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Katholische Pfarrgemeinde

Weitere Links

Intro mit Glocken

St. Georg Obertraubling

Pfarrwallfahrt am Sonntag, 22. September 2019

Freitag, 7. Juni 2019

Wir besuchen die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Tirschenreuth....

12. Juli - Firmung - Pfarrkirche St. Michael Neutraubling

Samstag, 23. März 2019

Hinweis: Hwst. Abt Hermann Josef Kugler OPraem vom Kloster Windberg wird...

Pfarrgemeinderat - Kurzprotokoll Sitzung 10. April 2019

Samstag, 16. Februar 2019

Aktuelles/Planungen  Georgsempfang am 27.04.2019 im Anschluss...

Aktuelles

Feier der Ehejubilare am 28. Oktober 2018

Eine langjährige Ehe darf mit den Jahresringen eines Baumstammes verglichen werden. Es gibt breite Ringe für feuchte, erfrischende, blühende Jahre und auch schmale Ringe für Jahre, die trocken, ernüchternd und kraftraubend waren. Der Kern – das Trauversprechen mit dem alles begann - ist stabil und trägt. Jahresringe und Kern werden durch die Rinde – die Liebe, die alles zusammenhält – umgeben. So kann der Bund fürs Leben gelingen. Als Dank für die gemeinsamen Jahre feierten die Jubilare mit Pfarrer Helmut Brunner Gottesdienst und wurden paarweise von ihm gesegnet.


Herzlichen Glückwunsch!

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Allerheiligen am 1. November 2018

Trauer ist zu spüren, wenn wir an Allerheiligen in der Kirche zusammenkommen. Menschen, die wir lieben, sind von uns gegangen. Unser Glaube lässt uns die schmerzliche Gegenwart ertragen.


Aus Liebe zu uns ist Jesus Christus Mensch geworden, hat den Kreuzestod erlitten und ist von den Toten auferstanden. Seine Auferstehung schenkt uns Hoffnung. Der Tod ist nicht das Ende. Es gibt eine Zukunft: Wir dürfen gewiss sein, dass unsere geliebten Verstorbenen in die Herrlichkeit Gottes geführt werden.

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Verabschiedung von Mesnerin Frau Mathilde Schober

Am Fest des heiligen Martin, am 11. November 2018, bedankte sich Pfarrer Helmut Brunner bei Frau Mathilde Schober, die sich seit 1977 um den Blumenschmuck in St. Martin in Piesenkofen gesorgt und seit 1999 ehrenamtlich den Mesnerdienst übernommen hat.

Frau Schober hat ihren Dienst „mit viel Liebe und Herzblut“ ausgeübt. Der prächtige Weihnachtsschmuck mit den echten Christbaumkerzen und die schönen Maialtäre werden immer in Erinnerung bleiben. Als Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit übergab Pfarrer Brunner im Namen der Pfarrgemeinde einen Blumengruß und eine Regensburger Sonntagsbibel an Frau Schober. Mit einem kräftigen Applaus bedankte sich die Gemeinde bei der scheidenden Mesnerin.


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Totengedenken am 17. November 2018

Das Evangelium am 33. Sonntag im Jahreskreis enthüllt in beängstigenden Bildern die Endzeit – Apokalypse.

Jesus möchte keine Angst machen, sondern ermutigen an seinem Wort festzuhalten.

„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“ (Mk13,31)

Trotz aller vernichtenden und lebensbedrohlichen Kräfte der Weltkriege und auch unserer Tage sollen diese Worte täglich neu Hoffnung und Zuversicht schenken. Vergangenes können wir nicht ändern, aber aus Fehlern können wir lernen und Weichen für die Zukunft stellen.

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Sechs Wochen vor Weihnachten wird von Frau Gerlinde Pielmeier schon seit vielen Jahren ein Kranz aus Tannenzweigen gebunden. Mit viel Liebe und Geduld wird er gestaltet. Jeder einzelne Zweig wird geschnitten, geschichtet und als kleines Bündel mit Draht an die bereits vorhandenen Zweige um den Ring gebunden. Gemeinsam mit Mesner Michael Wagner wird er in die Kirche gebracht, geschmückt und am Drahtseil nach oben gezogen. Beeindruckend groß ist er, das sieht man erst, wenn man direkt vor ihm steht. Der Adventkranz und das Entzünden der ersten Kerze regt zum Nachdenken und Umdenken an. Er hilft auf den großen Augenblick der Ankunft des Herrn und seiner Wiederkunft vorbereiten.

Advent - Ein neues Kirchenjahr beginnt

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Frühmorgens, vor Sonnenaufgang, wird dieser ruhige Gottesdienst im Kerzenschein gefeiert. In der dunklen Kirche bereiten sich die Menschen auf das Kommen des Lichts - auf Christus - vor. Im Ja Mariens zum Willen Gottes, seinen Sohn zu empfangen, liegt die Grundlage für das Fest der Geburt Jesu. Der Kerzenschein und die Lieder des Advents prägen diese Zeit vor Weihnachten.


Tauet, Himmel, den Gerechten, Wolken, regnet ihn herab!


Kündet allen in der Not: Fasset Mut und habt Vertrauen. Bald wird kommen unser Gott; herrlich werdet ihr ihn schauen. Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil.

Rorate coeli – Tauet, Himmel

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Gaudete! - Freut euch!

Die Adventzeit – als eine besinnliche Zeit – kann göttliche Freude hervorbringen. Es ist eine Freude, die aus der Tiefe des Seins kommt.


Eine Freude, die Hoffnung gibt, die niemanden allein lässt,

die Aussicht schenkt, dass manches sich zum Guten wendet,

weil Gott, der Herr, den Menschen liebt und zu ihm steht.

Freut euch! Denn der Herr ist nahe.


Gaudete! - Der dritte Adventsonntag trägt diesen Namen.

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Für uns Mensch geworden,

klein, arm und wehrlos,

ohne Glanz und Macht.


Unser Gott.


Berührt, steckt an,

wirkt in uns

mit seiner Liebe.

Heilige Nacht

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Noch wirkt Weihnachten im Kerzenschein.

Es regt zum Nachdenken an.

Persönlicher Jahresrückblick!

Manches rührt zu Tränen - ob Freude oder Leid!

So wie ich bin, geht mein Gott mit mir durch die Zeit.

Er ist mit mir unterwegs als mein treuer Begleiter.

Ihm kann ich mich anvertrauen.

Ein Blick zum Himmel lohnt sich:

Gott segne uns und das neue Jahr!

Jahreswechsel - Grund zum Innehalten

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Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria

Maria – du zarte Mutter, reines Menschenkind.


Dein Ja – eine Brücke für uns.

Geboren den Retter der Welt.


Freud und Leid – im Herzen bewahrend.

Dein Leben verschenkt für ihn.


Dank dir – Mutter unseres Herrn und unsere Mutter!

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Erscheinung des Herrn - 6. Januar 2019

20*C+M+B*19

Christus Mansionem Benedicat

Christus segne dieses Haus

Heuer waren im gesamten Pfarreigebiet

73 Sternsinger  unterwegs.                        ...weiter

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Taufe des Herrn - 13. Januar 2019

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Am 15. Januar 2019 konnte Prof. Dr. Dr. Konrad Czech seinen 70. Geburtstag feiern. Mit einem Dankgottesdienst würdigte die Pfarrei St. Georg am 19. Januar 2019 die langjährigen Verdienste des Jubilars. Die Dankmesse wurde vom Kirchenchor unter Leitung von Marcus Weigl festlich gestaltet. Pfarrer Helmut Brunner bedankte sich für den segensreichen und unermüdlichen Dienst von Prof. Dr. Dr. Konrad Czech seit 2004 in der Pfarrgemeinde.

Gottesdienst mit Kinderkirche - 10. Februar 2019

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70. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. Konrad Czech

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Ministranten der Gruppe

"Große Leuchter"

mit Gemeindereferentin Maria Handwerker in Aktion


Aktion "Stifte sammeln..." abgeschlossen - 14. Januar 2019

30 Jahre Einsatz für die Kirchenstiftung Niedertraubling

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Am Sonntag, 17. Februar 2019, verabschiedete Pfarrer Helmut Brunner den scheidenden Kirchenpfleger und Mesner, Herrn Josef Mayerhofer, im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes. Herr Mayerhofer gehörte 30 Jahre der Kirchenverwaltung Niedertraubling an und hat sich als Kirchenpfleger unermüdlich für die Filialgemeinde St. Peter in Niedertraubling eingesetzt: Er erstellte die Kirchenrechnungen, betreute Renovierungsmaßnahmen,

....weiter

Dieses Mal konnten sich Kinder und Eltern auf der Jesuskerze als kleine Schafe verewigen zum Zeichen, dass sie zu dem guten Hirten Jesus gehören wollen. Im Anschluss wurde der restliche Gottesdienst in der Pfarrkirche mit der Gemeinde gefeiert.

Herzliche Einladung zur nächsten Kinderkirche am 10. März im Pfarrheim.

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21 Firmlinge hantierten mit Siegelwachs, prüften Duft sowie Konsistenz von Chrisamöl und schrieben einen Brief an ihre Firmpaten.

Maria Handwerker und das Referententeam sorgten vom 22. bis 24. Februar mit Spielen draußen und drinnen sowie einer Nachtwanderung für Abwechslung.

Die Zeichen der Firmung - Firmwochenende im Kloster Windberg

Abt Hermann-Josef Kugler beantwortete viele Fragen der 15 Mädchen und 6 Jungen. Er wird ihnen auch die Firmung am 12. Juli 2019 in Neutraubling spenden.

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In diesem Jahr betete die ökumenische Basisbewegung für die Teilnahme aller Frauen in unseren Gesellschaften.

Ein gedeckter Tisch in den Landesfarben Weiß-Blau-Rot mit einigen slowenischen Produkten und ein frei gebliebener Stuhl sollte dafür Sinnbild sein. Mit melodischen Liedern feierte die Gruppe ein Fest des Glaubens. Fünf Frauen berichteten stellvertretend aus dem Leben verschiedener Sloweninnen.

Ein Zeichen der Solidarität wurde durch die Kollekte gesetzt. Frauen und Kindern soll es mittels verschiedener Projekte gelingen ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Kommt, alles ist bereit! Slowenien - 1. März 2019

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Solange wir leben sind wir unterwegs zu Gott. In den turbulenten Zeiten des Alltags braucht es Augenblicke der Ruhe und Besinnung, um Raum zu schaffen für das große Ganze. Es geht um Ende und Anfang, Untergang und Auferstehen, "auf Distanz bleiben“ oder "sich binden lassen“.

Es geht um die Bereitschaft zum Glauben, zum Helfen, zur Veränderung und zur Einsicht, dass man nicht immer in Ordnung ist.

Barmherzigkeit, Gebet und Fasten - Aschermittwoch

Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst (Gen 3, 19).

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Unter diesem Motto feierten Kleinkinder und ihre Eltern am 10. März einen Gottesdienst im Pfarrsaal.

Zeitgleich waren Kinder ab der 1. Klasse zur Kinderkirche in den 1. Stock eingeladen.

Die Teilnehmer aus beiden Feiern haben nun die Aufgabe, die gepflanzten Körner fleißig zu gießen und zu pflegen.

Ein gemütliches Beisammensein, vom Familienkreis gestaltet, schloss dieses Mal den Sonntagvormittag ab. Der nächste Kleinkindergottesdienst wird am Karfreitag um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche als Kinderkreuzfeier gestaltet.

Das Korn stirbt und wird zum Brot für uns

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Am Sonntag lud die Pfarrei Obertraubling zu einer musikalischen Kirchenführung in die Pfarrkirche St. Georg.

Die Führung durch den sakralen Kirchenraum wurde textlich von Kirchenpfleger Edgar Rothammer gestaltet.  

Ökumenisches Treffen mit musikalischer Kirchenführung - 17. März 2019

Organist Jan von Hassel machte mit der 2009 geweihten Orgel und ihren 35 Registern das Treffen zu einem spirituellen Erlebnis. Als zum Ende die fünf Glocken der Kirche erklangen,  war diese musikalischen Stunde eine gelungene geistliche Inspiration. Beim anschließenden Treffen im Pfarrheim konnten zahlreiche neue Bekanntschaften unter den beiden Kirchengemeinden gemacht werden.

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3. Fastensonntag - Kreuzweg in der Natur - KAB - 24. März 2019

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Ökum. Kreuzweg der Jugend - Ans Licht - 12. April 2019

Jesus, du wirst ans Kreuz geschlagen.

Opfer bist du.

Nichts kannst du dafür. Fremde Schuld – auch meine Schuld - hast du auf dich geladen. Der ewige Kreis aus Angst und Hass wird, dank dir, durchbrochen. Jetzt ist es dunkel um dich.

Doch der Lauf der Welt ist nicht zu Ende.

Das Dunkel vergeht.

Es gibt einen Weg aus der Finsternis.


Du bist auferstanden und begleitest uns ans Licht - dein Licht!

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Wenn wir die gesegneten Palmbuschen in die Hand nehmen und mit ihnen in die Kirche einziehen, stellen wir uns hinter Christus und sein Schicksal. Die Nachfolge Christi ist schwierig, aber auch wieder einfach. Schwierig, weil wir oft nicht wirklich wollen und einfach, weil es genügt ohne Murren seinen Willen zu tun.

Machen wir uns mit ihm auf den Weg in die Karwoche!

Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn!

Palmsonntag - Hosanna dem Sohne Davids - 14. April 2019

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Die Kirche ist festlich gekleidet. Der Priester trägt die liturgische Farbe weiß. Der Kirchenchor singt. Nach dem feierlichen Gloria verstummen die Glocken und die Orgel.  


Nun ist der Moment der Einsetzung der Eucharistie gekommen – „das ist heute“.  


Jesus vertraut der Kirche das Gastmahl seiner Liebe an, damit die Menschen bis zur seiner Wiederkunft durch sie gestärkt werden.

Im Anschluss wird das Allerheiligste zu einem anderen Ort übertragen. Bei der Prozession erklingen klappernde Hölzer. Der Altarraum wird leergeräumt.

Die Gläubigen beten in dieser Nacht vor dem Allerheiligsten und gedenken der Gefangennahme Jesu am Ölberg. „Wachet und betet!“

Gründonnerstag - Einsetzung der Eucharistie - Ölbergwache

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Karfreitag - Jesus stirbt am Kreuz

Nach altem Brauch findet am Karfreitag und Karsamstag keine Eucharistiefeier statt. Um 15 Uhr gedenken die Gläubigen dem Leiden und Tod Christi. Nach dem Wortgottesdienst wird das Kreuz erhoben und verehrt. Im Anschluss erfolgt die Kommunionfeier.

Christus ward für uns gehorsam bis zum Tod,

bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott erhöht und ihm einen Namen gegeben, der über allen Namen ist.


Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre!

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Heute ist die Nacht, in der Unerwartetes geschieht. Der Stein des Grabes wird weggerollt. Alles ist anders als sonst. Das macht den Weg zu neuem Leben frei.

Jesus ist auferstanden! Er hat den Tod besiegt!

Er lebt! Halleluja!

Alles wird heil, darauf kann ich vertrauen.

Das schenkt neue Hoffnung.

Deo gratias – Dank sei Gott!

Feier der Osternacht - 20. April 2019

Wir Menschen sind unterwegs. Ostern ein vertrautes Wort, aber auch oft weit von unserem Leben entfernt. Eine Überforderung für den...               ....weiter

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Heilige Maria, Schutzfrau Bayerns - 1. Mai 2019

Beim anschließenden Georgsempfang im Pfarrheim bedankte sich Simon Wagner, in Vertretung von Herrn Dr. Daniel Moder, bei den ausgeschiedenen Kirchenverwaltungsmitgliedern Herrn Blank, Herrn Prüglmeier und Herrn Kramel (Oberhinkofen); Herrn Skala (Obertraubling); Herrn Mayerhofer und Frau Schmalzl (Niedertraubling) für ihren großartigen Einsatz in den einzelnen Kirchenverwaltungen. Ebenfalls sprach der Pfarrgemeinderat den ausgeschiedenen Mesnern Frau Schwarzer, Frau Schober und Herrn Mayerhofer für ihren vielfältigen Dienst im liturgischen Bereich seinen Dank aus.

Am Samstag, 28. April 2019, feierte die Pfarrei mit einem Festgottesdienst den Pfarrpatron, den heiligen Georg. In seiner Predigt wies Pfarrer Brunner darauf hin, dass Menschen ganz unterschiedliche Erfahrungen mit dem Glauben und der Kirche machen. Trotz Enttäuschungen und Anfragen an die Kirche, engagieren sich bis heute Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer in der Pfarrgemeinde vor Ort. Damit geben Sie ein wichtiges Glaubenszeugnis und tragen so den österlichen Glauben hinein in den konkreten Alltag der Menschen.

Der Georgsempfang wurde von Nicole Renner auf der Querflöte musikalisch umrahmt. Es gab viele anregende Gespräche und Begegnungen, die für den Zusammenhalt der Pfarrgemeinde wichtig und bereichernd sind.

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Kirchenpatrozinium und Georgsempfang - 28. April 2019

Grüßen wir die Gottesmutter, so grüßen wir einen begnadeten Menschen. Aber wir grüßen auch Gott, unseren Schöpfer, und seinen Sohn, unseren Erlöser. Dieses Gebet hilft uns im Alltag zu bestehen und uns gegenseitig als Gottes Schöpfung zu achten.



Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade.

Der Herr ist mit dir.

Du bist gebenedeit unter den Frauen

und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.


Heilige Maria, Mutter Gottes,

bitte für uns Sünder

jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Amen.

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Wallfahrt nach Altötting - 8. Mai 2019

Am 8. Mai 2019 fand die jährliche Wallfahrt nach Altötting statt. Bei der Pilgermesse am Grab des heiligen Bruder Konrad betrachte Pfarrer Helmut Brunner mit den Pilgern ein Wort vom heiligen Bruder Konrad „Das Kreuz ist mein Buch“. „Das Kreuz Christi ist ein Hoffnungszeichen, das in den schweren Stunden des Lebens Trost und Kraft schenkt. Der Blick auf das Kreuz will uns gleichzeitig auch das Geheimnis der Auferstehung hinweisen.“

Am Nachmittag wurde von Pilgern gemeinsam der Kreuzweg in der St. Anna Basilika gebetet und mit einer Marienandacht in der Gnadenkapelle wurde der Wallfahrtstag abgerundet.

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Am Sonntag, 12. Mai 2019, durften 31 Kinder der 3. Klassen zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen. Am Beispiel des Evangeliums vom reichen Fischfang verdeutlichte Pfarrer Helmut Brunner wie schön es ist bei Jesu geborgen zu sein und seine Freundschaft zu erleben. Durch den regelmäßigen würdigen Empfang der heiligen Kommunion wird die Freundschaft mit Jesus stets erneuert. Gemeindereferentin Maria Handwerker studierte mit den Kindern ein Lied mit Gesten ein, um den Glauben mit allen Sinnen zu erfahren. Der Erstkommuniontag wurde vom Chor Passerida und dem Kinderchor musikalisch bereichert.

Feier der Erstkommunion - 12. Mai 2019

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Feier der Erstkommunion - 19. Mai 2019

In der heiligen Kommunion begegnen wir dem gleichen Jesus wie im Evangelium.

Er wartet auf uns, um uns mit dem Brot des Lebens und seiner Gegenwart reich zu beschenken.


Bei der Dankandacht machte Gemeindereferentin Maria Handwerker noch einmal deutlich, dass die heilige Kommunion das kostbarste Geschenk des Erstkommuniontages sei.

Gottesdienst und Andacht wurden vom Chor Passerida, Organisten Markus Eichhoff und dem Kinderchor festlich gestaltet.

„Durch die Freundschaft mit Jesus reich beschenkt“

Am Sonntag, 19. Mai 2019, empfingen 18 Kinder aus den Klassen 3c und 3d zum ersten Mal die heilige Kommunion. Am Beispiel des reichen Fischfangs verdeutlichte Pfarrer Helmut Brunner wie schön durch die Hilfe Jesu das Leben der Menschen werde.

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Ministrantenausflug - 25. Mai 2019

In einem vollbesetzten Bus, ausgestattet mit dem Reisesegen durch Pfarrer Helmut Brunner, brachen 42 fleißige Ministranten aus dem gesamten Pfarreigebiet mit ihren Begleitern schon am frühen Samstagmorgen auf. Ihre Ziel: Das Freizeit-Land Geiselwind.

Dort verbrachten die Mädchen und Jungen bei fast immer gutem Wetter einen unbeschwerten Tag.

Ob Achterbahnen, Lichtershow, Wasserrutsche oder Drachenhöhle - für jeden war etwas dabei.

Die Pfarrei sagt Dankeschön für den zuverlässigen Einsatz aller Ministranten übers Jahr.

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Gemeinsam begeistert sein - 26. Mai 2019

Menschen mit und ohne Handicap waren zusammen mit ihren Angehörigen und Betreuern am Sonntag zum gemeinsamen Gottesdienst eingeladen. Der Sachausschuss Caritas/Soziales übernahm die Vorbereitung und Gestaltung. So konnten sie viele Bewohner aus den Wohngruppen der Lebenshilfe, Mitarbeiter aus den Werkstätten, die Eltern und Betreuer sowie die Senioren aus dem Lebenszentrum in der Mitte der Pfarrgemeinde begrüßen.

"Dazugehören wollen – das ist ein menschliches Grundbedürfnis von klein auf. Wer das nicht spüren kann, fühlt sich ausgeschlossen und verliert auf Dauer seine Lebensfreude. Auch uns, der Gesellschaft, fehlt dann diese Lebensfreude, uns fehlen diese zufriedenen Menschen. Umso schöner ist es, dass wir  gemeinsam feiern können, denn unser Glaube schließt niemanden aus", begrüßte Gemeindereferentin Maria Handwerker zu Beginn. Die Veeh-Harfengruppe der Musikschule Neutraubling mit ihrer Leiterin Frau Laymann-Platzer übernahm die musikalische Gestaltung mit feinen Klängen. Die Fürbitten wurden von Bewohnern der Lebenshilfewohnstätten engagiert vorgetragen. Auf einem eigens gestalteten Plakat ist dargestellt, wie sehr ein guter Geist unter uns Menschen auch den Glauben an Gott nährt. Beim anschließenden Kirchencafé nutzten Viele noch die Möglichkeit zum Kennenlernen und Austausch.

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Am Hochfest Christi Himmelfahrt fand nach dem Festgottesdienst die alljährliche Flurprozession statt.

An vier Altären wurden die Themenbereiche „die Bewahrung der Schöpfung, die Bitte um eine gute Ernte, die menschenwürdige Arbeit, die Menschen in den unterschiedlichen Lebenssituationen, die Weitergabe des Glaubens und die Einheit aller Christen“ aufgegriffen.


Pfarrer Helmut Brunner bedankte sich für das wichtige Glaubenszeugnis, das die Mitfeiernden durch ihre Teilnahme an der Prozession gegeben haben. Darüber hinaus verwies er auf die kostbare Haltung der Dankbarkeit, die der Schlüssel zu einer solidarischen und zufriedenen Lebenseinstellung ist.

Hochfest Christi Himmelfahrt und Flurprozession - 30. Mai 2019

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Vorbereitung auf die Firmung - Familiengottesdienst - 2. Juni 2019

Mit einem kräftigem „Ich glaube!“ bekundeten die einzelnen Firmbewerber ihren Willen zur Gemeinschaft der Glaubenden zu gehören. In den Vorbereitungen der letzten Monate hatten sie sich in verschiedenen Projektgruppen eingebracht und berichteten nun von ihren Erfahrungen mit älteren Menschen, die sie zum Gottesdienst begleiteten oder vom Besuch der „Tafel“ sowie vom „Fair-Trade“. Ebenso brachten sie sich beim Jugend-Kreuzweg und der Maiandacht ein. Am Firmwochenende gestaltete jeder ganz individuell sein Glaskreuz, das ihn auf dem weiteren Lebensweg begleiten wird. Die Kirchengemeinde unterstützt die Firmbewerber mit ihrem Gebet.

Was bedeutet das Pfingstfest für uns Christen?


Ist es ein Rückbesinnen darauf, dass wir getauft und gefirmt wurden?

Wird uns eine göttliche Kraft geschenkt?

Schlummert sie schon in uns?

Diesen Beistand gilt es zu erspüren, ihn zu aktivieren.


Wir brauchen nicht ängstlich, lau und zögerlich und damit überhörbar, übersehbar sein.


Es gilt mutig das Leben und die Welt zu betrachten.

Es gilt Entscheidungen zu treffen, zu handeln, in die Tat umzusetzen.

Wir dürfen Begeisterte und Lebendige sein!

Feuer und Flamme in der Nachfolge Christi.


Pfingsten - Gottes Geist in uns

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Dreifaltigkeitssonntag - 16. Juni 2019 - Drei und doch nur einer?

Christus hat uns dies vorgelebt. Er war immer in enger Beziehung zu seinem Vater und zum Geist - selbst bist in den Tod hinein. Seine Auferstehung zeigt uns, dass dieses Sich-Hingeben nicht vergeblich war. Die vollkommene Liebe zum Vater und zum Geist macht es möglich. Aus drei Personen wird eine!


Durch eine innige Liebe zu einander kann jeder sich verschenken und in dieser höchst persönlichen Beziehung zugleich empfangen. Alle gehen ganz offen miteinander um und brauchen nicht mehr ängstlich auf sich selbst zu schauen. So wird Jeder zum Segen für den Anderen. Ein beruhigender Gedanke für uns, wenn wir es unserem Gott in drei Personen gleichtun könnten.


O heiligste Dreifaltigkeit – Dir sei Lob, Ehr und Dank in Ewigkeit!