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Katholische Pfarrgemeinde

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Intro mit Glocken

St. Georg Obertraubling

Änderungen bei der Maskenpflicht während den Gottesdiensten

Dienstag, 26. Januar 2021

Erwachsene müssen während dem gesamten Gottesdienst eine FFP2-Maske...

Online-Seelsorge und Online-Angebote

Mittwoch, 18. März 2020

Auf dieser Seite kann mit Seelsorgerinnen und Seelsorgern aus...

Aktuelles

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50 Tage nach Ostern feiert die Kirche das Pfingstfest.

Wir denken an das Kommen des Heiligen Geistes, der die verängstigten Jünger zu mutigen Glaubenszeugen macht.

In der Taufe und Firmung haben wir Christen die Gaben des Heiligen Geistes empfangen: Weisheit, Einsicht, Rat, Erkenntnis, Stärke,

Frömmigkeit und Gottesfurcht.


Beten wir an diesem Pfingstfest um die Gaben des Heiligen Geistes für die Kirche, für die Welt und für alle Menschen:


Komm, Heiliger Geist, erfülle die Herzen deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe!

Gedanken zum Pfingstfest - 31. Mai 2020

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Dreifaltigkeitssonntag - 7. Juni 2020

An diesem Hochfest wird uns der dreifaltige Gott vor Augen gestellt:


der Vater – von dem unser Leben ausgeht;


der Sohn – der uns erlöst hat und einen neuen Anfang ermöglicht;


der Heilige Geist – der belebt und unsere Kirche durch die Zeit begleitet.


Lassen wir den dreifaltigen Gott in unser Leben, damit er es vollende!


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Fronleichnam - 11. Juni 2020

In diesem Jahr entfallen die vertrauten Fronleichnamsprozessionen, mit denen wir unseren Glauben in der Öffentlichkeit bezeugen.


Die Mitte des Fronleichnamsfestes bleibt dennoch unverändert:


Der auferstandene Herr ist in seinem Wort und Sakrament den Menschen nahe.


Das Fronleichnamsfest lenkt unseren Blick auf die Gegenwart des Herrn, der in der Heiligen Kommunion wirklich gegenwärtig ist.

In den katholischen Kirchen erinnert uns das „ewige Licht“ und die „Kniebeuge“ vor dem Tabernakel an diese Anwesenheit des auferstandenen Herrn in seiner Gemeinde.

So sind wir über den Fronleichnamstag hinaus eingeladen, in unseren Kirchen zu verweilen und Zwiesprache mit Jesus im Altarsakrament zu halten.  

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Die musikalische Gestaltung lag bei einem Vokalensemble der Regensburger Domspatzen.

Eine kleine Delegation der Pfarrei St. Georg Obertraubling konnte dem Neupriester im Anschluss die herzlichsten Segenswünsche der gesamten Pfarrgemeinde übermitteln und ihre Freude über einen neuen Arbeiter im Weinberg des Herrn zum Ausdruck bringen. Begleiten wir Pater Abraham auf seinem priesterlichen Weg mit unserem Gebet.

Diakon Frater Dr. Abraham Ring zum Priester geweiht - 27. Juni 2020

Bei einem festlichen Gottesdienst im Hohen Dom St. Peter zu Regensburg wurde Diakon Frater Dr. Abraham Ring zum Priester geweiht. Der sehr eindrucksvollen und berührenden Messfeier stand der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer vor.

Fahrzeugsegnung - 12. Juli 2020

Zahlreiche Autos, ein Traktor und ganz viele Fahrräder konnten in diesem Jahr von Pfarrer Helmut Brunner gesegnet werden. Vor allem freuten sich die Ministranten auf diesen Tag. Nach monatelanger Abstinenz konnten sie wieder einmal den Pfarrer in ihrer Mitte begrüßen, sei es denn auch nur im Freien.

Die Freude war allen anzumerken!


Mit Gottes Schutz und Segen kann so die kommende Ferien- und Urlaubszeit gelingen.


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Am Samstag, 18. Juli 2020, feierte Pater Dr. Abraham Ring C.O. mit der Pfarrgemeinde einen Dankgottesdienst nach seiner Priesterweihe. In seiner Ansprache griff der Neupriester unter anderem seinen Primizspruch, ein Wort von Pfarrer J.G. Seidenbusch, auf:


„Mein’s gut, tue was du kannst und im Übrigen lass Gott walten!“


Der priesterliche Einsatz soll vom Einsatz der ganzen Person, aber auch vom Vertrauen auf Gott geprägt sein. Pater Dr. Abraham Ring C.O. hat auf seinem langen Weg zur Priesterweihe, trotz mancher Hindernisse, stets die treue Wegbegleitung Gottes erfahren dürfen. Dieses Vertrauen auf Gott möchte der Neupriester auch in den anvertrauten Menschen wecken.

Nachprimiz von Pater Dr. Abraham Ring C.O. - 18. Juli 2020

Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Daniel Moder bedankte sich im Namen der Pfarrgemeinde für seinen engagierten Einsatz in den verschiedenen Bereichen der Pfarrgemeinde und übergab ein Geschenk der Pfarrei.


Der Gottesdienst wurde von einem Männerquartett musikalisch gestaltet.

Am Ende des Gottesdienstes spendete Pater Dr. Abraham Ring C.O. den Primizsegen.

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Abschied von den Mallersdorfer Schwestern - 26. Juli 2020

Die Pfarrgemeinde Obertraubling hat sich am 26. Juli 2020 von den Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie zu Mallersdorf verabschiedet.


Mit einen Ehrenspalier der kirchlichen und weltlichen Vereine, den Chören und Kindergärten, Blumenteppich, Blasmusik, Dankgottesdienst und Festakt hat die Pfarrgemeinde sich bei Schwester Oberin Maria Reinlindis Bauer und Schwester Maria Caritas Zimmermann stellvertretend für die 35 Mallersdorfer Schwestern bedankt, die 85 Jahren segensreich in...

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Mariä Aufnahme in den Himmel - Hochfest - 15. August 2020

Das Leben hat Maria viel zugemutet: das JA zur Geburt des Erlösers, Sorgen, Flucht, Aufregung, Bestürzung und Trauer. Nun ist dieses Leben vollendet.


Maria wird in den Himmel aufgenommen: Gott schließt sie schützend in seine Arme. Er schenkt ihr, was wir derzeit so sehr vermissen – eine Umarmung und unendliche Geborgenheit.


Schön, dass auch wir auf ihn vertrauen dürfen!


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Eine langjährige Ehe darf mit den Jahresringen eines Baumstammes verglichen werden. Es gibt breite Ringe, für feuchte, erfrischende, blühende Jahre und auch schmale Ringe für Jahre, die trocken, ernüchternd und kraftraubend waren. Der Kern – das Trauversprechen mit dem alles begann - ist stabil und trägt. Jahresringe und Kern werden durch die Rinde – die Liebe, die alles zusammenhält – umgeben. So kann der Bund fürs Leben gelingen.

Als Dank für die gemeinsamen Jahre feierten die Jubilare mit Pfarrer Helmut Brunner und Gemeindereferentin Maria Handwerker Gottesdienst und wurden paarweise von ihm gesegnet. Die musikalische Gestaltung übernahmen Irene Noack an der Orgel und Kantor Markus Weigl.


Herzlichen Glückwunsch!

Dankgottesdienst der Ehejubilare am 26. September 2020

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Erntedankgottesdienst mit Trachtenverein - 4. Oktober 2020

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Erstkommunion-Feiern 2020

In den letzten Wochen fanden die Erstkommunionfeiern entsprechend den Corona-Vorschriften in mehreren Kleingruppen statt.


Pfarrer Helmut Brunner und Gemeindereferentin Maria Handwerker griffen das Bild vom Weinstock und den Reben auf.

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Kirchweih - die Kirche hat Geburtstag - 18. Oktober 2020

Mit den vorgeschriebenen Abstandsregeln feierte die Pfarrgemeinde zusammen mit dem Trachtenverein „Holzhacker“ in der Pfarrkirche „St. Georg“ das Erntedankfest, musikalisch umrahmt von Organist Edgar Rothammer und der Stubenmusik des Trachtenvereins unter Leitung von Liselotte Besler.


Die Erstkommunionkinder sollen durch den Kommunionempfang in besonderer Weise mit Jesus verbunden sein und gute Früchte hervorbringen. In jeder heiligen Messe dürfen die Erstkommunionkinder Jesus im Evangelium und in der Heiligen Kommunion begegnen.

So soll die Freundschaft mit Jesus ein Leben lang gepflegt und vertieft werden.


Die Erstkommunionfeiern wurden von Kantoren, dem Kinderchor und dem Chor Passerida abwechselnd musikalisch gestaltet. Pfarrer Brunner bedankte sich bei den Sängerinnen und Sängern, dem Organisten, den Fotografen, dem Ordnungsdienst und allen, die in der Zeit der Vorbereitung beteiligt waren.

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Am 3. Sonntag im Oktober feiern wir jedes Jahr das „Kirchweihfest“. Wir erinnern uns an die Weihe der Kirche durch den Bischof, durch die jede Kirche zu einem „heiligen Ort“ für die Gegenwart Gottes mitten unter den Menschen wird.


Die Kirchen sind sicherlich ein Versammlungsraum für die Gemeinde. Vor allem wollen die Kirchen Orte für die Feier der Heiligen Messe, für die Spendung der Sakramente, für die Anbetung und das persönliche Gebet sein. Danken wir Gott, dass er uns durch die Taufe und die Firmung in seine Kirche berufen hat.

Das Weihwasser, das während der Gräbersegnung ausgesprengt wird, erinnert uns an die Taufe. Seit unserer Taufe sind wir mit dem dreifaltigen Gott („Ich taufe dich im Namen des Vaters, und des Sohnes, und des Heiligen Geistes.“) in besonderer Weise verbunden. Die Grablichter erinnern uns an das Licht der Osterkerze. Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz und durch seine Auferstehung den Tod für immer besiegt. Wir alle sind von Gott zu diesem österlichen Leben berufen.

Der Allerheiligentag ist deshalb ein hoffnungsvoller Tag, auch wenn uns die lieben Verstorbenen sehr fehlen.

Am Hochfest Allerheiligen erinnert uns die Kirche an alle Heiligen, die schon bei Gott zur Vollendung gelangt sind. Auch wir Christen heute sind zu dieser ewigen Gemeinschaft bei Gott berufen. Unsere Verstorbenen sind uns diesen Weg zu Gott schon voraus gegangen. An Allerheiligen schmücken wir die Gräber besonders schön und gehen ganz bewusst auf den Friedhof, um für unsere Verstorbenen zu beten.

Gedanken zum Hochfest Allerheiligen - 1. November 2020

St. Martin - 11. November 2020

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Der heilige Martin brachte durch das Teilen seines Mantels Licht in das Dunkel des Bettlers. Wir Menschen brauchen das Licht, denn es bietet Orientierung bei all dem, was uns innerlich bewegt.


Unser Leben kann grau und gerade in Corona-Zeiten schwer erträglich sein. An dieser Tatsache lässt sich nicht rütteln. Doch sollten wir auch den Mut haben, die Situation aufzuhellen. Schaffen wir uns in diesen Tagen Zeiten und Räume, um unser eigenes Glaubenslicht neu zu befeuern.


Im Licht einer brennenden Kerze, kann ER – unser Gott - bei uns sein, unser Dasein hell machen und Hoffnung schenken. Hoffnung, die wir auch mit anderen teilen dürfen, in dem wir helfen, wo es nötig erscheint.

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Volkstrauertag - 15. November 2020

Am Volkstrauertag gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewalt in den Weltkriegen. Bedauerlicherweise kann derzeit kein öffentliches Totengedenken stattfinden, dennoch können wir etwas tun.

Das heutige Evangelium (Mt 25, 14–30) ist überschrieben mit:


Über Weniges warst du treu;

nimm teil am Freudenfest deines Herrn!


Treu sein, das soll im Vordergrund stehen. Es geht darum, Gott in dieser Welt mehr und mehr zum Zuge kommen zu lassen. Mit unseren Talenten können wir helfen Kriege, Gewalt und Böses zu verhindern; können heilen und gesunderhalten, wo immer es möglich ist.

Damit schaffen wir Sinn, befreien uns und andere aus bedrohlichen Situationen, schenken Liebe und Zuversicht. So dürfen wir gewiss einmal am Freudenfest des Herrn teilnehmen.

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Dieses Gleichnis vom Weltgericht (Mt 25, 31-46) mutet uns ganz viel zu. Es beunruhigt uns. Zu welcher Seite werde ich gehören - zu den Böcken oder zu den Schafen? Die biblische Gerichtsvorstellung wirkt befremdend und lässt man sie an sich heran, so könnte man tatsächlich schwermütig werden. Aber eigentlich lebe ich doch gerne, habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich mir was gönne; bin doch voll Hoffnung für die Zukunft, selbst wenn die Realität für die anderen bedrückend ist.


Ich tue nicht viel, um das Leid in der Welt zu ändern, verfehle als Christ oft mein Ziel und gleichzeitig soll ich mich aber so annehmen wie ich bin? Wie geht das zusammen?


Gott hat in Christus bereits alles auf sich selbst genommen, was man mir vorwerfen könnte. Er hat es durch seinen Tod mit ins Grab genommen. Welch ein Segen! Gott lässt mich nicht allein, er nimmt mich mit in die Freiheit des neuen Lebens und schenkt mir genug Einsicht und Energie entsprechend gut zu handeln.


Christkönigsonntag - 22. November 2020

Gelobt seist du, Herr Jesus Christ, ein König aller Ehren!

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Advent - Zeit der Erwartung

In den Wochen vor Weihnachten sollen wir uns auf das besinnen, was zählt – jetzt und dann einmal, wenn er, Jesus Christus, wiederkommt.


Der Adventkranz strukturiert diese Zeit.

Im Lichterschein der Kerzen und in den frühen Rorate-Messen wächst die Sehnsucht und die Vorfreude auf die Geburt des Erlösers.


Ein innerer Friede soll in uns einkehren, wie widrig die äußeren Umstände auch sein mögen.


Freut euch, die Geburt des Herrn ist nahe!

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Advent - Anders als erwartet

Es liegt an uns, den Rahmen zu gestalten, dass der Glaube - dass der Herr - zu uns in unsere Welt kommen kann.


Jesus kommt, ja will, in unsere Welt, um Heil und Frieden zu bringen.


Die Umstände damals im ärmlichen Stall waren vermutlich - ja sehr gewiss - schlimmer als unsere heute.


„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!"


Auch wenn wir die Türen für unsere Familien und Freunde zurzeit nicht weit aufmachen dürfen, dieses Kind wird einen Weg zu uns finden.


Es findet die Tür zu unserem Herzen, wird sie aufstoßen und bei uns einkehren – aber anders als erwartet.

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Heilige Nacht -

das Kind im Stall

Still die Nacht –

einsam der Stall.

Kind im Stroh.


Licht erstrahlt.

Dunkel weicht.

Freude keimt.

Erlöser der Welt!

Mein Herz –

es weint.

Heute wird Gott Mensch. Das Jesuskind wird zur Nahrung für diese Welt, in der das Vertrauen wachsen, ein innerer Friede einkehren und das All ergreifen kann. Seine Nähe schenkt uns Hoffnung.

Ehre sei Gott in der Höhe!


Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, erfüllt von der Gnade unseres menschgewordenen Gottes und einen guten Start in das Neue Jahr 2021 wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Helmut Brunner mit Seelsorgeteam.

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Jahreswechsel - Anlass zum Innehalten

Corona-Pandemie 2020


Einschränkung, Unsicherheit, Angst, Krankheit, Tod;

Abstand, viel Arbeit, Überlastung;

Jobverlust, Distanz, Einsamkeit, Trauer;

Home schooling, Videokonferenz und Digitalisierung;

Neue Normalität! Kein Feuerwerk!

Dennoch der Blick zum Himmel lohnt.


Rücksicht, Verständnis, Geduld, Ausdauer, Beständigkeit,

Freundschaft und Liebe.


Vertrauen auf Gottes Gnade im kommenden Jahr.

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Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria

Maria - dein Dasein, deine Stille, dein JA, deine Demut, dein Bewahren, dein Zusammenfügen, deine Treue und dein Aushalten – all das zeigt uns deine Liebe zu Gott.




Liegt diese Liebe wie ein Segen über dem neuen Jahr, sind wir beschützt und begleitet.

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Das Krippenbild ist nun vollständig! Die „Heiligen Drei Könige“ haben sich dazugesellt.

Erscheinung des Herrn - Epiphanie - 6. Januar 2021

Im Matthäus-Evangelium wird der Besuch der Sterndeuter, der Weisen aus dem Morgenland, nüchtern beschrieben. Sie folgen einem neu aufgegangenen Stern und vermuten, dass dieser sie zu einem König führt, dem sie huldigen möchten. Mut und Neugierde haben sie nach Bethlehem zum Kind in der Futterkrippe gebracht.

In diesem Stall treffen Welten aufeinander: Armut, Reichtum, verschiedene Menschen und Kulturen – doch das Kind in der Krippe – dieser neugeborene König – hat sie versammelt.

Gutes und Göttliches wird hier offenbart. Die drei Weisen huldigen dem Kind mit Gold, Weihrauch und Myrrhe und kehren danach zurück in ihr Land.


Geblieben von den Sterndeutern ist der Brauch, die Häuser zu segnen und für Kinderhilfsprojekte in aller Welt zu spenden.


20*C+M+B+21

Christus mansionem benedicat

Christus segne dieses Haus

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Taufe des Herrn - 10. Januar 2021 - Du bist mein geliebter Sohn

Das Fest „Taufe des Herrn“ steht am Übergang von der Weihnachtszeit zur gewöhnlichen Zeit im Jahreskreis. Urlaub, Festtage sind vorbei – der Alltag beginnt.


Mit dem Bericht von der Taufe Jesu durch Johannes dem Täufer beginnt das öffentliche Leben Jesu. Gott Vater hat sich zu ihm und seinem Weg bekannt: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“


Gott ist durch Jesus in unsere Welt gekommen; er ist Teil unseres Menschseins.


In unserer eigenen Taufe haben auch wir Christen die Zusage erhalten: „Du bist mein geliebter Sohn/meine geliebte Tochter“.


Gott liebt uns! Er schenkt uns Würde!


So können wir an jedem Tag neu beginnen, selbst wenn uns etwas völlig misslungen ist. Im Sakrament der Versöhnung dürfen wir wieder aus der Tiefe auftauchen und in jeder Eucharistiefeier die Liebe Gottes zu uns neu erfahren.

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Darstellung des Herrn - Mariä Lichtmess - 2. Februar 2021

Vierzig Tage nach Heilig Abend feiert die Kirche seit der Liturgiereform das Fest „Darstellung des Herrn“. Vor der Liturgiereform hieß es „Mariä Lichtmess“ und kennzeichnete das Ende der Weihnachtszeit.


Die Heilige Familie erfüllte mit ihrem Gang in den Tempel, was das Gesetz vorschrieb: Die Reinigung der Mutter, die Weihe des Erstgeborenen an Gott und seine Auslösung durch eine Opfergabe.


Der greise und lebenserfahrene Simeon erkennt in dem kleinen Kind, das Maria und Josef in den Tempel bringen, den Messias. Freude durchdringt ihn, denn das Licht der Welt, das für jeden Menschen leuchtet, durfte er sehen. Friede kehrt in sein Herz ein.


Bitten wir Gott, dass auch unsere Herzen von solch einem Frieden erfüllt werden!

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Hl. Blasius - 3. Februar 2021 - Blasiussegen

Der heilige Blasius, der zu den „Vierzehn Nothelfern“ gezählt wird, begeht am 3. Februar seinen Festtag. Der Märtyrerbischof soll der Legende nach einem Kind, das eine Fischgräte verschluckt hatte, durch seinen Segen das Leben gerettet haben.


Mit einer Segenshandlung lässt sich der gläubige Mensch etwas von Gott zusprechen, so bleibt er in der Nähe Gottes. Auf die Fürsprache des Heiligen Blasius soll der Gläubige von allem Bösen bewahrt werden. Dahinter verbirgt sich das Vertrauen des Menschen in Gott, der alles heilen und aufrichten kann, falls wir es von ihm erbitten oder ersehnen.

„Auf die Fürsprache des heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheiten und allem Bösen.

Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“


Der Priester spricht nach dem Lichtmess-Gottesdienst am 2. Februar, Darstellung des Herrn, mit zwei gesegneten und in Form des Andreaskreuzes gebundenen Kerzen den Blasiussegen:

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Sternsingeraktion

Die Sternsingeraktion 2021 erbrachte ein großartiges Spendenergebnis in Höhe von 7624,16 Euro für die Projekte des Kindermissionswerkes.

Vielen herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer Gabe Kindern und Jugendlichen weltweit Gesundheitsfürsorge, Bildung und vielfältige Förderung ermöglichen. Unsere Ministrantinnen und Ministranten haben sich was einfallen lassen, wie die Anliegen der Sternsingeraktion heuer trotz Corona ins Bewusstsein gerufen werden konnten. Viele Mädchen und Jungen aus der Schar der Firmbewerber packten mit an. So gelang es, in jeden Briefkasten der Pfarrei einen Gruß mit Informationen und QR-Codes zu Aktionsfilmen zu werfen, verbunden mit einem Spendenaufruf.

Herzlichen Dank dafür. Gut gemacht!

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Mit dem Aschermittwoch beginnen wir die „österliche Bußzeit“. In den kommenden Wochen sollen Gott und die Mitmenschen wieder mehr in unser Blickfeld kommen.

Aschermittwoch - Neustart im Glauben - 17. Februar 2021

Wir sind eingeladen, auf das Wort Gottes aufmerksam zu hören, um so auf unserem Glaubensweg innerlich zu wachsen. Im Wort der Heiligen Schrift spricht Gott auch heute noch jeden Menschen persönlich an. Gott zeigt den Menschen, welche Umkehr-Schritte mit Gottes Hilfe möglich sind.

Die gesegnete Asche verbunden mit der Einladung „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15) zeigt uns, worauf es während der Fastenzeit ankommt:

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Abschied von Pfarrsekretärin Gertraud Giersdorfer - 23. Februar 2021

Am 23. Februar 2021 verabschiedeten Kirchenpfleger Edgar Rothammer und Pfarrer Helmut Brunner die Pfarrsekretärin Gertraud Gierstorfer nach 13 Jahren Einsatz im Pfarrbüro Obertraubling in den Ruhestand.

Kirchenpfleger Edgar Rothammer und Pfarrer Helmut Brunner bedankten sich für den stets zuverlässigen und engagierten Einsatz für die ganze Pfarrgemeinde und übergaben einen Blumenstrauß und ein Geschenk.

Im Rahmen der Verabschiedung wurde auch die Nachfolgerin im Pfarrbüro, Frau Manuela Gierstorfer, begrüßt.

Das Geheimnis des Bösen und der vielen Schwierigkeiten lässt uns oft verstummen. Auf das „Warum?“ bekommen wir keine Antwort - der Sinn bleibt zunächst noch verborgen.


Als Christen, die wir ja Salz der Erde und Licht der Welt sind, sollen wir aber nicht verstummen und uns entmutigen lassen.

Das Tabor-Erleben, Christi Leiden und Sterben, aber vor allem seine Auferstehung zeigen uns, dass Gott viel größer ist.


Auf Jesus sollen wir hören. Er hilft uns den rechten Weg zu gehen, zu uns zu finden, Gutes zu tun, Trost zu spenden und in Frieden und Liebe miteinander zu leben. So wollen wir voll Zuversicht der Osterfreude entgegengehen, ohne den Weg durch das dunkle Tal auszusparen.

Verklärung des Herrn - das Ziel spüren - 28. Februar 2021

Die österliche Bußzeit ist schon sehr besonders. Im heutigen Evangelium ist Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes auf dem Berg Tabor gestiegen. Der Alltag war auch für sie sehr belastend und Jesus sucht die Nähe Gottes auf dem Berg.

Oben angekommen wird Jesus verwandelt und seine Kleidung in weißes Licht gehüllt – verklärt. Mose und Elija erscheinen und reden mit Jesus. Aus der Wolke ruft eine Stimme: „Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.“


Die Jünger machten eine überwältigende Erfahrung und erkannten, wer Jesus ist. Petrus will diese Vorschau auf das Reich Gottes festhalten und Hütten bauen. Das aber geht nicht, denn der Weg ist noch nicht zu Ende - da wartet noch Jerusalem, Golgotha und die ganze Grausamkeit und Gleichgültigkeit von uns Menschen auf Jesus.

Verklärungskirche Berg Tabor

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Jahr des heiligen Josefs (08.12.2020 - 08.12.2021)

Papst Franziskus hat uns mit seinem Apostolischen Schreiben

„Patris corde“ eingeladen, neu auf den heiligen Josef zu

schauen, der seit 150 Jahren der Schutzpatron der ganzen

Kirche ist.


Die Kirche steht weltweit in einer Umbruchsituation und

muss sich nach verschiedenen Skandalen neu auf die Mitte

der Kirche, auf Jesus Christus, und auf das Wort der Heiligen

Schrift besinnen.


Der heilige Josef ist seinen ganzen Weg im Vertrauen auf

Gott gegangen. Er hat in vorbildlicher Weise für die heilige

Familie gesorgt und ist so auch ein wichtiges Vorbild für

unsere Familien.


Nehmen wir in dieser Zeit des Umbruchs der Kirche und auch

während der Corona-Pandemie Zuflucht bei diesem großen

Fürsprecher bei Gott: Heiliger Josef bitte für uns!

 

Gedanken zum Palmsonntag

Mit dem Palmsonntag beginnen wir die Heilige Woche, in der wir die Mitte unseres Glaubens feiern:


Einsetzung der Eucharistie, Leiden und Sterben Jesu und die Auferstehung Jesu. In den Tagen der Fastenzeit haben wir uns vorbereitet, um die österlichen Geheimnisse in rechter Weise zu feiern.


Beim Einzug Jesu in Jerusalem huldigen die Menschen Jesus: „Hosanna dem Sohne Davids! Gepriesen, der kommt im Namen des Herrn, der König von Israel. Hosanna in der Höhe (Mt 21,9).“


Jesus ist nicht der König, wie sich ihn die Menschen vorgestellt haben. Jesus ist der „Diener der Menschen“. Die Mitte seines Königtums ist die Liebe. Der König selbst gibt sein Leben für sein Volk hin, um so den Menschen das Leben in Fülle zu schenken.

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Gründonnerstag - Gedächtnis der Liebe Christi

Er verbindet sich mit den Gaben von Brot und Wein. Jesus wird im Sakrament der Eucharistie selbst gegenwärtig und schenkt sich uns als Nahrung für unseren Lebens- und Glaubensweg.


Wer die verwandelten Gaben von Brot und Wein empfängt, soll durch diesen Empfang selbst verwandelt und zur Nächstenliebe befähigt werden.


Empfangen wir immer wieder dankbar und bewusst den Leib und das Blut Christi und lassen wir uns von dieser Liebe Christi berühren.

Am Gründonnerstag erinnert sich die Kirche an das letzte Abendmahl und die Fußwaschung. Jesus bringt mit diesen beiden Zeichen seine Sendung auf den Punkt. Jesus nimmt beim letzten Abendmahl gleichsam seinen Tod am Kreuz vorweg.

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Karfreitag - Im Kreuz ist Heil, Leben und Hoffnung

Wir Menschen weichen gewöhnlich dem Kreuz aus. Wir wollen nichts mit dem Kreuz zu tun haben.

Am Karfreitag schauen wir Christen bewusst auf das Kreuz Christi. Wir lassen uns von den Texten der Johannespassion ansprechen.


Jesus geht aus Liebe zu uns Menschen an das Kreuz. Es ist seine Sendung, um die Menschen von der Sünde und vom Tod zu erlösen. Jesus möchte, dass alle Menschen den Weg zum ewigen Heil finden.


Jesus ist uns den Kreuzweg vorausgegangen. Er kennt die Kreuzwege der Menschen und wird so zum Hoffnungszeichen für alle, deren Leben bedrängt ist. Der Blick auf das Kreuz hat den Menschen in schwierigen Lebenssituationen immer wieder Hoffnung und Zuversicht geschenkt.


Sie haben gespürt: Ich bin nicht allein auf meinem Kreuzweg. Jesus ist an meiner Seite. Zu ihm kann ich mit meinen Schmerzen und mit meiner Trauer kommen.


So ist das Kreuz von Anfang an ein Hoffnungszeichen: Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung.

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In unserer Pfarrkirche haben wir auch in diesem Jahr eine selbstgestaltete Osterkerze. Wir sehen zunächst ein Segelboot, in dem einige Menschen auf dem Wasser unterwegs sind.


Das Wasser erinnert uns an das Sakrament der Taufe, an die Wiedergeburt aus Wasser und Heiligem Geist. Auch Jesus ist in das Wasser des Jordan hinabgestiegen, um sich von Johannes taufen zu lassen. Bei seiner Taufe öffnete sich der Himmel und der Heilige Geist kam auf Jesus in Gestalt einer Taufe herab. Die Stimme vom Himmel bestätigt: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich mein Gefallen gefunden“.


Bei unserer Taufe hat Gott zu jedem von uns gesagt: „Du bist meine geliebte Tochter, du bist mein geliebter Sohn“. Seit unserer Taufe gehören wir zur Kirche, zur Gemeinschaft der Gläubigen.


Das Schiff ist ein Bild für die Kirche. Das Segel ist ein Symbol für Christus, der die Richtung zeigt. Die Kirche ist immer wieder in stürmischer See unterwegs, so dass das Kirchenschiff von den Wellen der Zeitgeschichte hin- und hergetrieben wird. Auch wenn die Menschen im Boot bisweilen einen kleinen und schwankenden Glauben haben, so ist doch der auferstandene Herr mit im Boot. Mit Jesus Christus ist das Segel richtig gesetzt. Mit Jesus im Boot wird das Kirchenschiff den Hafen des Reiches Gottes sicher erreichen.


Auf unserer Osterkerze findet sich noch ein kleines Detail - ein kleiner Rettungsanker mit dem Christuszeichen. Jesus Christus ist der Rettungsanker der Christenheit. Er hat die Menschen durch seinen Tod am Kreuz erlöst und so den Weg zum ewigen Leben eröffnet. Jesus ist auch am Osterfest 2021 unserer Rettungs- und Hoffnungsanker und in der Zeit danach.

Ostern 2021 - Christus unser Rettungs- und Hoffnungsanker

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St. Peter Niedertraubling - Osterzeit - 9. April 2021

O Herr,

berühre und erfülle uns mit deiner Liebe und Gnade.


Lass uns die Osterfreude an alle Menschen weiterschenken!

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St. Michael Oberhinkofen - Osterzeit - 11. April 2021

Der Ostergruß des Auferstandenen heißt „Friede!“ und seine Gabe ist der Heilige Geist.


Nun sollen die Jünger sein Werk fortsetzen. In der Begegnung mit ihm wächst der Glaube.


Halleluja. Halleluja.

(So spricht der Herr:)

Weil du mich gesehen hast, Thomas, glaubst du.

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Halleluja.


Vgl. Joh 20

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Kirchenpatrozinium - St. Georg Obertraubling - 23. April 2021

Am Fest des heiligen Georg feierte die Pfarrgemeinde einen Festgottesdienst, der von Marcus Weigl, Simon Wagner, Nicolas Weigl und Irene Noack musikalisch gestaltet wurde.


In seiner Ansprache bedankte sich Pfarrer Helmut Brunner bei allen, die die Pfarrgemeinde bisher so gut durch die Pandemie begleitet haben: Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Daniel Moder, der zusammen mit dem Pfarrgemeinderat den Begrüßungs- und Informationsdienst organisiert; Herrn Marcus Weigl, der den Kantorenplan erstellt und für eine anspruchsvolle Kirchenmusik entsprechend den Vorschriften sorgt; bei den Sängerinnen und Sängern und allen Organisten; Herrn Horst Sand, der die Homepage stets aktuell gestaltet; der Kirchenverwaltung, dem Pfarrgemeinderat, der Gemeindereferentin und bei allen, die während der Pandemie das Leben der Pfarrgemeinde durch kreative Ideen bereichern - und bei den Pfarrangehörigen, die unbeirrt die Gottesdienste mitfeiern und so ein wichtiges Glaubenszeugnis in einer besonderen Zeit geben.

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Mit dem Monat Mai beginnt wieder die Zeit der schön geschmückten Marienbilder und der Maiandachten.

Gedanken zum Marienmonat Mai

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Jesus kennt jedes einzelne Schaf mit Namen.

Jesus weiß, was uns gut tut.


Mit Jesus an unserer Seite dürfen wir uns  auf den Tag der Erstkommunion freuen.

Vorbereitung auf die Erstkommunion

Die Erstkommunionkinder bereiten sich in diesen Wochen auf das Fest der Erstkommunion vor. In diesem Jahr schauen die Erstkommunionkinder auf den guten Hirten, der für seine Herde sorgt.


Das ist eine hoffnungsvolle Zusage: Auch wenn die Corona-Pandemie uns manchmal mutlos macht, so wissen wir doch, dass Jesus der gute Hirt für uns sorgt.

Maria ist für uns Christen ein wichtiges Vorbild im Glauben. Maria hat der Botschaft des Engels geglaubt und ihren Sohn Jesus auf seinem ganzen Weg begleitet.


Maria hat sich trotz aller Hindernisse auf ihrem Glaubensweg nicht verunsichern lassen. Sie hat gewusst: Gott ist mein fester Halt. In Gottes Händen bin ich jeden Tag geborgen.


So sollen auch wir als Christen glauben und leben. Die geschmückten Marienbilder wollen uns im Monat Mai wieder daran erinnern.

Vorbereitung Obertraubling

Vorbereitung Oberhinkofen

Oberhinkofen

Obertraubling

Christi Himmelfahrt - 13. Mai 2021

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„Als Jesus das gesagt hatte, wurde er vor den Augen der Jünger emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken“ (vgl. Apg 1,9).


Seit Jesus vom Himmel auf die Erde gekommen ist, steht der Himmel allen Menschen offen. Der Himmel ist dort, wo Menschen sich von der Frohen Botschaft berühren lassen.


Der Himmel öffnet sich, wo Menschen einander Hoffnung schenken. Der Himmel ist dort, wo wir einander beistehen … .

Seit der Himmelfahrt Jesu hat das Wort „Himmel“ eine ganz neue Bedeutung.