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Katholische Pfarrgemeinde

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St. Georg Obertraubling

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Öffnungszeiten Pfarrbüro

Freitag, 15. April 2022

Bis auf weiteres ist das Pfarrbüro...

Corona Maßnahmen Stand 3. April 2022

Donnerstag, 14. April 2022

Die bayerische Staatsregierung...

Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl

Montag, 21. März 2022

Die Kandidaten/-innen haben folgende...

Online-Seelsorge und Online-Angebote

Mittwoch, 18. März 2020

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Aktuelles

Dreifaltigkeitssonntag - Lob, Ehr und Dank sei in Ewigkeit - 30. Mai 2021

Gott, unserem Vater, der die Liebe ist, die Erde und uns Menschen erschaffen hat.

Jesus Christus, Gottes Sohn, der gekommen ist, uns zu heilen und von der Sünde zu befreien.

Geist Gottes, Heiliger Geist, der in der Gemeinschaft der Kirche wirkt und die Zukunft gestaltet.

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An Fronleichnam schauen wir aufmerksam auf die Heilige Kommunion in der Monstranz. Wir glauben und bekennen, dass der auferstandene Herr Jesus Christus inmitten seines Volkes gegenwärtig ist.

Das Fronleichnamsfest möchte unseren Glauben an die Gegenwart des Herrn in der Heiligen Kommunion stärken und uns zu einem würdigen Kommunionempfang befähigen.


Dieser Glaube kann uns froh und dankbar machen und ist zugleich eine Einladung zum persönlichen Gebet vor dem Tabernakel in unseren Kirchen.

Fronleichnam - Gott inmitten seines Volkes - 3. Juni 2021

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Auf die Frage nach ihrer Bereitschaft antworteten alle mit einem deutlichen "Wir wollen es". Als Zeichen ihrer Aufnahme überreichte Pfarrer Brunner das Ministrantenkreuz. "Wir freuen uns! Und wir brauchen Euch!" ermutigte der Pfarrer die jungen Menschen zu ihrem Einsatz. Auf dem Foto: Die sechs neuen Ministrant/innen mit ihren Gruppenleiterinnen, Pfarrer Helmut Brunner und Gemeindereferentin Maria Handwerker

Ministrantenzuwachs in Obertraubling - 10. Juni 2021

Mit einem kräftigem Applaus begrüßte die Gottesdienstgemeinde am Donnerstagabend die sechs neuen Ministranten. Ein Junge und fünf Mädchen hatten sich gut mit ihren Gruppenleiterinnen auf den Dienst am Altar vorbereitet.

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Gleich dreimal kam H.H. Prälat Dr. Josef Ammer im Auftrag des Bischofs zur Firmung in die festlich geschmückte Obertraublinger Kirche. Dass die Vorbereitungszeit dieses Mal so lange dauern würde, hätten die 53 Mädchen und Jungen (44 Obertraubling/neun Gebelkofen - Wolkering) nicht gedacht, die nun endlich am 18. Juni, verteilt auf zwei Gottesdienste, nach über einem Jahr Verzögerung ihre Firmung feiern konnten.

"Wir freuen uns sehr, dass wir heute endlich das Sakrament der Firmung empfangen haben.

Mit Gottes Beistand gehen wir in die Zukunft", formulierte ein Gefirmter in seinen Dankesworten. Voller Stolz konnten die Obertraublinger Neugefirmten nun auch ihre selbstgestalteten Glaskreuze in Empfang nehmen. Eine Woche später, am 25. Juni, baten noch einmal dreizehn jungen Menschen unserer Pfarrei und acht aus Gebelkofen/Wolkering um die Firmung.


Prälat Dr. Josef Ammer würdigte in seiner Predigt den guten Geist, den junge Menschen wie Erwachsene in die Welt tragen. "Wir alle brauchen Zeichen, dass der gute Geist Gottes wirkt. So sind auch die Zeichen der Firmspendung eine Bekräftigung und ein Auftrag, den guten Geist wirken zu lassen." Mit Staunen hörten die Paten und Firmbewerber/innen auch, dass Prälat Ammer immer noch die Uhr trägt, die er damals selbst zur Firmung von seinem Paten geschenkt bekommen hat. Gemeindereferentin Maria Handwerker dankte allen herzlich, die in der Vorbereitung mitgewirkt haben und die festlichen Firmgottesdienste möglich gemacht haben. 


Auf den Fotos: Neugefirmte aus Obertraubling und Gebelkofen/Wolkering mit Prälat Dr. Josef Ammer, Pfarrer Helmlut Brunner, Prof. Dr. August Laumer und Gemeindereferentin Maria Handwerker

Firmung - Gottes guter Geist wirkt

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Erstkommunion 2021 - Jesus, der gute Hirte

In den vergangenen Wochen haben 37 Erstkommunionkinder aus den 3. Klassen in Kleingruppen zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen.


In der Zeit der Vorbereitung und beim Erstkommuniongottesdienst sind die Kinder Jesus als dem guten Hirten begegnet.


Der gute Hirte sorgt sich um seine Schafe; er führt sie auf gute Weide; er kümmert sich um die kranken Schafe und lässt sie in der Gefahr nicht im Stich.

Diesem guten Hirten begegnen wir auch durch den Empfang der Heiligen Kommunion. Jesus will den Menschen ganz nahe sein, damit er sie aufmuntern und trösten kann. Der gute Hirte will die Kinder auf ihrem ganzen Lebensweg begleiten und einer guten Zukunft entgegen führen.


Pfarrer Helmut Brunner bedankte sich bei Gemeindereferentin Maria Handwerker, den Tischmüttern,

den Fotografen, den Sängerinnen und Sängern, den Kantoren, den Organisten, den Schneiderinnen,

der Reinigungskraft, den Mesnern und dem Begrüßungsdienst. Viele ehrenamtliche Stunden wurden den Erstkommunionkindern und deren Familien bei den sieben Erstkommunionfeiern geschenkt, um in

Corona-Zeiten die Teilnahme der Gäste zu ermöglichen.

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Der Hl. Christophorus, einer der 14 Nothelfer und Schutzheiliger der Reisenden, erinnert uns jedes Jahr daran, dass wir Christen, wie er, Christusträger sind.


Wir tragen den Namen Christi und sind berufen, seine Botschaft weiterzugeben. Zum Namenstag fanden sich zahlreiche Gläubige mit ihren Fahrzeugen zusammen, um den Schutz des Heiligen zu erbeten.


Die geschenkte Ferienzeit hilft vom Hasten still zu werden und sich neu zu finden. Wollen wir den Glauben in die Welt tragen, damit Christus dort lieben und wirken kann!

Fahrzeugsegnung - 25. Juli 2021

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Beim Sammeln der Heilkräuter, deren Wirkstoffe in der Mitte des Sommers ihren Zenit erreichen, feiern wir so etwas wie ein kleines Erntedankfest.


Am 15. August gedenken wir der Gottesmutter Maria, die als einziger Mensch vollkommen und ganzheitlich in den Himmel aufgenommen wurde.


Mit dem Segnen der Kräuterbuschen gilt auch uns die Zusage heil an Leib und Seele zu werden, Kraft für unser Leben zu schöpfen und wie Maria ganz bei Gott geborgen zu sein.

Mariä Aufnahme in den Himmel - Hochfest - 15. August 2021

Gott ist nicht nur an den Sonn- und Feiertagen in unserer Mitte, sondern an jedem Tag des Jahres im Tabernakel unserer Kirchen.

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Das Vokalensemble Hubert Velten besteht seit nun 30 Jahren und nahm das Jubiläum zum Anlass am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel eine Vesper zu gestalten.

Unter der Leitung von Holger Kruschina faszinierten die sieben Sänger Christian Schmid, Peter Alt, Matthias Hartmann, Simon Wagner, Marcus Weigl, Florian Groß und Johann Wimmer bereits beim Hymnus.

Mit Psalmen, einer Lesung und Mediation, dem Magnifikat, Fürbitten und einem Gebet für alle in den vergangenen Monaten in Folge der Corona-Pandemie verstorbenen Mitmenschen, dankten sie ihrem Gründer Hubert Velten, aber vor allem der Gottesmutter Maria für ihren Schutz und ihre Hilfe in dieser schwierigen Zeit.


Vergelt`s Gott!

Vesper zum Fest Mariä Aufnahme in den Himmel

Chor der Pfarrkirche


St. Georg Obertraubling


Proben und Termine

27.02.2022

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Feldgottesdienst mit Reservisten - 12. September 2021

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Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Daniel Moder übermittelte die Segenswünsche der ganzen Pfarrgemeinde und lud die Jubelpaare nach dem Gruppenfoto zu einem Sektempfang auf den Kirchplatz entsprechend den Corona-Vorschriften ein.

Der Gottesdienst wurde von Marcus Weigl und Irene Noack kirchenmusikalisch

festlich gestaltet.

Gottesdienst mit den Ehejubilaren - 25. September 2021

Am Samstag, 25. September 2021, hat der Sachausschuss „Ehe und Familie“ des Pfarrgemeinderates

zu einem „Tag der Ehejubilare“ in die Pfarrkirche St. Georg eingeladen. Dieser Einladung folgten in diesem Jahr Ehepaare, die von 30 bis auf 60 Ehejahre zurückblicken konnten. In seiner Ansprache erinnerte Pfarrer Helmut Brunner die Jubelpaare an die treue Wegbegleitung Gottes, die sie seit ihrem Hochzeitstag erfahren haben. Gleichzeitig bedankte er sich für das ermutigende Beispiel der Liebe, Fürsorge und Treue, das auch eine Ermutigung für andere Ehepaare sein kann.

Am Sonntag, 12. September 2021, hat der Krieger-, Soldaten- und Reservistenverein Obertraubling

zu einem Feldgottesdienst mit Militärseelsorger Jürgen Eckert und den örtlichen Vereinen eingeladen.


Nach einer Kranzniederlegung an der Kriegerkapelle wurde bei einem Feldgottesdienst der Opfer

im Afghanistan-Einsatz gedacht. Gleichzeitig wurde für den Frieden in den Krisengebieten in aller

Welt gebetet. Die Feier wurde vom Kirchenchor Obertraubling unter Leitung von Marcus Weigl

musikalisch umrahmt.

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Vor 30 Jahren fand am 3. Oktober das erste Mal die Piesenkofener Fußwallfahrt nach Frauenbründl statt.

Fußwallfahrt nach Frauenbründl - 3. Oktober 2021

34 Teilnehmer pilgerten etwa drei Stunden durch Wald und über Felder und Wiesen. Bei herrlichem Sonnenschein wurde gebetet. Es blieb aber auch Zeit für das persönliche Gespräch.


„Gemeinsam im Glauben unterwegs!“, so lautet das Motto der Wallfahrt, die 1991 auf Privatinitiative einiger Piesenkofener Männer gegründet wurde.


Nach Ankunft in Frauenbründl feierte man hinter der Kirche eine festliche Messe im Grünen.

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Erntedank mit Trachtenverein und Stubenmusik - 3. Oktober 2021

Zu danken, das ist heute nicht mehr so gefragt, gilt als altmodisch und überholt.

Wir Menschen kreisen oft um uns selbst. Allzu gerne nehmen wir zudem die Rolle des Schöpfers ein und wollen nach unserer Sichtweise agieren. Entgegen dem eigenen Streben nach Macht, kann Dankbarkeit für die jährliche Ernte und ein gutes Leben aber Gelassenheit und Ruhe schenken.

In einer vernünftigen und gesunden Lebensweise finden wir die Spuren Gottes und können in Freude und Zufriedenheit im Einklang mit unserer Welt und uns selbst leben. Gott sei Dank!

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Allerheiligen - 1. November 2021

Trauer ist zu spüren, wenn wir an Allerheiligen in der Kirche zusammenkommen. Menschen, die wir lieben, sind von uns gegangen. Unser Glaube lässt uns die schmerzliche Gegenwart ertragen.

Allerheiligen richtet den Blick auf die Vollendung. Noch müssen wir die Widrigkeiten des Diesseits durchstehen, doch der Glaube an die Auferstehung von den Toten schenkt Hoffnung auf ein neues, ewiges Leben in einer unendlich schöneren Welt.

So brauchen wir den Tod nicht allzu sehr fürchten, können bewusster leben, dürfen jeden neuen Tag dankbar annehmen. Die großen Glaubensvorbilder und auch die kleinen „Alltagsheiligen" geben uns dabei Orientierung.

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Neue Ministrant/innen für die Pfarrei - November 2021

Mit einem deutlichen „Wir wollen es!“ bekräftigten fünf Mädchen und sechs Jungen ihr Versprechen, als Ministrantinnen und Ministranten zuverlässig ihren Dienst zu tun und die Gemeinschaft der Ministrant/innen zu verstärken. Als Zeichen für ihren Dienst tragen sie nun ihr Ministrantenkreuz.


Durch kräftigen Applaus begrüßten die Gottesdienstgemeinden die neuen Messdiener, die sich in vielen Proben mit den Oberministranten bzw. Gruppenleiter/innen auf ihre Aufgaben vorbereitet hatten.


Pfarrer Helmut Brunner, Pfarrer i.R. Jakob Wiesbeck und Gemeindereferentin Maria Handwerker dankten allen Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrei für ihre Einsatzbereitschaft und den frischen Teamgeist. Auch den Eltern und allen, die diesen jungen Menschen den Rücken stärken, gilt ein besonderer Dank. Mit dem Segen Gottes beginnen unsere „Neuen“ nun ihren Dienst.

Fotos:

Obertraubling: Sechs neue Ministrant/innen mit Pfr. Helmut Brunner, Gemeindereferentin Maria Handwerker und ihren Gruppenleitern


Niedertraubling: Eine neue Ministrantin mit Pfr. Helmut Brunner und Gemeindereferentin Maria Handwerker


Oberhinkofen: Vier neue Ministrant/innen mit Pfr. i.R. Jakob Wiesbeck, Gemeindereferentin Maria Handwerker und den Oberministranten

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Im Spiel zeigten die Kinder des St.-Konrad-Kindergarten anschaulich, wie wir Menschen einander ein wenig Wärme und zudem Licht für die Seele schenken können. Mit großer Freude waren die Kinder bei der Sache und zogen nach dem Wortgottesdienst mit ihren Laternen durch die Kirche.

Wir Menschen brauchen Licht und Hoffnung, um Orientierung und Sicherheit zu erhalten. Der Glaube an Jesus Christus schenkt uns das jeden Tag. Mit unserem Verhalten gegenüber Benachteiligten können wir diese Welt ein Stück weit freundlicher und heiler machen. Das konnten die Kinder am St.-Martins-Tag wieder verdeutlichen.

St. Martin - 11. November 2021

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Am Volkstrauertag erinnern wir an die Opfer von Gewalt, Terror und Krieg. Katastrophen und Verfolgung sind Teil des menschlichen Lebens und zeigen unsere eigene Endlichkeit. Die Geschichte selbst lässt sich oft nicht verändern, aber wir dürfen aus Fehlern lernen und uns für Menschenwürde, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen.

Volkstrauertag - 13. November 2021

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Christkönigsonntag - 21. November 2021

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Der Evangelist Johannes schildert wie Pilatus lange ringt, ehe er Jesus der Kreuzigung übergibt. Die Frage „Bist du ein König?“, die er wegen der Ankläger stellen musste, wird für ihn zur persönlichen Frage.

Auch wir zögern manchmal, ringen und stellen uns die Frage, ob Jesus wirklich unser König ist. Wir haben ihn als einen König ohne Macht kennengelernt, aber auch als einen König, der uns Würde schenkt. Als einen König, der so ganz anders ist als die Könige dieser Welt, weil er sich für Schwache einsetzt und sogar seine Feinde liebt.

Glaube ich also, dass Jesus einst wiederkommt und halte ich ihn für meinen König? Wenn ja, dann gelingt es mir bestimmt mich auch heutzutage frohen Herzens für seine Sache einzusetzen.

Der Advent ist die Vorbereitungszeit auf das Geburtsfest Jesu. Es gilt zur Ruhe zu kommen, sich bewusst anzuschauen und ergründen, was das eigene Leben ausmacht. Auch heuer ist vieles anders als normalerweise. Trotzdem kann man Gutes und Kostbares erkennen, denn für uns alle ist es eine geschenkte Zeit. Der Adventkranz und die Rorate-Messen am Dienstagmorgen strukturieren das Warten auf Weihnachten. Jesus will neu in unser Herz kommen. Bereiten wir uns gut auf seine Ankunft vor!

Frühmorgens, vor Sonnenaufgang, wird dieser ruhige Gottesdienst im Kerzenschein gefeiert.

In der dunklen Kirche bereiten sich die Menschen auf das Kommen des Lichts - auf Christus - vor.

Im Ja Mariens zum Willen Gottes, seinen Sohn zu empfangen, liegt die Grundlage für das Fest der Geburt Jesu.

Der Kerzenschein und die Lieder des Advents prägen diese Zeit vor Weihnachten.

Tauet, Himmel, den Gerechten, Wolken, regnet ihn herab!

Rorate caeli - Tauet, Himmel - 30. November 2021

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2. Adventsonntag - 5. Dezember 2021 - Lk 3,1-6

Die Zeit vor Weihnachten treibt uns an. Die Sehnsucht nach Neuem steigt in uns hoch. Zum Advent gehört auch Johannes der Täufer. Er, der 40 Jahre im Kamelhaarmantel und Heuschrecken essend in der Wüste gelebt hat, fordert zur Umkehr auf und weist auf die Ankunft Jesu, das Lamm Gottes, hin.

Johannes kündet an, dass bald einer kommen wird, der stärker ist als er.

Wir Menschen sollen wachsam sein,

dieses Neue nicht versäumen,

Gott Raum in unserem Leben geben,

so wie es Johannes getan hat.

Maria, die Begnadete - von aller Erbschuld freie junge Frau - hat als Erste eindeutig mit ihrer Aussage: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.“, auf die allumfassende Liebe Gottes geantwortet.

Sie führt uns mit ihrem ganzen Leben und in ihrer stillen Art zu Jesus, dem Sohn Gottes. Maria lehrt uns Gott zu vertrauen, das Kind Jesus anzubeten und durch die Treue zu Jesus Christus sowie der Gnade Gottes selbst einmal zum ewigen Leben gelangen können.

Mariä Empfängnis - Hochfest - 8. Dezember 2021

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Als Gott sah, dass wir Menschen vom Weg abgekommen waren, sandte er seinen Sohn in die Welt.


Stille Nacht, heilige Nacht. Gottes Liebe erfüllt das All.


Herz tu' dich auf! Christ-Kind mach uns heil!

Du Hoffnung der Welt, wir beten dich an.

Gottes Sehnsucht nach uns Menschen - Zeitenwende - 24. Dezember 2021

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, erfüllt von der Gnade unseres menschgewordenen Gottes und einen guten Start in das neue Jahr 2022 wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Helmut Brunner mit Seelsorgeteam.

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Christmette - 24.12.2021

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Hochfest der Geburt des Herrn 25.12.2021

Mit der Geburt des Erlösers tritt Gott selbst in unsere Welt. Machen wir unser Herz weit und tragen wir freudig die Nachricht in die Welt:

Jesus Christus, Gottes Sohn, ist Mensch geworden!

Und das Wort ist Fleisch geworden

und hat unter uns gewohnt

und wir haben seine Herrlichkeit geschaut,

die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater,

voll Gnade und Wahrheit.

Weihnachten - Hochfest der Geburt des Herrn - 25. Dezember 2021

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„Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“

Jesu Eltern konnten das nicht verstehen, doch Maria bewahrte all die Worte in ihrem Herzen. Es blieb im Dunkel, wozu es gut sein sollte.

Auch heute verstehen sich Eltern und Kinder oft nicht, doch wenn sie sich achten, lieben und auf Gottes Wege vertrauen, kann alles heil werden.

Fest der Heiligen Familie - 26. Dezember 2021

Der 12jährige Jesus bleibt im Tempel zurück, seine Eltern suchen ihn, haben große Angst und machen sich Sorgen. Als sie zurückkehren und ihn zur Rede stellen, fragt er sie:

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Weihnachten – die Feier der Menschwerdung Gottes – liegt nur ein paar Tage zurück. Er ist einer von uns geworden. Das gibt uns Würde. Wir sind Gott wichtig!

Das Auf-und-Ab und Hin-und-Her der Pandemiezeit fordert heraus. Deshalb: Haltung ist gefragt! Ein Aufrechtstehen mit dem Blick zum Himmel ist die Chance zu einer neuen Perspektive, man wird sich seiner Größe wieder bewusst. Das ist nicht die schlechteste Haltung, das neue Jahr zu beginnen.

Mit dem freien Blick zum Himmel spüren wir vielleicht die Liebe Gottes intensiver als sonst.

Gelingt es, dankbar das vergangene Jahr zu schließen und hoffnungsvoll auf alles Kommende zu blicken?

Jahreswechsel mit Blick zum Himmel 2021/22

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Das „Ja“ Mariens, Gottes Sohn zu empfangen, machte sie zur Gottesmutter und somit auch zu unserer Mutter.

Ihr ganzes Bestreben ist es uns mit ihrem Sohn zu vereinen, damit er bei uns ankommen kann. Wenn Maria das Jesuskind auf dem Arm trägt, lädt sie uns ein zu ihm zu kommen und uns mit neuem Leben beschenken zu lassen.


Dein „Ja“ macht dich zur Gottesmutter.

Dein Kind beschenkt uns mit neuem Leben.

Du bist Mutter aller Menschen und Weg zum Erlöser.

Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria

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Erscheinung des Herrn - Der Stern führt zur Krippe hin - 6. Januar 2022

Auch wenn die Sternsingeraktion in der Pfarrei heuer wieder in veränderter Form stattfinden musste, war eine Abordnung der Heiligen Drei Könige in den Gottesdiensten in Obertraubling und Oberhinkofen im Einsatz. Sie wurden vom Pfarrer und der Gemeinde herzlich begrüßt. Mit ihrem Segensspruch verbanden die Sternsinger die Bitte um eine Spende für die Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen besonderes in den afrikanischen Ländern. Im nächsten Jahr können die Heiligen Drei Könige hoffentlich wieder selbst an die Haustüren kommen.


Welchem Stern folge ich?

Offen sein, auf der Suche sein, kritisch fragen und sinn-suchen, zielstrebig auf den Weg machen...


...der Stern bleibt stehen – dort soll es sein –


von Freude erfüllt werden, ankommen, Begegnung finden, den neugeborenen König wahrnehmen – die Knie beugen, sich hingeben mit dem was ich habe, anbeten und heimkehren – auf einem anderen Weg – verändert.

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Mit dem Fest „Taufe des Herrn“ schließt der Weihnachtsfestkreis.

Für den erwachsenen Jesus beginnt nun die Zeit seiner Bestimmung. In der Taufe Jesu durch Johannes im Jordan, bestätigt Gott ihn vor aller Öffentlichkeit als seinen Sohn. Gott selbst ist zu uns Sündern herabgestiegen und tief in unser Menschsein eingetaucht.

Durch unsere eigene Taufe sind auch wir Kinder Gottes geworden und sollen dem Weg Jesu nachfolgen. Wir sollen wachsam entdecken, was Gott in der Taufe in uns hineingelegt hat. Haben wir also den Mut tief in unser Herz zu schauen, uns selbst zu entdecken und unser Leben an Jesus auszurichten!

Taufe des Herrn - 9. Januar 2022

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Darstellung des Herrn - Mariä Lichtmess - 2. Februar 2022

Simeon nahm das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:

Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.

Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.

Lk 2, 29-32

Jesus wird von seinen Eltern in den Tempel gebracht, wie es das Gesetz des Alten Bundes verlangt. Ebenso hält sich Maria an die Vorschriften, die für jede jüdische Mutter gelten. Aber nicht nur um die Vorschrift zu erfüllen, kommt Jesus in den Tempel; er ist der Herr des Tempels (Mal 3,1). Der greise Simeon erkennt in dem Kind den Heilbringer für Israel und die Heiden, den Messias.

Wir Christen können die Gegenwart nutzen und unseren Teil für eine bessere Zukunft beitragen. Voll Hoffnung, dass alle Tränen einmal getrocknet werden, gedenken wir heute den Opfern der Weltkriege.

Aschermittwoch - Im Glauben wachsen - 2. März 2022

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Mit dem Aschermittwoch beginnt die „österliche Bußzeit“. Unser Glaube an Christus soll in diesen Wochen vor dem Osterfest wachsen und reifen.

Glaube und Liebe sind eng miteinander verbunden. Wenn Gott uns so geliebt hat, dass er seinen Sohn in unsere Welt gesandt hat, um uns zu erlösen, dann sollen auch wir einander lieben. Manchmal schaffen wir das nicht, deshalb dürfen wir uns neu ausrichten und Schritte zur Umkehr wagen.

Christus möchte, dass wir rein sind. Er berührt uns durch das Wirken des Hl. Geistes, so dass wir neue Wege gehen und IHN bezeugen können. Die gesegnete Asche verbunden mit der Einladung „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15) hilft uns diese Schritte zu wagen.

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Weltgebetstag der Frauen - Zukunftsplan: Hoffnung - 4. März 2022

Frauen unserer Gemeinde feierten den Weltgebettag aus England, Wales, Nordirland, dessen Thema: „Zukunftsplan: Hoffnung“ war.

Jedes Jahr beten Frauen der ökumenische Basisbewegung für den Frieden. Dieses Jahr denken wir ganz besonders an die Ukraine und alle, die unter Krieg und Gewalt leiden. In Zeiten großer Krisen sieht die Zukunft düster aus.

Schon Jeremia beschrieb 600 Jahre vor Christi Geburt, dass wir mit ganzem Herzen Gott suchen sollen und er unser Schicksal zum Guten wenden werde.

Wir beten um den Samen der Hoffnung, wo immer er gebraucht wird.

Gottes Verheißung von Freiheit, Vergebung, Gerechtigkeit und Frieden erfüllt sich in Jesus Christus. Er ist das lebensspendende Licht, das selbst in der tiefsten Finsternis nicht ausgelöscht werden kann.

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Mit Eifer und voll Freude breiten sich auch dieses Jahr die Kinder unserer Pfarrgemeinde auf die Erstkommunion vor.

Heuer ist die Erstkommunion überschieben mit dem Thema:

„Mit Jesus im Boot“

Im Schülergottesdienst knüpfen die Kinder deshalb weiter am weltumspannenden Netz des Vertrauens, der Liebe, der Hoffnung und des Friedens.

Begleiten wir sie in dieser Vorbereitungszeit tatkräftig mit unserem Gebet!

Vorbereitung auf die Erstkommunion 2022

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KAB - Kreuzweg für den Frieden - 27. März 2022

Bei sehr gutem Wetter gingen 22 Teilnehmer im Burgweintiger Wald in stillem Zug die Stationen des Kreuzweges Jesu nach.

Der Krieg in der Ukraine lässt Leid, Flucht und Überlebensangst bewusster werden. So gewinnt der Kreuzweg Jesu besondere Bedeutung.

Die eigenen leidvollen Lebenserfahrungen können durch das Nachgehen des Leidensweges Christi bewusster werden.

Dankbar können wir daher für all das Gute sein, das uns zuteil wird.

Ministranten beten für den Frieden - 27. März 2022

Am Sonntag machte sich eine Gruppe von Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrei auf zu einem Kreuzweg für den Frieden durch Obertraubling.


Auf dem Weg zu den verschiedenen Stationen wurde ein Kreuz mitgetragen und gemeinsam gestaltet: 


Dürre Zweige stehen für das Leben, das in Todesgefahr ist, Verbandsmaterial für alle geleistete Hilfe. Fürbitten auf grünen Zetteln drücken die Hoffnung auf ein neues Leben in Frieden aus. 

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Alles geht nun doch so schnell – heute ist Palmsonntag!

Es beginnt die Heilige Woche. Wir feiern die Mitte unseres Glaubens. Palmbuschen sind gebastelt und werden mit zum Gottesdienst gebracht. Wir huldigen mit ihnen Jesus, unseren König, beim Einzug in Jerusalem.

„Hosanna dem Sohne Davids! Gepriesen, der kommt im Namen des Herrn, der König von Israel. Hosanna in der Höhe (Mt 21,9).“

Jesus, der König – das drängt uns zu einer klaren Entscheidung.

Wo stehe ich? Wage ich mit ihm den Anstieg auf den Golgatha?

Jesus, der Diener der Menschen geht seinen Weg mit Liebe und gibt sein Leben für sein Volk hin, um uns Menschen so das Leben in Fülle zu schenken.

Palmsonntag - 10. April 2022

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Noch feierlich beginnt die Messe vom letzten Abendmahl. Die Kirche ist festlich gekleidet. Der Priester trägt die liturgische Farbe weiß. Der Kirchenchor singt. Zum Gloria erklingen zum vorerst letzten Mal die Orgel und die Glocken. Danach wird es still. Nur Klappern werden noch eingesetzt, um auf das Wesentliche - die Wandlung - aufmerksam zu machen.

Jesus war mit seinen Jüngern im Abendmahlsaal zusammengekommen. Er vertraut der Kirche das Opfer des „neuen und ewigen Bundes“ an und stiftet das Gastmahl seiner Liebe – die Eucharistie – das feiern wir heute.

Gründonnerstag - Einsetzung der Eucharistie - Ölberwache

Nach der Kommunionfeier wird das Gefäß mit den Hostien an einen anderen Ort gebracht. Es gibt keinen Schlusssegen und kein „Gehet hin in Frieden!“ Stattdessen wird alles Schmückende aus dem Altarraum entfernt, die Altäre werden abgedeckt. Der Tabernakel bleibt leer und offen. Das Licht wird reduziert.

Am Seitenaltar wird das Allerheiligste in der Monstranz zur Anbetung und Ölbergwache ausgesetzt. Wachend und betend verbringt die Gemeinde einige Zeit davor und steht mit Jesus diese schweren Stunden durch. Denn alles weist auf den Kreuzweg des Herrn hin, auf die Feier der „Liturgie vom Leiden und Sterben Christi“ am Karfreitag.

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"Wir gehn mit auf deinem Weg" sangen Kinder und ihre Familien bei der Kinderkreuzfeier am Karfreitag. Mit ihren Blumen schmückten sie das Kreuz zum Dank und zur Verehrung. Nach langer Zeit war es endlich wieder möglich, gemeinsam in der Kirche zu feiern. Die Freude darüber war bei allen Teilnehmer/innen spürbar.

Der nächste Kleinkindergottesdienst soll auch wieder in Präsenz stattfinden: 08. Mai 2022, um 10.15 Uhr im Pfarrsaal. Heute schon herzliche Einladung dazu.

Kleinkinder-Kreuzfeier - Karfreitag - 15. April 2022

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Der Blick auf das Kreuz hat den Menschen in schwierigen Lebenssituationen immer wieder Hoffnung und Zuversicht geschenkt.

Sie haben gespürt: Ich bin nicht allein auf meinem Kreuzweg. Jesus ist an meiner Seite. Zu ihm kann ich mit meinen Schmerzen und mit meiner Trauer kommen. So ist das Kreuz von Anfang an ein Hoffnungszeichen:

Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben,

im Kreuz ist Hoffnung.

Feier vom Leiden und Sterben Christi - Karfreitag - 15. April 2022

Wir Menschen weichen gewöhnlich dem Kreuz aus. Wir wollen nichts mit dem Kreuz zu tun haben.

Am Karfreitag schauen wir Christen bewusst auf das Kreuz Christi. Wir lassen uns von den Texten der Johannespassion ansprechen.

Jesus geht aus Liebe zu uns Menschen an das Kreuz. Es ist seine Sendung, um die Menschen von der Sünde und vom Tod zu erlösen. Jesus möchte, dass alle Menschen den Weg zum ewigen Heil finden.

Jesus ist uns den Kreuzweg vorausgegangen. Er kennt die Kreuzwege der Menschen und wird so zum Hoffnungszeichen für alle, deren Leben bedrängt ist.

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Feier der Osternacht - 16. April 2022

Verfolgung, Krieg und Schmerzensschreie - heute dunkle Wirklichkeit auf Erden.

Auch Jesus ist für uns seinen grausamen Weg bis in den Tod gegangen. Doch der Gottmensch siegt. Jesus lebt!  

Das Lamm Gottes geht siegreich aus dem Tode hervor, er ist von den Toten auferstanden.

Als Christ darf ich mit ihm gehen, ihn lieben lernen und weiß, auch ich kann siegen. Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!

Das schenkt Hoffnung.

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St. Georg - Patrozinium - Pfarrgemeinderat - 24. April 2022

Der Pfarrpatron unserer Kirche – der heilige Georg – ist mit großem Glauben gegen das Böse angetreten. Beim Kirchenpatrozinium ist es hier Brauch Menschen in den Blick zu nehmen, die sich bei uns engagieren.

Eine Pfarrgemeinde kann nur dann eine lebendige Gemeinde sein, wenn viele Personen ihre Talente einbringen.

Durch die Corona-Pandemie wurden alle unsere scheinbaren Selbst- verständilchkeiten in Frage gestellt. Die vertrauten Begegnungen und die sinnstiftenden Angebote der Pfarrei waren nicht möglich. Außerdem haben Amtsträger der Kirche das Vertrauen vieler Gläubiger erschüttert und nicht zuletzt hat uns der überraschende Urkraine-Krieg aus unserem beschaulichen Leben katapultiert.

Doch wir Christen haben es selbst in der Hand der Kirche ein freundliches und einladendes Gesicht zu schenken.

So wünschen wir uns und den neu gewählten Mitgliedern des Pfarrgemeinderates einen klaren Blick auf die Mitte unseres Glaubens – auf Jesus Christus. Als getaufte und gefirmte Christen können wir alle zum Segen für unsere Mitmenschen werden und dadurch schon heute glücklich und zufrieden leben.

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Grüßen wir die Gottesmutter, so grüßen wir einen begnadeten Menschen. Aber wir grüßen auch Gott, unseren Schöpfer und seinen Sohn, unseren Erlöser. Dieses Gebet hilft uns im Alltag zu bestehen und uns gegenseitig als Gottes Schöpfung zu achten.


Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade.

Der Herr ist mit dir.

Du bist gebenedeit unter den Frauen

und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.

Heilige Maria, Mutter Gottes,

bitte für uns Sünder

jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Heilige Maria, Schutzfrau Bayerns - 1. Mai 2022

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Nach einer längeren Pause waren Kinder und Eltern wieder in den Pfarrsaal eingeladen.


Zum Thema "Freundschaft mit Jesus" gestalteten die Kinder ihre neue Gottesdienstkerze. Mit ihrem Gesang und Rhythmus steckten die Jüngsten auch die Erwachsenen an.


Die Vorbereitung übernahm wieder das Kinderkirchenteam mit Gemeindereferentin Maria Handwerker.


Der nächste Kleinkindergottesdienst findet am Pfingstsonntag um 10.15 Uhr statt.

Kleinkindergottesdienst im Pfarrsaal - 8. Mai 2022

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Viele Trauergäste verabschiedeten sich von dem am 27. April 2021 verstorbenen Bundestagsabgeordneten a. D. Benno Zierer in einem Gedenkgottesdienst mit Pfarrer Helmut Brunner.

Musikalisch gestaltet wurde die Gedenkfeier, die aufgrund der Corona-Pandemie er jetzt stattfinden konnte, durch Organist Markus Eichhoff und dem Gesangsquartett um Markus Weigl.

Öffentliche Gedenkfeier für Benno Zierer - 8. Mai 2022

Am Sonntag nach dem Pfarrgottesdienst eröffnete Pfarrer Helmut Brunner die Aktion der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung. In sieben Stationen regt der Wanderweg zum Nachdenken und Innehalten an.

Die erste Station befindet sich auf dem Friedhof unserer Pfarrkirche. Pfarrer Helmut Brunner segnete nach dem Pfarrgottesdienst die Aktion, die sich mit dem Gemeinwohl und der eigenen Verantwortung auseinandersetzt.

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KAB-Aktion "Gemeinwohlwanderweg" - 15. Mai 2022

Jeder Einzelne kann sich fragen, wer er denn gewesen sein will oder was er sich auftische usw.

In eineinhalb Kilometer, barrierefrei und mit Ruhebank auf halber Strecke kann der Weg vom 15. Mai bis 06 Juni 2022 erwandert werden.

Fotos: Werner Gottwald