Orgel und Kantor Markus Weigl.


Herzlichen Glückwunsch!

Dankgottesdienst der Ehejubilare am 26. September 2020

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Erntedankgottesdienst mit Trachtenverein - 4. Oktober 2020

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Erstkommunion-Feiern 2020

In den letzten Wochen fanden die Erstkommunionfeiern entsprechend den Corona-Vorschriften in mehreren Kleingruppen statt.


Pfarrer Helmut Brunner und Gemeindereferentin Maria Handwerker griffen das Bild vom Weinstock und den Reben auf.

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Kirchweih - die Kirche hat Geburtstag - 18. Oktober 2020

Mit den vorgeschriebenen Abstandsregeln feierte die Pfarrgemeinde zusammen mit dem Trachtenverein „Holzhacker“ in der Pfarrkirche „St. Georg“ das Erntedankfest, musikalisch umrahmt von Organist Edgar Rothammer und der Stubenmusik des Trachtenvereins unter Leitung von Liselotte Besler.


Die Erstkommunionkinder sollen durch den Kommunionempfang in besonderer Weise mit Jesus verbunden sein und gute Früchte hervorbringen. In jeder heiligen Messe dürfen die Erstkommunionkinder Jesus im Evangelium und in der Heiligen Kommunion begegnen.

So soll die Freundschaft mit Jesus ein Leben lang gepflegt und vertieft werden.


Die Erstkommunionfeiern wurden von Kantoren, dem Kinderchor und dem Chor Passerida abwechselnd musikalisch gestaltet. Pfarrer Brunner bedankte sich bei den Sängerinnen und Sängern, dem Organisten, den Fotografen, dem Ordnungsdienst und allen, die in der Zeit der Vorbereitung beteiligt waren.

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Am 3. Sonntag im Oktober feiern wir jedes Jahr das „Kirchweihfest“. Wir erinnern uns an die Weihe der Kirche durch den Bischof, durch die jede Kirche zu einem „heiligen Ort“ für die Gegenwart Gottes mitten unter den Menschen wird.


Die Kirchen sind sicherlich ein Versammlungsraum für die Gemeinde. Vor allem wollen die Kirchen Orte für die Feier der Heiligen Messe, für die Spendung der Sakramente, für die Anbetung und das persönliche Gebet sein. Danken wir Gott, dass er uns durch die Taufe und die Firmung in seine Kirche berufen hat.

Das Weihwasser, das während der Gräbersegnung ausgesprengt wird, erinnert uns an die Taufe. Seit unserer Taufe sind wir mit dem dreifaltigen Gott („Ich taufe dich im Namen des Vaters, und des Sohnes, und des Heiligen Geistes.“) in besonderer Weise verbunden. Die Grablichter erinnern uns an das Licht der Osterkerze. Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz und durch seine Auferstehung den Tod für immer besiegt. Wir alle sind von Gott zu diesem österlichen Leben berufen.

Der Allerheiligentag ist deshalb ein hoffnungsvoller Tag, auch wenn uns die lieben Verstorbenen sehr fehlen.

Am Hochfest Allerheiligen erinnert uns die Kirche an alle Heiligen, die schon bei Gott zur Vollendung gelangt sind. Auch wir Christen heute sind zu dieser ewigen Gemeinschaft bei Gott berufen. Unsere Verstorbenen sind uns diesen Weg zu Gott schon voraus gegangen. An Allerheiligen schmücken wir die Gräber besonders schön und gehen ganz bewusst auf den Friedhof, um für unsere Verstorbenen zu beten.

Gedanken zum Hochfest Allerheiligen - 1. November 2020

St. Martin - 11. November 2020

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Der heilige Martin brachte durch das Teilen seines Mantels Licht in das Dunkel des Bettlers. Wir Menschen brauchen das Licht, denn es bietet Orientierung bei all dem, was uns innerlich bewegt.


Unser Leben kann grau und gerade in Corona-Zeiten schwer erträglich sein. An dieser Tatsache lässt sich nicht rütteln. Doch sollten wir auch den Mut haben, die Situation aufzuhellen. Schaffen wir uns in diesen Tagen Zeiten und Räume, um unser eigenes Glaubenslicht neu zu befeuern.


Im Licht einer brennenden Kerze, kann ER – unser Gott - bei uns sein, unser Dasein hell machen und Hoffnung schenken. Hoffnung, die wir auch mit anderen teilen dürfen, in dem wir helfen, wo es nötig erscheint.

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Volkstrauertag - 15. November 2020

Am Volkstrauertag gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewalt in den Weltkriegen. Bedauerlicherweise kann derzeit kein öffentliches Totengedenken stattfinden, dennoch können wir etwas tun.

Das heutige Evangelium (Mt 25, 14–30) ist überschrieben mit:


Über Weniges warst du treu;

nimm teil am Freudenfest deines Herrn!


Treu sein, das soll im Vordergrund stehen. Es geht darum, Gott in dieser Welt mehr und mehr zum Zuge kommen zu lassen. Mit unseren Talenten können wir helfen Kriege, Gewalt und Böses zu verhindern; können heilen und gesunderhalten, wo immer es möglich ist.

Damit schaffen wir Sinn, befreien uns und andere aus bedrohlichen Situationen, schenken Liebe und Zuversicht. So dürfen wir gewiss einmal am Freudenfest des Herrn teilnehmen.

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Dieses Gleichnis vom Weltgericht (Mt 25, 31-46) mutet uns ganz viel zu. Es beunruhigt uns. Zu welcher Seite werde ich gehören - zu den Böcken oder zu den Schafen? Die biblische Gerichtsvorstellung wirkt befremdend und lässt man sie an sich heran, so könnte man tatsächlich schwermütig werden. Aber eigentlich lebe ich doch gerne, habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich mir was gönne; bin doch voll Hoffnung für die Zukunft, selbst wenn die Realität für die anderen bedrückend ist.


Ich tue nicht viel, um das Leid in der Welt zu ändern, verfehle als Christ oft mein Ziel und gleichzeitig soll ich mich aber so annehmen wie ich bin? Wie geht das zusammen?


Gott hat in Christus bereits alles auf sich selbst genommen, was man mir vorwerfen könnte. Er hat es durch seinen Tod mit ins Grab genommen. Welch ein Segen! Gott lässt mich nicht allein, er nimmt mich mit in die Freiheit des neuen Lebens und schenkt mir genug Einsicht und Energie entsprechend gut zu handeln.


Christkönigsonntag - 22. November 2020

Gelobt seist du, Herr Jesus Christ, ein König aller Ehren!

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Advent - Zeit der Erwartung

In den Wochen vor Weihnachten sollen wir uns auf das besinnen, was zählt – jetzt und dann einmal, wenn er, Jesus Christus, wiederkommt.


Der Adventkranz strukturiert diese Zeit.

Im Lichterschein der Kerzen und in den frühen Rorate-Messen wächst die Sehnsucht und die Vorfreude auf die Geburt des Erlösers.


Ein innerer Friede soll in uns einkehren, wie widrig die äußeren Umstände auch sein mögen.


Freut euch, die Geburt des Herrn ist nahe!

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Advent - Anders als erwartet

Es liegt an uns, den Rahmen zu gestalten, dass der Glaube - dass der Herr - zu uns in unsere Welt kommen kann.


Jesus kommt, ja will, in unsere Welt, um Heil und Frieden zu bringen.


Die Umstände damals im ärmlichen Stall waren vermutlich - ja sehr gewiss - schlimmer als unsere heute.


„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!"


Auch wenn wir die Türen für unsere Familien und Freunde zurzeit nicht weit aufmachen dürfen, dieses Kind wird einen Weg zu uns finden.


Es findet die Tür zu unserem Herzen, wird sie aufstoßen und bei uns einkehren – aber anders als erwartet.

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Heilige Nacht -

das Kind im Stall

Still die Nacht –

einsam der Stall.

Kind im Stroh.


Licht erstrahlt.

Dunkel weicht.

Freude keimt.

Erlöser der Welt!

Mein Herz –

es weint.

Heute wird Gott Mensch. Das Jesuskind wird zur Nahrung für diese Welt, in der das Vertrauen wachsen, ein innerer Friede einkehren und das All ergreifen kann. Seine Nähe schenkt uns Hoffnung.

Ehre sei Gott in der Höhe!


Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, erfüllt von der Gnade unseres menschgewordenen Gottes und einen guten Start in das Neue Jahr 2021 wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Helmut Brunner mit Seelsorgeteam.

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Jahreswechsel - Anlass zum Innehalten

Corona-Pandemie 2020


Einschränkung, Unsicherheit, Angst, Krankheit, Tod;

Abstand, viel Arbeit, Überlastung;

Jobverlust, Distanz, Einsamkeit, Trauer;

Home schooling, Videokonferenz und Digitalisierung;

Neue Normalität! Kein Feuerwerk!

Dennoch der Blick zum Himmel lohnt.


Rücksicht, Verständnis, Geduld, Ausdauer, Beständigkeit,

Freundschaft und Liebe.


Vertrauen auf Gottes Gnade im kommenden Jahr.

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Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria

Maria - dein Dasein, deine Stille, dein JA, deine Demut, dein Bewahren, dein Zusammenfügen, deine Treue und dein Aushalten – all das zeigt uns deine Liebe zu Gott.




Liegt diese Liebe wie ein Segen über dem neuen Jahr, sind wir beschützt und begleitet.

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Das Krippenbild ist nun vollständig! Die „Heiligen Drei Könige“ haben sich dazugesellt.

Erscheinung des Herrn - Epiphanie - 6. Januar 2021

Im Matthäus-Evangelium wird der Besuch der Sterndeuter, der Weisen aus dem Morgenland, nüchtern beschrieben. Sie folgen einem neu aufgegangenen Stern und vermuten, dass dieser sie zu einem König führt, dem sie huldigen möchten. Mut und Neugierde haben sie nach Bethlehem zum Kind in der Futterkrippe gebracht.

In diesem Stall treffen Welten aufeinander: Armut, Reichtum, verschiedene Menschen und Kulturen – doch das Kind in der Krippe – dieser neugeborene König – hat sie versammelt.

Gutes und Göttliches wird hier offenbart. Die drei Weisen huldigen dem Kind mit Gold, Weihrauch und Myrrhe und kehren danach zurück in ihr Land.


Geblieben von den Sterndeutern ist der Brauch, die Häuser zu segnen und für Kinderhilfsprojekte in aller Welt zu spenden.


20*C+M+B+21

Christus mansionem benedicat

Christus segne dieses Haus

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Taufe des Herrn - 10. Januar 2021 - Du bist mein geliebter Sohn

Das Fest „Taufe des Herrn“ steht am Übergang von der Weihnachtszeit zur gewöhnlichen Zeit im Jahreskreis. Urlaub, Festtage sind vorbei – der Alltag beginnt.


Mit dem Bericht von der Taufe Jesu durch Johannes dem Täufer beginnt das öffentliche Leben Jesu. Gott Vater hat sich zu ihm und seinem Weg bekannt: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“


Gott ist durch Jesus in unsere Welt gekommen; er ist Teil unseres Menschseins.


In unserer eigenen Taufe haben auch wir Christen die Zusage erhalten: „Du bist mein geliebter Sohn/meine geliebte Tochter“.


Gott liebt uns! Er schenkt uns Würde!


So können wir an jedem Tag neu beginnen, selbst wenn uns etwas völlig misslungen ist. Im Sakrament der Versöhnung dürfen wir wieder aus der Tiefe auftauchen und in jeder Eucharistiefeier die Liebe Gottes zu uns neu erfahren.

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Darstellung des Herrn - Mariä Lichtmess - 2. Februar 2021

Vierzig Tage nach Heilig Abend feiert die Kirche seit der Liturgiereform das Fest „Darstellung des Herrn“. Vor der Liturgiereform hieß es „Mariä Lichtmess“ und kennzeichnete das Ende der Weihnachtszeit.


Die Heilige Familie erfüllte mit ihrem Gang in den Tempel, was das Gesetz vorschrieb: Die Reinigung der Mutter, die Weihe des Erstgeborenen an Gott und seine Auslösung durch eine Opfergabe.


Der greise und lebenserfahrene Simeon erkennt in dem kleinen Kind, das Maria und Josef in den Tempel bringen, den Messias. Freude durchdringt ihn, denn das Licht der Welt, das für jeden Menschen leuchtet, durfte er sehen. Friede kehrt in sein Herz ein.


Bitten wir Gott, dass auch unsere Herzen von solch einem Frieden erfüllt werden!

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Hl. Blasius - 3. Februar 2021 - Blasiussegen

Der heilige Blasius, der zu den „Vierzehn Nothelfern“ gezählt wird, begeht am 3. Februar seinen Festtag. Der Märtyrerbischof soll der Legende nach einem Kind, das eine Fischgräte verschluckt hatte, durch seinen Segen das Leben gerettet haben.


Mit einer Segenshandlung lässt sich der gläubige Mensch etwas von Gott zusprechen, so bleibt er in der Nähe Gottes. Auf die Fürsprache des Heiligen Blasius soll der Gläubige von allem Bösen bewahrt werden. Dahinter verbirgt sich das Vertrauen des Menschen in Gott, der alles heilen und aufrichten kann, falls wir es von ihm erbitten oder ersehnen.

„Auf die Fürsprache des heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheiten und allem Bösen.

Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“


Der Priester spricht nach dem Lichtmess-Gottesdienst am 2. Februar, Darstellung des Herrn, mit zwei gesegneten und in Form des Andreaskreuzes gebundenen Kerzen den Blasiussegen:

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Sternsingeraktion

Die Sternsingeraktion 2021 erbrachte ein großartiges Spendenergebnis in Höhe von 7624,16 Euro für die Projekte des Kindermissionswerkes.

Vielen herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer Gabe Kindern und Jugendlichen weltweit Gesundheitsfürsorge, Bildung und vielfältige Förderung ermöglichen. Unsere Ministrantinnen und Ministranten haben sich was einfallen lassen, wie die Anliegen der Sternsingeraktion heuer trotz Corona ins Bewusstsein gerufen werden konnten. Viele Mädchen und Jungen aus der Schar der Firmbewerber packten mit an. So gelang es, in jeden Briefkasten der Pfarrei einen Gruß mit Informationen und QR-Codes zu Aktionsfilmen zu werfen, verbunden mit einem Spendenaufruf.

Herzlichen Dank dafür. Gut gemacht!

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Kindergottesdienst - 7. Februar 2021

Maria Handwerker über Youtube

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Mit dem Aschermittwoch beginnen wir die „österliche Bußzeit“. In den kommenden Wochen sollen Gott und die Mitmenschen wieder mehr in unser Blickfeld kommen.

Aschermittwoch - Neustart im Glauben - 17. Februar 2021

Wir sind eingeladen, auf das Wort Gottes aufmerksam zu hören, um so auf unserem Glaubensweg innerlich zu wachsen. Im Wort der Heiligen Schrift spricht Gott auch heute noch jeden Menschen persönlich an. Gott zeigt den Menschen, welche Umkehr-Schritte mit Gottes Hilfe möglich sind.

Die gesegnete Asche verbunden mit der Einladung „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15) zeigt uns, worauf es während der Fastenzeit ankommt:

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Abschied von Pfarrsekretärin Gertraud Giersdorfer - 23. Februar 2021

Am 23. Februar 2021 verabschiedeten Kirchenpfleger Edgar Rothammer und Pfarrer Helmut Brunner die Pfarrsekretärin Gertraud Gierstorfer nach 13 Jahren Einsatz im Pfarrbüro Obertraubling in den Ruhestand.

Kirchenpfleger Edgar Rothammer und Pfarrer Helmut Brunner bedankten sich für den stets zuverlässigen und engagierten Einsatz für die ganze Pfarrgemeinde und übergaben einen Blumenstrauß und ein Geschenk.

Im Rahmen der Verabschiedung wurde auch die Nachfolgerin im Pfarrbüro, Frau Manuela Gierstorfer, begrüßt.

Das Geheimnis des Bösen und der vielen Schwierigkeiten lässt uns oft verstummen. Auf das „Warum?“ bekommen wir keine Antwort - der Sinn bleibt zunächst noch verborgen.


Als Christen, die wir ja Salz der Erde und Licht der Welt sind, sollen wir aber nicht verstummen und uns entmutigen lassen.

Das Tabor-Erleben, Christi Leiden und Sterben, aber vor allem seine Auferstehung zeigen uns, dass Gott viel größer ist.


Auf Jesus sollen wir hören. Er hilft uns den rechten Weg zu gehen, zu uns zu finden, Gutes zu tun, Trost zu spenden und in Frieden und Liebe miteinander zu leben. So wollen wir voll Zuversicht der Osterfreude entgegengehen, ohne den Weg durch das dunkle Tal auszusparen.

Verklärung des Herrn - das Ziel spüren - 28. Februar 2021

Die österliche Bußzeit ist schon sehr besonders. Im heutigen Evangelium ist Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes auf dem Berg Tabor gestiegen. Der Alltag war auch für sie sehr belastend und Jesus sucht die Nähe Gottes auf dem Berg.

Oben angekommen wird Jesus verwandelt und seine Kleidung in weißes Licht gehüllt – verklärt. Mose und Elija erscheinen und reden mit Jesus. Aus der Wolke ruft eine Stimme: „Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.“


Die Jünger machten eine überwältigende Erfahrung und erkannten, wer Jesus ist. Petrus will diese Vorschau auf das Reich Gottes festhalten und Hütten bauen. Das aber geht nicht, denn der Weg ist noch nicht zu Ende - da wartet noch Jerusalem, Golgotha und die ganze Grausamkeit und Gleichgültigkeit von uns Menschen auf Jesus.

Verklärungskirche Berg Tabor

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Kindergottesdienst - 7. März 2021

Maria Handwerker über Youtube