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Katholische Pfarrgemeinde

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St. Georg Obertraubling

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Aktuelles

Mit dem Aschermittwoch beginnen wir die „österliche Bußzeit“. In den kommenden Wochen sollen Gott und die Mitmenschen wieder mehr in unser Blickfeld kommen.

Aschermittwoch - Neustart im Glauben - 17. Februar 2021

Wir sind eingeladen, auf das Wort Gottes aufmerksam zu hören, um so auf unserem Glaubensweg innerlich zu wachsen.

Im Wort der Heiligen Schrift spricht Gott auch heute noch jeden Menschen persönlich an. Gott zeigt den Menschen, welche Umkehr-Schritte mit Gottes Hilfe möglich sind.

Die gesegnete Asche verbunden mit der Einladung „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15) zeigt uns, worauf es während der Fastenzeit ankommt:

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Das Geheimnis des Bösen und der vielen Schwierigkeiten lässt uns oft verstummen. Auf das „Warum?“ bekommen wir keine Antwort - der Sinn bleibt zunächst noch verborgen.


Als Christen, die wir ja Salz der Erde und Licht der Welt sind, sollen wir aber nicht verstummen und uns entmutigen lassen.

Das Tabor-Erleben, Christi Leiden und Sterben, aber vor allem seine Auferstehung zeigen uns, dass Gott viel größer ist.


Auf Jesus sollen wir hören. Er hilft uns den rechten Weg zu gehen, zu uns zu finden, Gutes zu tun, Trost zu spenden und in Frieden und Liebe miteinander zu leben. So wollen wir voll Zuversicht der Osterfreude entgegengehen, ohne den Weg durch das dunkle Tal auszusparen.

Verklärung des Herrn - das Ziel spüren - 28. Februar 2021

Die österliche Bußzeit ist schon sehr besonders. Im heutigen Evangelium ist Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes auf dem Berg Tabor gestiegen. Der Alltag war auch für sie sehr belastend und Jesus sucht die Nähe Gottes auf dem Berg.

Oben angekommen wird Jesus verwandelt und seine Kleidung in weißes Licht gehüllt – verklärt. Mose und Elija erscheinen und reden mit Jesus. Aus der Wolke ruft eine Stimme: „Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.“


Die Jünger machten eine überwältigende Erfahrung und erkannten, wer Jesus ist. Petrus will diese Vorschau auf das Reich Gottes festhalten und Hütten bauen. Das aber geht nicht, denn der Weg ist noch nicht zu Ende - da wartet noch Jerusalem, Golgotha und die ganze Grausamkeit und Gleichgültigkeit von uns Menschen auf Jesus.

Verklärungskirche Berg Tabor

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Jahr des heiligen Josefs (08.12.2020 - 08.12.2021)

Papst Franziskus hat uns mit seinem Apostolischen Schreiben

„Patris corde“ eingeladen, neu auf den heiligen Josef zu schauen, der seit 150 Jahren der Schutzpatron der ganzen Kirche ist.


Die Kirche steht weltweit in einer Umbruchsituation und muss sich nach verschiedenen Skandalen neu auf die Mitte der Kirche, auf Jesus Christus, und auf das Wort der Heiligen Schrift besinnen.


Der heilige Josef ist seinen ganzen Weg im Vertrauen auf Gott gegangen. Er hat in vorbildlicher Weise für die heilige Familie gesorgt und ist so auch ein wichtiges Vorbild für unsere Familien.


Nehmen wir in dieser Zeit des Umbruchs der Kirche und auch während der Corona-Pandemie Zuflucht bei diesem großen Fürsprecher bei Gott: Heiliger Josef bitte für uns!

Gedanken zum Palmsonntag

Mit dem Palmsonntag beginnen wir die Heilige Woche, in der wir die Mitte unseres Glaubens feiern:


Einsetzung der Eucharistie, Leiden und Sterben Jesu und die Auferstehung Jesu. In den Tagen der Fastenzeit haben wir uns vorbereitet, um die österlichen Geheimnisse in rechter Weise zu feiern.


Beim Einzug Jesu in Jerusalem huldigen die Menschen Jesus: „Hosanna dem Sohne Davids! Gepriesen, der kommt im Namen des Herrn, der König von Israel. Hosanna in der Höhe (Mt 21,9).“


Jesus ist nicht der König, wie sich ihn die Menschen vorgestellt haben. Jesus ist der „Diener der Menschen“. Die Mitte seines Königtums ist die Liebe. Der König selbst gibt sein Leben für sein Volk hin, um so den Menschen das Leben in Fülle zu schenken.

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Gründonnerstag - Gedächtnis der Liebe Christi

Er verbindet sich mit den Gaben von Brot und Wein. Jesus wird im Sakrament der Eucharistie selbst gegenwärtig und schenkt sich uns als Nahrung für unseren Lebens- und Glaubensweg.


Wer die verwandelten Gaben von Brot und Wein empfängt, soll durch diesen Empfang selbst verwandelt und zur Nächstenliebe befähigt werden.


Empfangen wir immer wieder dankbar und bewusst den Leib und das Blut Christi und lassen wir uns von dieser Liebe Christi berühren.

Am Gründonnerstag erinnert sich die Kirche an das letzte Abendmahl und die Fußwaschung. Jesus bringt mit diesen beiden Zeichen seine Sendung auf den Punkt. Jesus nimmt beim letzten Abendmahl gleichsam seinen Tod am Kreuz vorweg.

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Karfreitag - Im Kreuz ist Heil, Leben und Hoffnung

Wir Menschen weichen gewöhnlich dem Kreuz aus. Wir wollen nichts mit dem Kreuz zu tun haben.


Am Karfreitag schauen wir Christen bewusst auf das Kreuz Christi. Wir lassen uns von den Texten der Johannespassion ansprechen.


Jesus geht aus Liebe zu uns Menschen an das Kreuz. Es ist seine Sendung, um die Menschen von der Sünde und vom Tod zu erlösen. Jesus möchte, dass alle Menschen den Weg zum ewigen Heil finden.


Jesus ist uns den Kreuzweg vorausgegangen. Er kennt die Kreuzwege der Menschen und wird so zum Hoffnungszeichen für alle, deren Leben bedrängt ist. Der Blick auf das Kreuz hat den Menschen in schwierigen Lebenssituationen immer wieder Hoffnung und Zuversicht geschenkt.


Sie haben gespürt: Ich bin nicht allein auf meinem Kreuzweg. Jesus ist an meiner Seite. Zu ihm kann ich mit meinen Schmerzen und mit meiner Trauer kommen.


So ist das Kreuz von Anfang an ein Hoffnungszeichen: Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung.

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In unserer Pfarrkirche haben wir auch in diesem Jahr eine selbstgestaltete Osterkerze. Wir sehen zunächst ein Segelboot, in dem einige Menschen auf dem Wasser unterwegs sind.


Das Wasser erinnert uns an das Sakrament der Taufe, an die Wiedergeburt aus Wasser und Heiligem Geist. Auch Jesus ist in das Wasser des Jordan hinabgestiegen, um sich von Johannes taufen zu lassen. Bei seiner Taufe öffnete sich der Himmel und der Heilige Geist kam auf Jesus in Gestalt einer Taufe herab. Die Stimme vom Himmel bestätigt: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich mein Gefallen gefunden“.


Bei unserer Taufe hat Gott zu jedem von uns gesagt: „Du bist meine geliebte Tochter, du bist mein geliebter Sohn“. Seit unserer Taufe gehören wir zur Kirche, zur Gemeinschaft der Gläubigen.


Das Schiff ist ein Bild für die Kirche. Das Segel ist ein Symbol für Christus, der die Richtung zeigt. Die Kirche ist immer wieder in stürmischer See unterwegs, so dass das Kirchenschiff von den Wellen der Zeitgeschichte hin- und hergetrieben wird. Auch wenn die Menschen im Boot bisweilen einen kleinen und schwankenden Glauben haben, so ist doch der auferstandene Herr mit im Boot. Mit Jesus Christus ist das Segel richtig gesetzt. Mit Jesus im Boot wird das Kirchenschiff den Hafen des Reiches Gottes sicher erreichen.


Auf unserer Osterkerze findet sich noch ein kleines Detail - ein kleiner Rettungsanker mit dem Christuszeichen. Jesus Christus ist der Rettungsanker der Christenheit. Er hat die Menschen durch seinen Tod am Kreuz erlöst und so den Weg zum ewigen Leben eröffnet. Jesus ist auch am Osterfest 2021 unserer Rettungs- und Hoffnungsanker und in der Zeit danach.

Ostern 2021 - Christus unser Rettungs- und Hoffnungsanker

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St. Peter Niedertraubling - Osterzeit - 9. April 2021

O Herr,

berühre und erfülle uns mit deiner Liebe und Gnade.


Lass uns die Osterfreude an alle Menschen weiterschenken!

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St. Michael Oberhinkofen - Osterzeit - 11. April 2021

Der Ostergruß des Auferstandenen heißt „Friede!“ und seine Gabe ist der Heilige Geist.


Nun sollen die Jünger sein Werk fortsetzen. In der Begegnung mit ihm wächst der Glaube.


Halleluja. Halleluja.

(So spricht der Herr:)

Weil du mich gesehen hast, Thomas, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Halleluja.


Vgl. Joh 20

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Am Fest des heiligen Georg feierte die Pfarrgemeinde einen Festgottesdienst, der von Marcus Weigl, Simon Wagner, Nicolas Weigl und Irene Noack musikalisch gestaltet wurde.


In seiner Ansprache bedankte sich Pfarrer Helmut Brunner bei allen, die die Pfarrgemeinde bisher so gut durch die Pandemie begleitet haben: Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Daniel Moder, der zusammen mit dem Pfarrgemeinderat den Begrüßungs- und Informationsdienst organisiert; Herrn Marcus Weigl, der den Kantorenplan erstellt und für eine anspruchsvolle Kirchenmusik entsprechend den Vorschriften sorgt; bei den Sängerinnen und Sängern und allen Organisten; Herrn Horst Sand, der die Homepage stets aktuell gestaltet; der Kirchenverwaltung, dem Pfarrgemeinderat, der Gemeindereferentin und bei allen, die während der Pandemie das Leben der Pfarrgemeinde durch kreative Ideen bereichern - und bei den Pfarrangehörigen, die unbeirrt die Gottesdienste mitfeiern und so ein wichtiges Glaubenszeugnis in einer besonderen Zeit geben.

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Mit dem Monat Mai beginnt wieder die Zeit der schön geschmückten Marienbilder und der Maiandachten.

Gedanken zum Marienmonat Mai

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Maria ist für uns Christen ein wichtiges Vorbild im Glauben. Maria hat der Botschaft des Engels geglaubt und ihren Sohn Jesus auf seinem ganzen Weg begleitet.


Maria hat sich trotz aller Hindernisse auf ihrem Glaubensweg nicht verunsichern lassen. Sie hat gewusst: Gott ist mein fester Halt. In Gottes Händen bin ich jeden Tag geborgen.


So sollen auch wir als Christen glauben und leben. Die geschmückten Marienbilder wollen uns im Monat Mai wieder daran erinnern.

Oberhinkofen

Obertraubling

Christi Himmelfahrt - 13. Mai 2021

„Als Jesus das gesagt hatte, wurde er vor den Augen der Jünger emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken“ (vgl. Apg 1,9).


Seit Jesus vom Himmel auf die Erde gekommen ist, steht der Himmel allen Menschen offen. Der Himmel ist dort, wo Menschen sich von der Frohen Botschaft berühren lassen.


Der Himmel öffnet sich, wo Menschen einander Hoffnung schenken. Der Himmel ist dort, wo wir einander beistehen … .

Seit der Himmelfahrt Jesu hat das Wort „Himmel“ eine ganz neue Bedeutung.

Kirchenpatrozinium - St. Georg Obertraubling - 23. April 2021

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Pfingstsonntag - Komm, heiliger Geist - 23. Mai 2021

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Dreifaltigkeitssonntag - Lob, Ehr und Dank sei in Ewigkeit - 30. Mai 2021

Gott, unserem Vater, der die Liebe ist, die Erde und uns Menschen erschaffen hat.

Jesus Christus, Gottes Sohn, der gekommen ist, uns zu heilen und von der Sünde zu befreien.

Geist Gottes, Heiliger Geist, der in der Gemeinschaft der Kirche wirkt und die Zukunft gestaltet.

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An Fronleichnam schauen wir aufmerksam auf die Heilige Kommunion in der Monstranz. Wir glauben und bekennen, dass der auferstandene Herr Jesus Christus inmitten seines Volkes gegenwärtig ist.

Das Fronleichnamsfest möchte unseren Glauben an die Gegenwart des Herrn in der Heiligen Kommunion stärken und uns zu einem würdigen Kommunionempfang befähigen.


Dieser Glaube kann uns froh und dankbar machen und ist zugleich eine Einladung zum persönlichen Gebet vor dem Tabernakel in unseren Kirchen.

Fronleichnam - Gott inmitten seines Volkes - 3. Juni 2021

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Auf die Frage nach ihrer Bereitschaft antworteten alle mit einem deutlichen "Wir wollen es". Als Zeichen ihrer Aufnahme überreichte Pfarrer Brunner das Ministrantenkreuz. "Wir freuen uns! Und wir brauchen Euch!" ermutigte der Pfarrer die jungen Menschen zu ihrem Einsatz. Auf dem Foto: Die sechs neuen Ministrant/innen mit ihren Gruppenleiterinnen, Pfarrer Helmut Brunner und Gemeindereferentin Maria Handwerker

Ministrantenzuwachs in Obertraubling - 10. Juni 2021

Mit einem kräftigem Applaus begrüßte die Gottesdienstgemeinde am Donnerstagabend die sechs neuen Ministranten. Ein Junge und fünf Mädchen hatten sich gut mit ihren Gruppenleiterinnen auf den Dienst am Altar vorbereitet.

50 Tage nach Ostern feiert die Kirche das Pfingstfest. Der Heilige Geist erfüllt den Kreis der Apostel und befähigt sie, die Frohe Botschaft in fremden Sprachen zu verkünden.


Viele Hörer des Wort Gottes werden innerlich tief berührt und lassen sich taufen. So entsteht aus dem kleinen Jüngerkreis allmählich die weltumspannende Kirche.


Die Kraft des Heiligen Geistes wird jedem Christen bei seiner Taufe und Firmung in besonderer Weise geschenkt. So lernen Menschen in rechter Weise zu beten und ihr Leben aus der Kraft des Glaubens zu gestalten.


Das Pfingstfest lädt auch uns ein, dass wir uns neu für das Wirken des Heiligen Geistes in unserem Leben öffnen und die Gaben des Heiligen Geistes empfangen: Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht.

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Gleich dreimal kam H.H. Prälat Dr. Josef Ammer im Auftrag des Bischofs zur Firmung in die festlich geschmückte Obertraublinger Kirche. Dass die Vorbereitungszeit dieses Mal so lange dauern würde, hätten die

53 Mädchen und Jungen (44 Obertraubling/neun Gebelkofen - Wolkering) nicht gedacht, die nun endlich am 18. Juni, verteilt auf zwei Gottesdienste, nach über einem Jahr Verzögerung ihre Firmung feiern konnten."Wir freuen uns sehr, dass wir heute endlich das Sakrament der Firmung empfangen haben.

Mit Gottes Beistand gehen wir in die Zukunft", formulierte ein Gefirmter in seinen Dankesworten. Voller Stolz konnten die Obertraublinger Neugefirmten nun auch ihre selbstgestalteten Glaskreuze in Empfang nehmen. Eine Woche später, am 25. Juni, baten noch einmal dreizehn jungen Menschen unserer Pfarrei und acht aus Gebelkofen/Wolkering um die Firmung.


Prälat Dr. Josef Ammer würdigte in seiner Predigt den guten Geist, den junge Menschen wie Erwachsene in die Welt tragen. "Wir alle brauchen Zeichen, dass der gute Geist Gottes wirkt. So sind auch die Zeichen der Firmspendung eine Bekräftigung und ein Auftrag, den guten Geist wirken zu lassen." Mit Staunen hörten die Paten und Firmbewerber/innen auch, dass Prälat Ammer immer noch die Uhr trägt, die er damals selbst zur Firmung von seinem Paten geschenkt bekommen hat. Gemeindereferentin Maria Handwerker dankte allen herzlich, die in der Vorbereitung mitgewirkt haben und die festlichen Firmgottesdienste möglich gemacht haben. 


Auf den Fotos: Neugefirmte aus Obertraubling und Gebelkofen/Wolkering mit Prälat Dr. Josef Ammer, Pfarrer Helmlut Brunner, Prof. Dr. August Laumer und Gemeindereferentin Maria Handwerker

Firmung - Gottes guter Geist wirkt - Juni 2021

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Erstkommunion 2021 - Jesus, der gute Hirte

In den vergangenen Wochen haben 37 Erstkommunionkinder aus den 3. Klassen in

Kleingruppen zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen.


In der Zeit der Vorbereitung und beim Erstkommuniongottesdienst sind die Kinder Jesus als dem guten Hirten begegnet.


Der gute Hirte sorgt sich um seine Schafe; er führt sie auf gute Weide; er kümmert sich um die kranken Schafe und lässt sie in der Gefahr nicht im Stich.

Diesem guten Hirten begegnen wir auch durch den Empfang der Heiligen Kommunion. Jesus will den Menschen ganz nahe sein, damit er sie aufmuntern und trösten kann. Der gute Hirte will die Kinder auf ihrem ganzen Lebensweg begleiten und einer guten Zukunft entgegen führen.


Pfarrer Helmut Brunner bedankte sich bei Gemeindereferentin Maria Handwerker, den Tischmüttern,

den Fotografen, den Sängerinnen und Sängern, den Kantoren, den Organisten, den Schneiderinnen,

der Reinigungskraft, den Mesnern und dem Begrüßungsdienst. Viele ehrenamtliche Stunden wurden den Erstkommunionkindern und deren Familien bei den sieben Erstkommunionfeiern geschenkt, um in

Corona-Zeiten die Teilnahme der Gäste zu ermöglichen.

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Der Hl. Christophorus, einer der 14 Nothelfer und Schutzheiliger der Reisenden, erinnert uns jedes Jahr daran, dass wir Christen, wie er, Christusträger sind.


Wir tragen den Namen Christi und sind berufen, seine Botschaft weiterzugeben. Zum Namenstag fanden sich zahlreiche Gläubige mit ihren Fahrzeugen zusammen, um den Schutz des Heiligen zu erbeten.


Die geschenkte Ferienzeit hilft vom Hasten still zu werden und sich neu zu finden. Wollen wir den Glauben in die Welt tragen, damit Christus dort lieben und wirken kann!

Fahrzeugsegnung - 25. Juli 2021

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Beim Sammeln der Heilkräuter, deren Wirkstoffe in der Mitte des Sommers ihren Zenit erreichen, feiern wir so etwas wie ein kleines Erntedankfest.


Am 15. August gedenken wir der Gottesmutter Maria, die als einziger Mensch vollkommen und ganzheitlich in den Himmel aufgenommen wurde.


Mit dem Segnen der Kräuterbuschen gilt auch uns die Zusage heil an Leib und Seele zu werden, Kraft für unser Leben zu schöpfen und wie Maria ganz bei Gott geborgen zu sein.

Mariä Aufnahme in den Himmel - Hochfest - 15. August 2021

Gott ist nicht nur an den Sonn- und Feiertagen in unserer Mitte, sondern an jedem Tag des Jahres im Tabernakel unserer Kirchen.

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Das Vokalensemble Hubert Velten besteht seit nun 30 Jahren und nahm das Jubiläum zum Anlass am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel eine Vesper zu gestalten.


Unter der Leitung von Holger Kruschina faszinierten die sieben Sänger Christian Schmid, Peter Alt, Matthias Hartmann, Simon Wagner, Marcus Weigl, Florian Groß und Johann Wimmer bereits beim Hymnus.


Mit Psalmen, einer Lesung und Mediation, dem Magnifikat, Fürbitten und einem Gebet für alle in den vergangenen Monaten in Folge der Corona-Pandemie verstorbenen Mitmenschen, dankten sie ihrem Gründer Hubert Velten, aber vor allem der Gottesmutter Maria für ihren Schutz und ihre Hilfe in dieser schwierigen Zeit.


Vergelt`s Gott!

Vesper zum Fest Mariä Aufnahme in den Himmel

Chor der Pfarrkirche


St. Georg Obertraubling


Proben und Termine

10.10.2021

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Feldgottesdienst mit Reservisten - 12. September 2021

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Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Daniel Moder übermittelte die Segenswünsche der ganzen Pfarrgemeinde und lud die Jubelpaare nach dem Gruppenfoto zu einem Sektempfang auf den Kirchplatz entsprechend den Corona-Vorschriften ein.

Der Gottesdienst wurde von Marcus Weigl und Irene Noack kirchenmusikalisch

festlich gestaltet.

Gottesdienst mit den Ehejubilaren - 25. September 2021

Am Samstag, 25. September 2021, hat der Sachausschuss „Ehe und Familie“ des Pfarrgemeinderates

zu einem „Tag der Ehejubilare“ in die Pfarrkirche St. Georg eingeladen. Dieser Einladung folgten in diesem Jahr Ehepaare, die von 30 bis auf 60 Ehejahre zurückblicken konnten. In seiner Ansprache erinnerte Pfarrer Helmut Brunner die Jubelpaare an die treue Wegbegleitung Gottes, die sie seit ihrem Hochzeitstag erfahren haben. Gleichzeitig bedankte er sich für das ermutigende Beispiel der Liebe, Fürsorge und Treue, das auch eine Ermutigung für andere Ehepaare sein kann.

Am Sonntag, 12. September 2021, hat der Krieger-, Soldaten- und Reservistenverein Obertraubling

zu einem Feldgottesdienst mit Militärseelsorger Jürgen Eckert und den örtlichen Vereinen eingeladen.


Nach einer Kranzniederlegung an der Kriegerkapelle wurde bei einem Feldgottesdienst der Opfer

im Afghanistan-Einsatz gedacht. Gleichzeitig wurde für den Frieden in den Krisengebieten in aller

Welt gebetet. Die Feier wurde vom Kirchenchor Obertraubling unter Leitung von Marcus Weigl

musikalisch umrahmt.

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Vor 30 Jahren fand am 3. Oktober das erste Mal die Piesenkofener Fußwallfahrt nach Frauenbründl statt.

Fußwallfahrt nach Frauenbründl - 3. Oktober 2021

34 Teilnehmer pilgerten etwa drei Stunden durch Wald und über Felder und Wiesen. Bei herrlichem Sonnenschein wurde gebetet. Es blieb aber auch Zeit für das persönliche Gespräch.


„Gemeinsam im Glauben unterwegs!“, so lautet das Motto der Wallfahrt, die 1991 auf Privatinitiative einiger Piesenkofener Männer gegründet wurde.


Nach Ankunft in Frauenbründl feierte man hinter der Kirche eine festliche Messe im Grünen.

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Erntedank mit Trachtenverein und Stubenmusik - 3. Oktober 2021

Zu danken, das ist heute nicht mehr so gefragt, gilt als altmodisch und überholt.

Wir Menschen kreisen oft um uns selbst. Allzu gerne nehmen wir zudem die Rolle des Schöpfers ein und wollen nach unserer Sichtweise agieren. Entgegen dem eigenen Streben nach Macht, kann Dankbarkeit für die jährliche Ernte und ein gutes Leben aber Gelassenheit und Ruhe schenken.


In einer vernünftigen und gesunden Lebensweise finden wir die Spuren Gottes und können in Freude und Zufriedenheit im Einklang mit unserer Welt und uns selbst leben. Gott sei Dank!

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Allerheiligen - 1. November 2021

Trauer ist zu spüren, wenn wir an Allerheiligen in der Kirche zusammenkommen. Menschen, die wir lieben, sind von uns gegangen. Unser Glaube lässt uns die schmerzliche Gegenwart ertragen.

Allerheiligen richtet den Blick auf die Vollendung. Noch müssen wir die Widrigkeiten des Diesseits durchstehen, doch der Glaube an die Auferstehung von den Toten schenkt Hoffnung auf ein neues, ewiges Leben in einer unendlich schöneren Welt.

So brauchen wir den Tod nicht allzu sehr fürchten, können bewusster leben, dürfen jeden neuen Tag dankbar annehmen. Die großen Glaubensvorbilder und auch die kleinen „Alltagsheiligen" geben uns dabei Orientierung.

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Neue Ministrant/innen für die Pfarrei - November 2021

Mit einem deutlichen „Wir wollen es!“ bekräftigten fünf Mädchen und sechs Jungen ihr Versprechen, als Ministrantinnen und Ministranten zuverlässig ihren Dienst zu tun und die Gemeinschaft der Ministrant/innen zu verstärken. Als Zeichen für ihren Dienst tragen sie nun ihr Ministrantenkreuz.


Durch kräftigen Applaus begrüßten die Gottesdienstgemeinden die neuen Messdiener, die sich in vielen Proben mit den Oberministranten bzw. Gruppenleiter/innen auf ihre Aufgaben vorbereitet hatten.


Pfarrer Helmut Brunner, Pfarrer i.R. Jakob Wiesbeck und Gemeindereferentin Maria Handwerker dankten allen Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrei für ihre Einsatzbereitschaft und den frischen Teamgeist. Auch den Eltern und allen, die diesen jungen Menschen den Rücken stärken, gilt ein besonderer Dank. Mit dem Segen Gottes beginnen unsere „Neuen“ nun ihren Dienst.

Fotos:

Obertraubling: Sechs neue Ministrant/innen mit Pfr. Helmut Brunner, Gemeindereferentin Maria Handwerker und ihren Gruppenleitern


Niedertraubling: Eine neue Ministrantin mit Pfr. Helmut Brunner und Gemeindereferentin Maria Handwerker


Oberhinkofen: Vier neue Ministrant/innen mit Pfr. i.R. Jakob Wiesbeck, Gemeindereferentin Maria Handwerker und den Oberministranten

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Im Spiel zeigten die Kinder des St.-Konrad-Kindergarten anschaulich, wie wir Menschen einander ein wenig Wärme und zudem Licht für die Seele schenken können. Mit großer Freude waren die Kinder bei der Sache und zogen nach dem Wortgottesdienst mit ihren Laternen durch die Kirche.

Wir Menschen brauchen Licht und Hoffnung, um Orientierung und Sicherheit zu erhalten. Der Glaube an Jesus Christus schenkt uns das jeden Tag. Mit unserem Verhalten gegenüber Benachteiligten können wir diese Welt ein Stück weit freundlicher und heiler machen. Das konnten die Kinder am St.-Martins-Tag wieder verdeutlichen.

St. Martin - 11. November 2021

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Am Volkstrauertag erinnern wir an die Opfer von Gewalt, Terror und Krieg. Katastrophen und Verfolgung sind Teil des menschlichen Lebens und zeigen unsere eigene Endlichkeit. Die Geschichte selbst lässt sich oft nicht verändern, aber wir dürfen aus Fehlern lernen und uns für Menschenwürde, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen.

Wir Christen können die Gegenwart nutzen und unseren Teil für eine bessere Zukunft beitragen. Voll Hoffnung, dass alle Tränen einmal getrocknet werden, gedenken wir heute den Opfern der Weltkriege.

Volkstrauertag - 13. November 2021

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Christkönigsonntag - 21. November 2021

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Der Evangelist Johannes schildert wie Pilatus lange ringt, ehe er Jesus der Kreuzigung übergibt. Die Frage „Bist du ein König?“, die er wegen der Ankläger stellen musste, wird für ihn zur persönlichen Frage.

Auch wir zögern manchmal, ringen und stellen uns die Frage, ob Jesus wirklich unser König ist. Wir haben ihn als einen König ohne Macht kennengelernt, aber auch als einen König, der uns Würde schenkt. Als einen König, der so ganz anders ist als die Könige dieser Welt, weil er sich für Schwache einsetzt und sogar seine Feinde liebt.

Glaube ich also, dass Jesus einst wiederkommt und halte ich ihn für meinen König? Wenn ja, dann gelingt es mir bestimmt mich auch heutzutage frohen Herzens für seine Sache einzusetzen.

Der Advent ist die Vorbereitungszeit auf das Geburtsfest Jesu. Es gilt zur Ruhe zu kommen, sich bewusst anzuschauen und ergründen, was das eigene Leben ausmacht. Auch heuer ist vieles anders als normalerweise. Trotzdem kann man Gutes und Kostbares erkennen, denn für uns alle ist es eine geschenkte Zeit. Der Adventkranz und die Rorate-Messen am Dienstagmorgen strukturieren das Warten auf Weihnachten. Jesus will neu in unser Herz kommen. Bereiten wir uns gut auf seine Ankunft vor!

Frühmorgens, vor Sonnenaufgang, wird dieser ruhige Gottesdienst im Kerzenschein gefeiert.

In der dunklen Kirche bereiten sich die Menschen auf das Kommen des Lichts - auf Christus - vor.

Im Ja Mariens zum Willen Gottes, seinen Sohn zu empfangen, liegt die Grundlage für das Fest der Geburt Jesu.

Der Kerzenschein und die Lieder des Advents prägen diese Zeit vor Weihnachten.

Tauet, Himmel, den Gerechten, Wolken, regnet ihn herab!

Rorate caeli - Tauet, Himmel - 30. November 2021

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2. Adventsonntag - 5. Dezember 2021 - Lk 3,1-6

Die Zeit vor Weihnachten treibt uns an. Die Sehnsucht nach Neuem steigt in uns hoch. Zum Advent gehört auch Johannes der Täufer. Er, der 40 Jahre im Kamelhaarmantel und Heuschrecken essend in der Wüste gelebt hat, fordert zur Umkehr auf und weist auf die Ankunft Jesu, das Lamm Gottes, hin.

Johannes kündet an, dass bald einer kommen wird, der stärker ist als er.

Wir Menschen sollen wachsam sein,

dieses Neue nicht versäumen,

Gott Raum in unserem Leben geben,

so wie es Johannes getan hat.

Maria, die Begnadete - von aller Erbschuld freie junge Frau - hat als Erste eindeutig mit ihrer Aussage: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.“, auf die allumfassende Liebe Gottes geantwortet.

Sie führt uns mit ihrem ganzen Leben und in ihrer stillen Art zu Jesus, dem Sohn Gottes. Maria lehrt uns Gott zu vertrauen, das Kind Jesus anzubeten und durch die Treue zu Jesus Christus sowie der Gnade Gottes selbst einmal zum ewigen Leben gelangen können.

Mariä Empfängnis - Hochfest - 8. Dezember 2021

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Als Gott sah,

dass wir Menschen vom Weg abgekommen waren,

sandte er seinen Sohn in die Welt.


Stille Nacht, heilige Nacht.

Gottes Liebe erfüllt das All.


Herz tu' dich auf!

Christ-Kind mach uns heil!

Du Hoffnung der Welt,

wir beten dich an.

Gottes Sehnsucht nach uns Menschen - Zeitenwende - 24. Dezember 2021

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest,

erfüllt von der Gnade unseres menschgewordenen Gottes

und einen guten Start in das neue Jahr 2022

wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Helmut Brunner mit Seelsorgeteam.

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Christmette - 24.12.2021

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Hochfest der Geburt des Herrn 25.12.2021

Mit der Geburt des Erlösers tritt Gott selbst in unsere Welt. Machen wir unser Herz weit und tragen wir freudig die Nachricht in die Welt:

Jesus Christus, Gottes Sohn, ist Mensch geworden!

Und das Wort ist Fleisch geworden

und hat unter uns gewohnt

und wir haben seine Herrlichkeit geschaut,

die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater,

voll Gnade und Wahrheit.

Weihnachten - Hochfest der Geburt des Herrn - 25. Dezember 2021

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„Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“

Jesu Eltern konnten das nicht verstehen, doch Maria bewahrte all die Worte in ihrem Herzen. Es blieb im Dunkel, wozu es gut sein sollte.

Auch heute verstehen sich Eltern und Kinder oft nicht, doch wenn sie sich achten, lieben und auf Gottes Wege vertrauen, kann alles heil werden.

Fest der Heiligen Familie - 26. Dezember 2021

Der 12jährige Jesus bleibt im Tempel zurück, seine Eltern suchen ihn, haben große Angst und machen sich Sorgen. Als sie zurückkehren und ihn zur Rede stellen, fragt er sie:

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Weihnachten – die Feier der Menschwerdung Gottes – liegt nur ein paar Tage zurück. Er ist einer von uns geworden. Das gibt uns Würde. Wir sind Gott wichtig!

Das Auf-und-Ab und Hin-und-Her der Pandemiezeit fordert heraus. Deshalb: Haltung ist gefragt! Ein Aufrechtstehen mit dem Blick zum Himmel ist die Chance zu einer neuen Perspektive, man wird sich seiner Größe wieder bewusst. Das ist nicht die schlechteste Haltung, das neue Jahr zu beginnen.

Mit dem freien Blick zum Himmel spüren wir vielleicht die Liebe Gottes intensiver als sonst.

Gelingt es, dankbar das vergangene Jahr zu schließen und hoffnungsvoll auf alles Kommende zu blicken?

Jahreswechsel mit Blick zum Himmel 2021/22

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Das „Ja“ Mariens, Gottes Sohn zu empfangen, machte sie zur Gottesmutter und somit auch zu unserer Mutter.

Ihr ganzes Bestreben ist es uns mit ihrem Sohn zu vereinen, damit er bei uns ankommen kann. Wenn Maria das Jesuskind auf dem Arm trägt, lädt sie uns ein zu ihm zu kommen und uns mit neuem Leben beschenken zu lassen.


Dein „Ja“ macht dich zur Gottesmutter.

Dein Kind beschenkt uns mit neuem Leben.

Du bist Mutter aller Menschen und Weg zum Erlöser.

Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria

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Erscheinung des Herrn - Der Stern führt zur Krippe hin - 6. Januar 2022

Auch wenn die Sternsingeraktion in der Pfarrei heuer wieder in veränderter Form stattfinden musste, war eine Abordnung der Heiligen Drei Könige in den Gottesdiensten in Obertraubling und Oberhinkofen im Einsatz. Sie wurden vom Pfarrer und der Gemeinde herzlich begrüßt. Mit ihrem Segensspruch verbanden die Sternsinger die Bitte um eine Spende für die Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen besonderes in den afrikanischen Ländern. Im nächsten Jahr können die Heiligen Drei Könige hoffentlich wieder selbst an die Haustüren kommen.


Welchem Stern folge ich?

Offen sein, auf der Suche sein, kritisch fragen und sinn-suchen, zielstrebig auf den Weg machen...


...der Stern bleibt stehen –

dort soll es sein –


von Freude erfüllt werden, ankommen, Begegnung finden, den neugeborenen König wahrnehmen – die Knie beugen, sich hingeben mit dem was ich habe, anbeten und heimkehren – auf einem anderen Weg – verändert.

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Mit dem Fest „Taufe des Herrn“ schließt der Weihnachtsfestkreis.

Für den erwachsenen Jesus beginnt nun die Zeit seiner Bestimmung. In der Taufe Jesu durch Johannes im Jordan, bestätigt Gott ihn vor aller Öffentlichkeit als seinen Sohn. Gott selbst ist zu uns Sündern herabgestiegen und tief in unser Menschsein eingetaucht.

Durch unsere eigene Taufe sind auch wir Kinder Gottes geworden und sollen dem Weg Jesu nachfolgen. Wir sollen wachsam entdecken, was Gott in der Taufe in uns hineingelegt hat. Haben wir also den Mut tief in unser Herz zu schauen, uns selbst zu entdecken und unser Leben an Jesus auszurichten!

Taufe des Herrn - 9. Januar 2022